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Ausbildung zur Logopädin/bzw. zum Logopäden

Ausbildung zur Logopädin/bzw. zum LogopädenHelfen sie Menschen, ihre Sprache zu finden!
Kommunikation ist in unserem Leben immer wichtiger geworden. Es stärkt unsere Beziehungen, unsere Freundschaften und unser Selbstbewusstsein. Doch was passiert, wenn man auf einmal nicht mehr in der Lage ist, sich mitzuteilen und sich ganz normal an Gesprächen zu beteiligen? Unsere Stimme ist unser wichtigstes Mitteilungsorgan, was man gut schützen und schätzen sollte. Als Logopäde könnten sie vielen Leuten helfen, ihre Stimme wiederzufinden und die Sprache ganz neu für sich zu entdecken, damit auch sie sich wieder gut fühlen selbst für sich reden können. Wie sie Logopäde werden können, lesen sie jetzt hier bei uns!

Lesetipp: Welche Ausbildungsberufe gibt es?

Vorraussetzung
Bei der Ausbildung zum Logopäden benötigt man normalerweise einen mittleren Bildungsabschluss. Ausnahmen sind hierbei Bewerber mit einem Hauptschulabschluss, die zusätzlich schon eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zweijähriger Dauer vorzuweisen haben. Diese sollten auch schon volljährig sein! Außerdem ist es in diesem Bereich wichtig, eine gesunde und belastbare Stimme zu haben, musikalisch zu sein bzw. ein gutes Hör- und Sehvermögen zu besitzen und die deutsche Sprache sehr gut zu beherrschen. Zum Gesundheitsnachweis benötigt man noch ein ärztliches Gesundheitszeugnis. Zuletzt ist es auch noch hilfreich, wenn man auch einen guten Draht zu Kindern hat, da man als Logopäde oft mit Sprachentwicklungsstörungen zu tun hat. Insgesamt sollte man auch sehr empfindsam und sensibel für die psychische Verfassung anderer Menschen sein und gerne mit ihnen arbeiten wollen.

Ausbildung
Die Ausbildung zum Logopäden beträgt drei Jahre. Obwohl diese Ausbildung an über 70 Schulen angeboten wird, sollte man sich trotzdem frühzeitig bewerben, da zuerst einmal der Beginn der Ausbildung an allen Schulen unterschiedlich ist und außerdem auch immer mit Aufnahmeprüfungen und Wartezeiten gerechnet werden muss, die noch mal eine Verzögerung darstellen können. Die Ausbildung umfasst einen sehr ausführlichen theoretischen Teil, wie zum Beispiel die Pädiatrie, Psychologie, Sonderpädagogik, Stimmbildung und Sprecherziehung, so wie auch einen praktischen Teil, wie zum Beispiel die Befunderhebung und anschließende Therapie.

Abschluss
Am Ende der Ausbildung muss eine staatlich abgenommene Prüfung abgelegt werden, die einen schriftlichen, einen praktischen und einen mündlichen Teil umfasst. Nach der erfolgreich angelegten Prüfung erhält man ein Zeugnis und eine Erlaubnisurkunde zum Führen der Berufsbezeichnung Logopäde.

Aufgabenbereich und Einsatzgebiet
Als Logopäde kümmert man sich um die Diagnostik und die Therapie von Patienten jeder Altersgruppe mit Sprachstörungen, die etwas mit der Sprachentwicklung oder der Sprech- und Stimmstörung zu tun haben. Mit einer altersgerechten Therapie soll der Logopäde die Kommunikationsfähigkeit wieder verbessern und die Menschen damit wieder in die Gesellschaft integrieren. Hierbei ist es sehr wichtig, auch auf die psychische Verfassung seiner Patienten Rücksicht zu nehmen, die teilweise durch die Sprachstörungen auch gelitten hat. Hierzu zählen zum Beispiel ältere Leute, die nach einem Schlaganfall Sprachstörungen erlitten haben und sich alles wieder erarbeiten müssen oder Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen, die dadurch oft Außenseiter werden. Man braucht die Logopäden also nicht nur in Facharztpraxen, sondern auch an Kinderkliniken, in Spezialeinrichtungen für Hör- und Sprachgeschädigte oder in Kliniken für Hör-, Sprach- und Stimmstörungen.

Tipps für das Vorstellungsgespräch zur Ausbildung zum Logopäden.

Hier finden Sie eine Liste von weiteren beliebten Ausbildungsberufen.

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