5 Goldene Regeln für Unternehmer – Erfahrungsbericht

TrauminvestorVortrag und Erfahrungsbericht von Erich Gebhardt (media-stream.com) an der HSG – Teil 23
Wie bereits angekündigt stelle ich euch heute die goldenen Regeln für Unternehmer (speziell aus der Software- und Internetbranche) von Erich Gebhardt, dem CEO der mediastreams.com, der sein Unternehmen an Microsoft verkauft hat. Der Vortrag war recht interessant. Insbesondere die letzte Folie erschien mir berichtenswert. Dort geht es um goldene Regeln für Unternehmer. Manche waren meines Erachtens zu spezifisch, so dass ich lediglich die aus meiner Sicht relevantesten an dieser Stelle vorstellen möchte.

Regel Nr. 1: Erst Kunde dann Venture Capital
Aus Erfahrung von Erich Gebhardt macht es erst Sinn mit VCs zu sprechen, wenn bereits Kunden vorhanden sind. Dies erleichtert einerseits die Überzeugungskraft als auch den Wert des Unternehmens.

Regel Nr. 2: Produkt statt Idee
Die folgende Regel schliesst sich dem direkt an. Statt monatelang an der Idee zu pfeilen, muss man ein Produkt entwickeln. Auf dieser Basis lassen sich leichter Verbesserungen vornehmen, die zu einem spürbaren Forschritt der unternehmerischen Tätigkeit führen. Auch aus Sicht von VCs macht es Sinn mit einem vorhandenen Produkt aufzutreten.

Regel Nr. 3: Es dauert mindestens doppelt so lange wie geplant
Egal ob es um den Eintritt in die Gewinnzone geht, die Akquise der ersten Kunden oder die Entwicklung des Betaproduktes: Nach Erfahrung von Erich Gebhardt können sie nochmals den Faktor 2 bis 3 veranschlagen.

Regel Nr. 4: Mut zur Betainstallation
Es kann nicht alles von Anfang an perfekt sein. Wer zu lange wartet, wird unter Umständen von Wettbewerbern überholt und abgehängt. Ein Betaprodukt kann zur Identifikation von Schwachstellen bereits auch bei Kunden eingesetzt werden. Es kommt darauf an, dass der Kunde weiss, dass es sich noch um kein fertig entwickeltes Produkt handelt.

Regel Nr. 5: Lieber ein kleines als ein grosses Team
Kleine Teams sind besser zu kontrollieren und zu motivieren. Bei grossen Teams steigt die Komplexität. Es entstehen viele Reibungsverluste in der Zusammenarbeit und in der Kommunikation.

Fazit: Aus meiner Sicht ein interessanter Vortrag, insbesondere da es sich nachweislich um einen erfolgreichen Schweizer Unternehmer handelt. Morgen geht es weiter mit unserer Reihe. Dort gehe ich auf das Thema Executive Summary ein (Kurzfassung des Business Plans).

Lesen Sie hier 30 Tipps für die Selbstständigkeit – ein Start-up gründen.

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