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Bevor Sie den Artikel lesen, möchte ich Sie auf folgende Artikel hinweisen, welche weitere hilfreiche Informationen zum Thema enthalten: |
Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau
Eine Lehre zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau steht bei vielen Jugendlichen immer noch ganz oben auf der Wunschliste.
Der Beruf des Bankkaufmanns bzw. der Bankkauffrau war vor allem Mitte bis Ende der Neunziger Jahre sehr beliebt. Insbesondere Abiturienten haben in dieser Lehre eine gute Vorbereitung auf das Studium, aber auch eine Absicherung für die Zukunft gesehen. Durch die in den letzten Jahren vermehrt eingesetzten Selfserviceterminals und durch das aufkommen vieler Bankdienstleister im Internet hat sich das Tätigkeitsfeld von der Filiale vor Ort auf andere Bereiche verlagert.
Voraussetzungen
Der Beruf des Bankkaufmanns / der Bankkauffrau gehört zu den anspruchsvollen Berufsfeldern. Daher sind bestimmte Voraussetzungen notwendig, um einen der begehrten Ausbildungsplätze zu erlangen. Wichtigste Voraussetzung ist sicherlich ein guter bis sehr guter Abschluss. Neben Abiturienten und Abiturientinnen haben auch Bewerber mit Mittlerer Reife gute Chancen. Weiterhin sind sicheres Auftreten, sorgfältiges Arbeiten, ein gewisser Grad an Verkaufstalent sowie ein unkomplizierter Umgang mit Kollegen und vor allem Kunden wichtig. Von Vorteil sind weiterhin Grundkenntnisse im Bereich EDV. Schliesslich, sollte auch der sichere Umgang mit Zahlen selbstverständlich sein.
Ausbildung
Die Ausbildung erfolgt zumeist in einem dualen System, d.h. es werden Theorie und Praxis verbunden. Die theoretischen Kenntnisse werden in der Berufsschule vermittelt und in einer Filiale bzw. in einer Abteilung angewendet. An welchen Tagen in die Berufsschule gegangen und an welchen in die Bank gearbeitet werden muss, hängt vom jeweiligen Institut und der betreffenden Berufsschule ab. Beispielsweise kann die Aufteilung so sein, dass zwei Tage in der Woche die Schule besucht und drei Tage in der Bank gearbeitet werden muss. Eine andere Möglichkeit ist die Aufteilung in Wochen, d.h. eine Woche Schule und dann eine Woche Praxis. In der Regel werden während der Ausbildung verschiedene Abteilungen und Zweigstellen durchlaufen. Die Ausbildung dauert grundsätzlich zwischen 2 1/2 bis 3 Jahre, wobei oftmals Abiturienten und Abiturientinnen die Möglichkeit haben, die Ausbildung um ein halbes Jahr zu verkürzen. Weiterhin bieten manche Ausbildungsbetriebe auch Zusatzausbildungen, wie z.B. zum Finanzassistenten, sowie ausbildungsbegleitende Seminare an. Der Verdienst bzw. das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen höher.
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für einen ausgebildeten Bankkaufmann bzw. einer ausgebildeten Bankkauffrau sind unter anderem die Ausbildung zum Bankfachwirt bzw. zur Bankfachwirtin oder zum Bankbetriebswirt bzw. zur Bankbetriebswirtin. Weiterhin nehmen einige Absolventen nach der Lehre ein Studium an einer Hochschule oder Fernuniversität auf.
Wär nett wenn es jemand posten würde
Ich hab mich mal gerade erkundigt:
1. Jahr ca. 700 Euro
2. Jahr ca. 760 Euro
3. Jahr ca. 820 Euro
Wenn man im Servicebereich arbeitet kann man noch zusätzlich durch Provisionen (z.B. Bausparverträge oder Versicherungen) was verdienen.
Also ich bekomme:
1. Jahr 745 €
2. Jahr 850 €
3. Jahr 890 €
alle Angaben Brutto.
kann mir jemand sagen was man in der Ausbildung zum bankkaufmann in der berufsschule für fächer hat
kann ich vllcht bei jemanden praktikum machen ???
Braucht man für diesen Beruf , auf der 2 jährigen Wirtschaftsschule, Mathe ?
oder reicht es auch , wenn man BWL hat..
weiß einer was man nach der ausbildung ungefähr an lohn bekommt?
Viele Fragen, keine Antworten…dann mach ich mich mal nützlich:
Also ich hab von 2006 bis Anfang 2009 meine Ausbildung gemacht, war dann ein viertel Jahr in Amerika und bin seit Mitte 2009 Kundenberater ohne Service.
In der Ausbildung hab ich verdient:
1. Jahr 560
2. Jahr 620
3. Jahr 690
Das sind Nettobeträge, da ich denk, dass die hier mehr interessieren.
Zu den Fächern in der Schule:
- Religion
- Spezielle Wirtschaftslehre
- Allgemeine Wirtschaftslehre
- Gemeinschaftskunde
- Deutsch
- Bankpolitik
- Englisch
- EDV bzw.Text
- Rechnungswesen
hm…das wars glaub, hoff ich hab nichts vergessen
Mathe benötigt man nicht allzu viel um ehrlich zu sein.
Klar das Grundlagen wie Prozentrechnen oder Dinge ins Verhältnis setzen dabei sind aber das ist ja ein Klacks…also da keinen Kopf machen.
Praktika können bei uns auf der Bank zumindest jederzeit gemacht werden und sind von großem Vorteil bei der Bewerbung!
Nach der Ausbildung kommt es immer darauf an ob man im Service, also am Schalter arbeitet oder als Springer oder als Berater oder in einer Abteilung.
Am Schalten bekommt man bei uns direkt als erstes Gehalt ca. 1300-1400 €
Alle 3 Monate noch einen Bonusgehalt von 1500 €
Ich als BErater bekomme an die 1500-1600 plus Provison für Abschlüsse und das Bonusgehalt.
In der Ausbildung selbst wird es kaum möglich sein viel Provison zu ergattern, da jeder Kunde einen Berater hat der die Sachen abschließt und nicht die Azubis…außer natürlich der Kunde ist ein guter Kumpel oder so
Alles beantwortet?!?!
Lieber Flo,
vielen Dank für deine ausführlichen Infos, ich denke Du hast mit deiner Antwort vielen Interessierten geholfen.
@ blablub:
Das kommt ganz auf das Kreditinstitut und den Tarifvertrag an.
In der Regel ca. 1800 € brutto, das sind ugf. 1200 € netto. Je länger man im Betrieb bleibt je besser man sich fort-/weiterbildet desto höher wird das Gehalt.
@ Haso:
Mathe braucht man nicht zwangsweise, aber es ist natürlich ein Vorteil wenn Mathe mit einer guten Note im Zeugnis steht. Gut mit Zahlen umgehen sollte man auf jeden Fall.
ich bin gerade in die 8 schulstufe gekommen und will wissen ob man die hak oder htl machen muss wen man bank kaufman werden will
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