Erst eine Ausbildung und dann studieren?

Während manche Schüler sich mit der Frage rumschlagen „Was soll ich studieren?“ steht für viele andere Schulabgänger eine andere Frage im Vordergrund. Soll ich vor meinem Studium noch eine Ausbildung machen? Hier ein kleiner Blick auf die Vor- und Nachteile.

Bevor wir die Vor – und Nachteile einer Ausbildung vor dem Studium erläutern, hier ein kleiner Hinweis auf die Kombination von Ausbildung und Studium – das duale Studium.

Was spricht für eine Ausbildung vor dem Studium?

1. Sie sind noch nicht sicher, ob Sie überhaupt studieren wollen.

Wenn noch in den Sternen steht, ob Sie später studieren werden, jetzt aber schon wissen, welche Ausbildung Sie absolvieren möchten, dann sollten Sie keine Sekunde zögern und sich um einen Ausbildungsplatz kümmern.

2. Die Ausbildung passt thematisch und inhaltlich zum Studium.

Manche Studenten berichten, dass Ihnen die Ausbildung vor dem Studium nicht nur gelegen kam, sondern Ihnen beruflich und menschlich sehr weitergeholfen hat.

Beispiele für Ausbildung-Studium-Kombinationen:

3. Lieber erst den Ernst des Lebens kosten.

Eine Ausbildung ist verbunden mit einem geregelten Tagesablauf, festen Unterrichts- und Arbeitszeiten. Das Studium hingegen lässt viel mehr Freiräume – wer hier keinen Rhythmus findet, hat es schwerer.

Was spricht gegen eine Ausbildung vor dem Studium?

Arbeitslosigkeit: Wer sich die Arbeitslosenstatistiken ansieht, stellt schnell fest, dass Menschen mit Universitätsabschluss seltener arbeitslos sind und schneller wieder Arbeit finden.

Berufserfahrung: Mittlerweile sind viele Studiengänge viel praxisorientierter als früher, d.h. Studenten müssen mehr Praktika absolvieren und Gelerntes frühzeitig anwenden. Die Uni wird schulischer – vor allem im Bachelor-Studium müssen viele Pflichtkurse absolviert und viele Prüfungen geschrieben werden.

Dauer der Studiums: Eine Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre. Mit den neuen Bachelor Studiengängen dauert das Erst-Studium auch nur noch 3 Jahre.

Wenn Sie keinen Studienplatz erhalten haben, können Sie auch:

  • Sprachreise machen um eine weitere Fremdsprache zu lernen
  • Ähnlichen Studiengang wählen und nach 1 – 2 Semster wechseln
  • Selbststudium – sich studien-  und berufsrelevantes Wissen aneignen: 10-Finger-Schreiben, Hausarbeiten schreiben, Vorträge ausarbeiten, schwere Klausuren / Kurse vorbereiten, Bücher lesen, Zusammenfassungen erstellen
  • Praktikum im gewünschten Beruf absolvieren

Gehaltsvorstellungen: Im Durchschnitt verdient man nach einem Studium ein deutlich grösseres Gehalt als nach einer Ausbildung – das macht um ein vielfaches die Ausbildungsvergütung wett, mit der man bei einem Studium nicht rechnen kann (allerdings unterstützt der Staat viele Studenten mit BaföG).

Zeitverschwendung: Nur in den seltesten Fällen lernt man in einer Ausbildung etwas, dass auch im Studium benötigt wird. Eine Ausbildung die nicht im Bezug zum Studium steht, wirkt später im Lebenslauf wie eine berufliche Neuorientierung.

Fazit zur Ausbildung vor dem Studium

Jeder Mensch ist einzigartig, d.h. wir verfügen über unterschiedliche Fähigkeiten, Interessen und Ziele im Leben. Nur Sie selbst können für sich abwegen, ob in Ihrem Fall eine Ausbildung vor dem Studium sinnvoll ist.

Wenn Sie die Ausbildung aber nur wählen wollen, weil Sie noch ein wenig Angst vor dem Studium haben (aber eigentlich fähig genug sind) – dann sollte Ihr Motto lieber lauten – Mut zum Studium!

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Haben Sie eine Ausbildung vor dem Studium absolviert bzw. mit dem Gedanken gespielt? Für welche Ausbildung / welches Studium haben Sie sich entschieden? Wie zufrieden waren Sie im nachhinein mit dieser Wahl?

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.

Bitte schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema!

Peter
16. November

ich ringe schon die ganze zeit mit mir ob ausbildung oder studium, jedoch bin ich nicht so der typ der nur stumpf lernen will, sondern eigentlich das gelernte auch irgendwo sehen will,also wie es funktioniert! Also ich will in die Richtung flugzeugtechnik gehen und bin da halt nun sehr unschlüssig was sinnvoller und hilfreicher wäre und da ich mit 20 mein abi habe am überlegen, ob erst ausbildung und dann studium nicht zuu lange ist!?

16. November

Hallo Peter. Wenn Sie mit 20 eine Ausbildung beginnen die 3 Jahre dauert und anschliessend ein Bachelorstudium das auch 3 Jahre dauert, dann sind Sie 26, andere Bewerber beginnen erst mit 25 Jahren mit dem Studium. Versteifen Sie sich nicht zusehr auf das Alter, fragen Sie sich lieber, wo genau Sie beruflich hinwollen. Wo Sie gerne in 7-10 Jahren arbeiten wollen und welche Ausbildung bzw. welches Studium Ihnen hierbei am hilfreichsten ist. Das Zauberwort lautet „zielorientiertes Lernen“. Viel Erfolg noch beim Grübeln!

Nicht der rede wert :D
1. April

Für mich war von Anfang an klar!
Ich werde nicht die Schule weiter machen.
iCH BIN DER Meinung zuerst Ausbildung.
Was wäre wenn du die Schule nicht Packst, und
du abbrechen müsstest?
Dann hast du ein schlechtes Zeugnis und bist erstmal
für ein halbes Jahr Arbeitslos.
Ich würde lieber sagen, fang eine Ausbildung an
und danach könntest du dir überlegen machst du Schule
weiter oder lässt du dich weiterbilden.
So hast du einen Anker bei dem du immer zurück greifen kannst wenn du die Schule nicht packst.
Mach die Schule bloß nicht weiter nur weil du nicht weißt was du willst, das machen
Nämlich alle in meiner Klasse so!
Und das ist Falsch, ich würde sogar sagen man muss
sich das selbst zu trauen können.

Liebe Grüße

Phil
12. Juli

Hallo, ich stecke in der selben Lebenskrise.
Ich bin mir sicher, dass es in Richtung Wirtschaft gehen soll, bloss halte ich eine Ausbildung vor dem Studium für sinnvoller, da viele Betriebe die Berufspraxis, die man in der Ausbildung kennenlernt, gerne sehen.
Werde mich für den Ausbildungsberuf Bankkaufmann oder Versicherungskaufmann bewerben.
Haben sie Tipps, was nach Abschluss der Ausbildung ein guter Studiengang wär ? Und trägt der Betrieb die Kosten für den Studiengang ?
Studiert man an der FH oder UNI ?

Sui
30. Mai

Ich habe zunächst eine Ausbildung gemacht, fange im Sommer eine Weiterbildung an und möchte dadurch die Fachhochschulreife erreichen, damit ich studieren kann.
Dennoch plagen mich häufiger Zukunfts- und Versagensängste, das ich es nicht schaffe.
An sich finde ich den Weg, erst eine Ausbildung, danach ein Studium gar nicht schlecht.

MALI
5. November

Ich war schon immer etwas unsicher ob Ausbilung oder Studium… Also fing ich erst mal an mit dem Abi, danach 1 Jahr USA. Dann entschied ich mich spontan für eine Ausbildung als Speditionskauffrau. in 3 Wochen habe ich meine Abschlussprüfung und bin hochmotiviert noch ein wenig die Schulbank zu drücken. Vor allem, weil ich eine hohe Lohnvorstellung habe und mich einfach noch ein bisschen weiterbilden will. AUsserdem will ich nach USA ziehen. AM einfachsten bekomme ich ein Visum mit einem Bachelor Titel… Und ich möchte mich irgendwann mal eigenständig machen.
Ich war immer der Meinung das die 20er die Bidungsjahre sind und man herausfindet was man tatsächlich mal werden will und wo man in 10 Jahren stehen will… in den 30ern baue ich meine Karriere auf. und mit 40 fägnt das Leben doch sowieso erst an 🙂 Ich bin jetzt 25… Ich denke ich liege gut in der Zeit

Jan
3. Februar

Ich habe, bevor ich Wirtschaft studiert habe, eine Ausbildung zum Industriekaufmann abgeschlossen. Zum einem wollte ich aus persönlichen Gründen vorher schon einmal das Arbeitsleben kennen lernen und auch schon mal Geld verdienen und zum anderen versprach ich mir größere Chancen nach dem Berufsleben, wenn ich vorher schon eine Ausbildung absolviert hatte und somit schon etwas Praxis vorweisen konnte.

Leider stellte es sich als falsche Entscheidung heraus. Ich fand nach dem Studium keinen Job, meine vorher geleistete Ausbildung interessierte keinen Arbeitgeber, stattdessen wurde immer bemängelt – wenn ich mal zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde – dass ich keine Praktika vorzuweisen hätte. Ich konnte aus finanziellen Gründen damals aber keine Praktika machen, sondern musste mich mit verschiedenen Nebenjobs über Wasser halten, um das Studium finanzieren zu können. Als ich dann fragte, warum meine Ausbildung denn nicht zähle, hieß es, eine Berufsausbildung zähle nicht als Berufserfahrung und außerdem liege sie nun auch schon einige Jahre zurück, daher sei ich schon längst „raus“.

Fazit: Ich habe durch meine Ausbildung nur viel Zeit verloren. Ich hätte besser direkt studiert, ggf. vorher ein Praktikum von einigen Monaten gemacht, das hätte absolut gereicht.

Rüeblisalat
12. Februar

Ich habe meine Fachmaturität in Richtung Medien abgeschlossen und danach mit dem Wirtschaftsstudium FH begonnen. Dieses habe ich kurze Zeit danach wieder abgebrochen, da es nicht das Richtige für mich war und ich enorme Selbstzweifel (Trotz sehr guter Schulnoten) habe. Seither habe ich gekellnert, war in der Pflege und im Verkauf tätig und habe angefangen eine neue Sprache zu lernen.

Nun habe ich gestern einen Ausbildungsplatz für eine 4-jährige Lehre bekommen, habe aber grosse Zweifel, da ich zu Beginn dieser Lehre 22 Jahre alt werde. Am Ende der Lehre bin ich somit 26.. Und dann noch studieren? Ist es dann nicht zu spät? Ist meine Lehre nach 3 Jahren Studium dann nicht bereits wieder „zu weit weg“ um anerkannt zu werden?

Ich bin mir sicher, dass viele Menschen heutzutage diese Entscheidungsprobleme nicht hätten, wenn man sie schon während der Schulzeit richtig gecoacht und begleitet hätte.

maxpower
26. Mai

Also ich hatte nach meinem Zentralabitur angefangen, an der TH Aachen Umweltingenieurswissenscahften zu Studieren. Bis dahin war ich durch die Schule ohne großartige Hinternisse (Sitzenbleiben, Krankheit etc.) gut durchgekommen, und konnte also mit 19 Anfangen zu Studieren. Ich wollte gerne, da ich technisch interessiert war, einen Beruf im Energeuerbaren Energien Sektor. In meinem Studium bin ich Werksstudent geworden im technischen Management einer Windenergiefirma (Überregional). Leider lief das Studium aus der reihe, und ich wurde im 5 Semester rausgeprüft. Dank meiner 2 Jährigen Tätigkeit als Werksstudent, konnte ich mir einen begehrten Platz als Windenergie-mechatroniker ergattern (Blockunterricht in Husum etc.). Danach werde ich ein erneutes Studium beginnen, vermitulich FH Kiel, und dort Offshore Technik oder derartiges vertiefen. Insgesamt werde ich dann 5 1/2 Jahre Berufserfahrung im Erneuerbaren Energie Sektor haben, und dann ein Studium abschließen, und Saisonal an Windparks arbeiten, dann mit 30 vielleicht 10 Jahre Berufserfahrung haben und dann dementsprechend etabliert auch verdienen. Ich kann auf jeden Fall zu einer Ausbildung raten, auch, oder wegen der nötigen einsicht dazu Raten. Ich habe viele kennengelernt, die ihr studium nach 2 Semestern abgebrochen haben, und dann arbeitslos wurden, weil sie unglück waren.

Georg S.
6. August

Hallo,

ich bin vor kurzem 23 Jahre geworden und habe mein mein Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen nach erfolglosen 4 Semestern abgebrochen. Nach diesen 2 Jahren dröges rum studieren, ist das Selbstvertrauen bei null, da man nun vor einen Scherbenhaufen steht.
Daher Schwanke ich gerade ob ein neues Studium im Ingenieurwesen an der FH ohne den Wirtschaftsteil oder zuerst einmal Ausbildung als Industriekaufmann machen soll.
Für beides habe ich bereits Zusagen und muss mich nun entscheiden welches ich anstreben soll; Von der Ausbildung verspreche ich mir: Ein Praxisbezogenes Kaufmännisches Handwerkszeug, dass ich vor allem im späteren Beruf immer gut gebrauchen kann, egal ob man nach der Ausbildung weiter als Industriekaufmann arbeitet oder nicht.
Vom Studium verspreche ich mir: Einen Bachelorabschluss in einem Beruf, in dem ich bereits zuvor ein Praktikum gemacht habe, dass mir auch sehr gut gefallen hat. zumal ich ebenfalls davon ausgehe, dass ein Studium an der FH wesentlich praxisbezogener und vielleicht ein wenig einfacher als die RWTH ist.
Nach den Abi stand für mich jedoch fest, dass ich studieren möchte und dies möchte ich nach wie vor Aber eine Ausbildung würde ich auch gerne machen. ich bin völlig Zwiegestalten.
Ich weiß zumindest, dass ich auf jede fall studieren möchte, jedoch denke ich, dass es wichtig ist eine Strukturier in seinem Lernen wieder zu finden und dass würde ich mir durch eine Ausbildung erhoffen, da man im beruflichen Alltag funktionieren muss und sich die studentische Larifari Einstellung nicht mehr leisten kann. Ausserdem könnte ich mir dadurch wieder etwas Selbstvertrauen aneignen, welches mir nach dem Studienabbruch merklich fehlt, da ich mir eigentlich nichts mehr zutraue.
Aber natürlich stelle ich mir auch die Frage ob ich nach einer Ausbildung mit fast 25,5 Jahren nicht doch ein wenig zu alt bin um ein Studium zu betreiben. Ich hatte auch daran gedacht vielleicht nach der Ausbildung neben dem beruf ein Studium zu betreiben.
Alles in allem gehe ich davon aus, dass mich nach einer Ausbildung ein Stück weit weniger existenzielle ängste plagen, weil ich von meinen Eltern nun keine Finanzielle Unterstützung mehr bekomme und auch nicht mehr haben möchte.

Georg

Karsten
12. Januar

Hallo zusammen,
Mein Name ist Karsten und bin 20 Jahre alt.
Zu mein Profil:
2010/2011 Erwerb der Mittleren Reife.
2011/2013 Ausbildung zum Verkäufer und Erwerb des Erweiterten Realschulabschlusses.
2013/2014 Fachhochschulreife an einer 12 Klasse einer FOS erworben.
2014/2015 bin ich dabei meine Allgemeine Hochschulreife zu erwerben an einer Berufsoberschule.

Mein NC lag bei 3,1 an der FOS.
Ziel ist es das Studium der Wirtschaftswissenschaften zu absolvieren.
Ich hatte mich mit 3,1 an der Leibniz Uni Beworben und habe 4 Warte Semester bekommen.
Meine Fragen euch sind:
Wen mein NC wieder 3,1 oder 3,0 liegt oder so ähnlich sollte ich dann ein halbes Jahr den Kaufmann im Einzelhandel nachholen den ich dann mit 1 oder 2 abschließen und somit sich mein NC um 0,2 verbessert?
Anschließend das restliche halbe Jahr per Sprachreise meine Englisch Kenntnisse erweiterten?
Ist mein bisheriger Weg schlecht für den Lebenslauf?
Ich besaß garkein Vorwissen für die FOS und musste mich quälen und Bos läuft zwar besser aber Leute die aus dem Bank Bereich kommen den fällt einiges etwas leichter.Diese Test ob man Mathematisch geeignet wäre für ein Wiwi Studium bestehe ich kaum(Ich weiß man kann sich das an eignen).Trotz alldem habe ich Angst vor einem Studium zu versagen auch wen ich das unbedingt will was würdet ihr mir raaten?

Reka
21. August

Hallo! Ich fange in ein paar Tagen meine Ausbildung als Kauffrau für Spedition und logistikdienstleistungen an und möchte die Ausbildung auf 2 Jahre verkürzen und danach (in der branche) studieren. (Abitur vorhanden) wäre es nun besser ein Fernstudium nach der Ausbildung zu machen und weiter zu arbeiten oder komplett auf eine Hochschule zu gehen? Welcher studiengang wäre denn am lukrativsten? Lg


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