Der Dichterische Freitag – Kolumne 48/07
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Kolumne 48/07: Schwäbisch auf der Beerdigung?
Zum Glück handelt es sich bei unserem Dichterischen Freitag um einen persönlichen Wochenrückblick. Andernfalls könnten Sie mir mangelnde Aktualität unterstellen. Das eine Thema ist ja zumindest zeitlos, sofern man das bei Beerdigungen sagen darf. In diesem Fall ging es um eine recht große Trauergemeinde, die eigentlich gar nicht richtig trauerte und diejenigen, die es sollten, taten das wohl schon vor längerer Zeit. Verwirrt? Ein anderes Thema meiner Woche wurde in sofern wieder aktuell, da ein paar in der Kindheit längst verschollene Erinnerungen wieder hervorkamen. Kennen Sie noch Piggedy und Frederick? Oder das Äffle und das Pferdle? Ganzer Artikel: Der Dichterische Freitag – Kolumne 48/07
Redensarten und ihre Herkunft, Teil 19
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Irren im tiefen Wald – „auf dem Holzweg sein“
Ein Mann sitzt mit seiner Frau und Kindern im Auto und fährt zielsicher Richtung Urlaubsort. Das Navi hat er gar nicht erst angeschaltet, weil wer ein echter Mann ist, der braucht so einen neumodischen Quatsch nicht. Die Straßenkarte wurde ebenfalls nur kurz überflogen. Auch nach mehrmaligem Nachfragen seiner Frau, ob er sich immer noch sicher sei den richtigen Weg zu fahren, winkt er immer wieder ab und verlässt sich auf seinen Pfadfinderinstinkt. Doch plötzlich fällt ihm auf, dass ihm die Orte auf den Straßenschildern alles andere als bekannt vorkommen und er muss schweren Herzens zugeben, dass er sich wohl „auf dem Holzweg befindet“. Verfahren, falscher Weg, völliger Irrtum. Einziger Ausweg: Den Holzweg verlassen. Ziel dieses Artikels ist es nicht die Orientierung von Männern im Straßenverkehr zu beurteilen, sondern wir wollen Ihnen wieder einmal, wie immer donnerstags, eine bekannte Redensart und ihre Herkunft vorstellen. Lesen sie hier mehr darüber, was es bedeutet „auf dem Holzweg zu sein“ und wo der Ursprung dieser Redensart liegt. Ganzer Artikel: Redensarten und ihre Herkunft, Teil 19
Lass mich Arzt, ich bin durch! – Teil 19
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„Jemanden nicht riechen können“ – Der Mittwochsmediziner geht der Frage auf den Grund warum man manche Leute nicht gern riechen mag und was das Ganze mit der Partnersuche zu tun hat
Dieser Artikel könnte fast in die Donnerstagsreihe „Redensarten und ihre Herkunft“ passen, aber sie hat einen so interessanten medizinischen Hintergrund, dass wir uns schon am Mittwoch mit dem Thema befassen müssen. Stellen Sie sich zwei Szenarios vor: Der neue Kollege stinkt einem im wahrsten Sinne des Wortes und das frischverliebte Paar schnuppert die ganze Zeit aneinander, weil sie sich so „gerne riechen“… Ganzer Artikel: Lass mich Arzt, ich bin durch! – Teil 19
Nebenjob: Aushilfe in der Videothek
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Movie is my business – Arbeiten in der Videothek
Sie beraten bei der Filmauswahl, verstecken „schmutzige Filmchen“ in unauffälligen Plastiktüten und kontrollieren zurückgegeben DVDs. Mitarbeiter in einer Videothek müssen mehr können, als Geld kassieren und DVDs in Filmhüllen packen. Erfahren Sie hier in unserer Dienstagsreihe mehr über den Nebenjob als Aushilfe in einer Videothek und welche Voraussetzungen man mitbringen sollte. Ganzer Artikel: Nebenjob: Aushilfe in der Videothek
Rettet die Allgemeinbildung, Teil 23: Der größte Erfinder
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Frage: Was hat da Vinci alles erfunden?
Meisterdieb Hudson Hawk profitierte im gleichnamigen Film enorm von einer der Erfindungen des kreativen Leonardo da Vinci, um spektakulär zu fliehen. Im späten 15. Jahrhundert konnte man sich den Luxus auch noch erlauben neben zahlreichen malerischen Kunstwerken ein paar praktische Dinge zu erfinden. Einige banale Erfindungen hat da Vinci „nur“ modifiziert aber das meiste, von dem was er zu Papier brachte und umsetzte, ist auch heute noch in ähnlichen Formen zu finden. Oder hätten Sie gedacht, dass es den doppelten Bootsrumpf erst seit modernen Tankerunglücken gibt? Ganzer Artikel: Rettet die Allgemeinbildung, Teil 23: Der größte Erfinder
Ausbildung zum/r Ergotherapeut/in
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Anderen helfen im Alltag wieder besser klar zu kommen - Ergotherapie
Ergotherapeuten helfen (meist erkrankten) Menschen im Alltag besser zurecht zu kommen. Egal ob bei Kindern, Kranken oder älteren Menschen – Ergotherapie ist ein anerkanntes Heilmittel, das auch vom Arzt verschrieben werden kann. Doch wie wird man Ergotherapeut und was macht man da genau? Ist das nicht genau dasselbe wie Physiotherapie? Lesen Sie hier mehr darüber, wer Ergotherapeut werden kann und was Ergotherapeuten im täglichen Arbeitsalltag machen. Ganzer Artikel: Ausbildung zum/r Ergotherapeut/in
Der Dichterische Freitag – Kolumne 47/07
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Kolumne 47/07: Zwei „Erfolgsgeschichten“
Kennen Sie den Schlagzeilenservice auf den Monitoren in der Straßenbahn? An einem Tag wie heute haben Sie mir die Arbeit einfach gemacht und von zwei Ereignissen berichtet, die mich mehr oder weniger erfreut haben. Über Englands Nicht-Teilnahme bei der anstehenden Europameisterschaft kann ich süffisant schmunzeln. Über den Bau der Waldschlösschenbrücke in meiner studentischen Heimat kann ich mir nur ein verzweifeltes Lächeln abringen. Dass beide Ereignisse massive Konsequenzen haben, war zu erwarten… Ganzer Artikel: Der Dichterische Freitag – Kolumne 47/07
Redensarten und ihre Herkunft, Teil 18
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Achtung, fliegende Kirschkerne!
Der erste Arbeitstag in der neuen Firma. Man teilt sich das neue Büro mit einem Kollegen, der eigentlich ganz nett aussieht und man macht sich weiter keine Gedanken. Unerwartet bekommt man von den anderen Mitarbeitern Warnungen, dass man sich von seinem neuen Zimmergenossen lieber fernhalten sollte. „Mit dem ist nicht gut Kirschen essen“, raunt es in der Kaffeepause von allen Seiten. Doch was bedeutet das denn genau? Woher kommt diese Redensart? Erfahren Sie hier in unserer Donnerstagsreihe alles, was es über diese Redensart zu wissen gibt und wo der Ursprung derselbigen liegt. Ganzer Artikel: Redensarten und ihre Herkunft, Teil 18
Lass mich Arzt, ich bin durch! – Teil 18
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Nomenklatur von A bis Z, zweiter Teil – Der Mittwochsmediziner über bescheuerte Wörter aus der Medizin
Was wären die Damen und Herren in weiß ohne ihre Fachbegriffe? Warum soll man auch Jochbein sagen, wenn man es Os zygomaticum nennen kann? Eine lange Geschichte der Medizin hat auch eine lange Liste an Begriffen mitgebracht. Einige sind einfach nur absurd lang und dienen als ideale Zungenbrecher, von anderen wird sogar der Alltagsgebrauch erwartet und letztere Gruppe verschlüsselt ein lustiges oder vielleicht auch skurriles Ereignis hinter einem trocken klingenden Wort. Letzte Woche hatten wir die Buchstaben A bis M. Jetzt kommt also die Fortsetzung… Ganzer Artikel: Lass mich Arzt, ich bin durch! – Teil 18
Nebenjob: Abendsekretär/in
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Abends im Büro – Geld verdienen nach Feierabend
Gute PC-Kenntnisse, fit im kaufmännischen Bereich und noch mindestens einer Fremdsprache mächtig, aber tagsüber keine Zeit zu arbeiten. Das sind die besten Voraussetzungen um einen Nebenjob als Abendsekretärin anzunehmen. Erfahren Sie hier in unserer Dienstagsreihe mehr darüber, was eine Abendsekretärin tut und wo man einen Nebenjob als Abendsekretärin finden kann. Ganzer Artikel: Nebenjob: Abendsekretär/in
Das Vorstellungsgespraech
Dieses Buch bereitet den Leser auf das Vorstellungsgespraech vor,berichtet ueber Ablauf, eventuelle Probleme und erklaert wie man sich am Besten vorbereitet.
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