Nebenjob: Partyfotograf/in
Glückliche Partygäste beim Feiern ablichten
Wer kennt das nicht? Man steht einen Cocktail schlürfend mit seinen Freunden an der Bar, unterhält sich und hat richtig Spaß. Plötzlich taucht ein Unbekannter auf, es blitzt und man bekommt eine Visitenkarte in die Hand gedrückt, auf der die Adresse einer Homepage steht. Und spätestens einen Tag später kann man das Partybild auf der angegebenen Seite entdecken. Oder man findet sich in einem angesagten Stadtmagazin wieder. Doch wer sind eigentlich diese Leute, die wildfremde Menschen fotografieren und die Bilder dann ins Internet stellen oder an Zeitschriften weiterleiten? Erfahren Sie hier mehr darüber, wie man einen Nebenjob als Partyfotograf bekommt und was man dafür können muss.
Rettet die Allgemeinbildung, Teil 25: Lotto
Frage: Wer hat das Lotto-Spiel erfunden?
Nachdem der spektakuläre 43 Millionen Jackpot nun an seine Gewinner verteilt wurde, kehrt wieder der Alltag in deutschen Haushalten und vor allem in den deutschen Lotto-Stuben ein. Die Wahrscheinlichkeit beim Lotto viel Geld zu gewinnen ist erbärmlich gering und von großem Spielspaß kann man auch nicht unbedingt erzählen. Trotzdem begeistert dieses Glücksspiel Woche für Woche Millionen Deutsche. Doch seit wann gibt es Lotto und wie kam man überhaupt auf die Idee Lotto zu spielen? Alles fing mit der Ratsherrenwahl in Genua an…
Ausbildung zum/r Kartographen/in
Verlaufen beinahe ausgeschlossen!
Immer wieder gerne behilft man sich im Alltag mit Karten. Ob Fahrradwanderwege auswählen, Bergtouren planen, Straßen in unbekannten Städten finden oder einfach nur eine Sehenswürdigkeit finden. Damit man das Ziel sicher erreicht, schaut man sich den Weg schon einmal genauer auf einer Karte an. Doch wer sorgt eigentlich dafür, dass jeder noch so kleinste Weg auf einer Karte verzeichnet und ohne Mühe zu finden ist? Wer gestaltet diese Straßenkarten denn eigentlich? Die Antwort auf diese Frage ist: das machen Kartographen und Kartographinnen. Erfahren Sie hier mehr über die Ausbildung zum/r Kartographen/in, was man bei diesem Job tut und welche Eigenschaften man mitbringen sollte.
Redensart: Jemandem aufs Dach steigen
Das eigene Dach schützt vor schneller Strafe – Jemandem aufs Dach steigen
Man macht versehentlich einen Fehler bei der Arbeit und schon steigt einem der Chef aufs Dach und macht einem die wildesten Vorhaltungen. Wenn man jemandem aufs Dach steigt, dann tadelt man ihn, weist ihn zurecht oder macht ihm schlimme Vorwürfe. Doch warum steigt man jemandem eigentlich sinnbildlich aufs Dach, wenn man ihn „ausschimpfen“ möchte. Wo liegt denn da der Sinn, fragt man sich und erkennt keinen Zusammenhang zwischen einem Dach und dem Rügen von anderen Menschen. Doch es besteht einer und zwar ein sehr anschaulicher…Erfahren sie hier in unserer Donnerstagsreihe mehr über die Redensart und woher sie kommt.
Medizinwissen: Das Wunderwerk Auge
Das Wunderwerk Auge – so kompliziert
Diese Woche stellt Ihnen der Mittwochsmediziner unser wichtigstes Sinnesorgan vor, das nicht nur hoch präzise und äußerst komplex ist, sondern dabei auch noch wunderschön sein kann. Obwohl der Geruchssinn entwicklungsgeschichtlich älter ist (siehe „Jemanden nicht riechen können“), hat sich das Auge zu unserem bedeutendsten Organ zur Orientierung in der Umwelt gemausert. Was der „Pinky und der Brain“ damit zu tun haben und warum ein Augensimulator für viel Spielspaß sorgt, erfahren Sie hier.
Nebenjob: Model
Mit hübschem Gesicht und freundlichem Lächeln das Taschengeld aufbessern
Fast jedes kleine Mädchen wünscht sich einmal Schönheitskönigin zu werden und von allen bewundert zu werden. Diesen Wunsch können wir Ihnen mit dem heutigen Nebenjob nicht erfüllen – aber wir können Sie ein wenig näher an das Ziel heranbringen. Heute stellen wir Ihnen in unserer Dienstagsreihe vor, wie Sie sich als Model ein wenig Geld dazu verdienen können.
Rettet die Allgemeinbildung, Teil 24: Leichtathletik
Frage: Warum laufen Sportler im Stadion gegen den Uhrzeigersinn?
Der erfahrene Leichtathlet kontert auf die Frage gekonnt: „Na weil es das Olympische Komitee 1913 so festgelegt hat!“ Geben Sie sich damit nicht zufrieden, denn wie Sie wissen, waren die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit schon 1896. Ist man da etwa andersherum gelaufen? Gab es überhaupt eine einheitliche Regelung? Welche abenteuerlichen Theorien es dazu gibt und was Pferde damit zu tun haben, erfahren Sie hier.
Ausbildung zum/r Schädlingsbekämpfer/in
Ratten, Maden und Käfer – Arbeiten dort wo sich andere nicht hinwagen
Egal ob in Privathaushalten oder in gewerblichen Betrieben, in staatlichen Einrichtungen oder Restaurants – Schädlinge sind überall zu finden, auch in der vermeintlich saubersten Umgebung. Auch wenn es einem Schauer über den Rücken jagt, daran zu denken. Und was tut man nun, wenn man von Wespen, Tauben oder Insekten geplagt wird und der Sache nicht mehr Herr wird? Man ruft einen Schädlingsbekämpfer, früher auch gerne „Kammerjäger“ genannt. Und der „vertreibt“ die kleinen Ungeheuer mit giftigen Mittelchen. So stellt man sich die Arbeit eines Schädlingsbekämpfers im Allgemeinen vor. Doch wie wird man denn eigentlich Schädlingsbekämpfer? Was beinhaltet die Ausbildung und wo liegen die Aufgabenbereiche denn genau? Geht es wirklich nur darum mit hochgiftigen Schädlingsbekämpfungsmitteln um sich zu sprühen? Lesen Sie hier mehr über die Ausbildung zum/r Schädlingsbekämpfer/in.
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