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Ausbildung Mediengestalterin / Mediengestalter
Die Ausbildung erfreut sich wie alle Medienberufe einer großen Beliebtheit
Werbespots, Musikvideos und Live-Aufnahmen – wer möchte nicht bei allen Events mitmischen? Der Beruf, von dem Generationen vor uns nur träumen konnten, ist jetzt wahr geworden. Er ist gefragt wie nie zuvor und beliebt bei allen technisch interessierten Medienfreunden. Und das beste ist: er hört nicht auf zu wachsen, sondern boomt immer weiter! Egal ob als Kameramann, Film- und Videoeditor oder Bildmischer: Der Mediengestalter als einer der wichtigsten Mitarbeiter bei Fernsehauftritten, Kinofilmen, Hörspielen oder Werbeshootings… ihm wird eine breite Palette an Berufsaussichten geboten, die hier noch etwas näher erläutert werden!
Lesetipp: Welche Ausbildungsberufe gibt es?
Die Vorraussetzungen für Mediengestalter
Grundsätzlich wird gesetzlich nicht vorgeschrieben, über was für einen Schulabschluss man verfügen muss, um im Bereich des Mediengestalters tätig zu sein. Es wird jedoch von den meisten Arbeitgebern eine allgemeine Hochschulreife vorrausgesetzt. Nur sehr wenige werden auch mit einem mittleren Bildungsabschluss angenommen und dann auch nur, wenn die anderen Vorraussetzungen optimal vorhanden sind. Ansonsten sollte man sowohl über ein gut ausgeprägtes Seh- und Hörvermögen verfügen, als auch über gute mathematische und physikalische Kenntnisse. Diese werden meistens in schweren Eignungstests von den jeweiligen Firmen abgefragt, auf die man sich gut vorbereiten sollte. Außerdem sollte man im Bereich des Mediengestalters sowohl sehr teamfähig sein, als auch gut mit Kunden umgehen können.
Aufgabenbereich und Einsatzgebiet eines Mediengestalters
Mediengestalter in Bild und Ton können in sehr vielen Bereichen der Medienproduktion tätig sein, wie zum Beispiel beim Fernsehen, beim Hörfunk, als auch in der Werbebranche. Sie sind für die elektronische Produktion von Bild- und Tonmedien zuständig, wobei alles, angefangen vom Kundengespräch über die ersten Planungen, bis hin zu den Durchführungen und Nachbearbeitungen, in ihren Aufgabenbereich fällt. Hierbei wird verlangt, dass man das Material gewartet und pünktlich an Ort und Stelle aufgebaut, die Wünsche des Kunden umgesetzt und den Auftrag ohne technische Störungen abgewickelt hat. Bei der Bearbeitung berücksichtigen sie sowohl die von der Redaktion abgesprochene, als auch die eigen gestalteten Gesichtspunkte.
Ausbildung zum Mediengestalter
Ausgebildet wird der Beruf des Mediengestalters für gewöhnlich parallel in einem Betrieb und der Berufsschule, wobei sich die Ausbildung über drei Jahre erstreckt. Bei der Wahl des Ausbildungsbetriebes ist jedoch zu beachten, dass alle Firmen unterschiedliche Schwerpunkte haben und somit auch ganz individuell auf die verschiedenen Berufsfelder eingehen. Es gibt somit sehr große Differenzierungsmöglichkeiten und man sollte sich gut überlegen, ob man in der Ton- oder Bildproduktion arbeiten möchte. Ist man sich noch nicht ganz sicher, sollte man sich auf jeden Fall in großen Betrieben bewerben, die sowohl Fernseh-, als auch Radiosender haben und deswegen eine breitgefächerte Ausbildung bieten können.
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Da es im Bereich der Technik laufend Veränderungen gibt, muss sich ein Mediengestalter ständig auf Seminaren fortbilden, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. Außerdem ist es ihm durch die breitgefächerte Ausbildung möglich, sich in vielen Bereichen weiterzuentwickeln und somit in unterschiedlichen Medienspaten tätig zu sein. Weitere Informationen findet man unter Medienberufe.de oder auf der Seite der Bundesagentur für Arbeit.
Tipps für das Vorstellungsgespräch zur Ausbildung zum Mediengestalter.
Hier finden Sie eine Liste von weiteren beliebten Ausbildungsberufen.
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