Arbeit auf einer Bohrinsel bzw. Ölbohrinsel

Die Arbeit auf einer Bohrinsel ist hart, aber auch lukrativ

Arbeit auf einer Bohrinsel bzw. Ölbohrinsel
Wer hat noch nicht vom lukrativen, aber auch harten Job auf der Bohrinsel gehört? Insgesamt kann man sagen, dass auf Bohrinseln primär Ingeneure, Geologen und Seismologen gesucht werden, d.h. hoch qualifiziertes Personal. Allerdings hat man auch anderweitig eine Chance, an eine Stelle zu kommen.

Da die Bohrinseln von der Aussenwelt abgeschritten sind, werden z.B. auch Köchinnen und Köche, Ärzte und Krankenpflegerinnen bzw. Krankenpfleger gesucht. Zu beachten ist allerdings, dass meist sehr gute Englischkenntnisse vorausgesetzt werden.

Ein Job auf der Bohrinsel

Einen Job auf einer Bohrinsel zu bekommen ist sicherlich nicht einfach. Beste Chancen haben Berufsrichtungen, die sich mit der Erkundung von Ölvorkommen beschäftigen, d.h. :

  • Untersee- und Bohringeneure,
  • Geologen und
  • Seismologen, aber auch
  • Chemiker und
  • Designingenieure.

In der Ölindustrie geht es nicht nur um die Bohrung, sondern beinhaltet ebenfalls Dienstleistungen, die damit zusammenhängen, d.h. es werden auch Bauingenieure für den Bau von Rafinerien und Pipelines gesucht.

Weiterhin werden Mitarbeiter in den folgenden Bereichen gesucht:

  • Informationstechnologie,
  • Marketing
  • PR

Die Arbeit auf einer Bohrinsel ist nicht nur hart, sondern oftmals auch gefährlich. Dem Gegenüber steht allerdings eine meist exzellente Karriere, ein sehr gutes Gehalt und die Möglichkeit zu reisen.

Sicherlich sollte die Jobsuche bei den grossen Ölgesellschaften der Welt beginnen. Zu den grössten und bekanntesten gehören:

  • Shell,
  • BP,
  • Exxon Mobil,
  • Chevron,
  • Conocco Philips und
  • Statoil.

Allerdings bieten auch kleinere Firmen gut Aufstiegschancen. Während bei den grossen Gesellschaften das Training umfassender ist, kann man in kleineren Gesellschaften meist schneller aufsteigen.

Voraussetzungen für Jobs auf einer Bohrinsel

Wer einen der lukrativen Jobs auf einer Bohrinsel bekommen möchte, muss einige Voraussetzungen erfüllen. Neben guten Englischkenntnissen muss der Bewerber bereit sein, mindestens ein Jahr mehr als 10 Stunden am Tag zu arbeiten. Allerdings bekommt der Arbeiter dann auch mehrere Tage frei.

Weiterhin dürfen nur Volljährige arbeiten und es muss vor Beginn der Arbeit ein umfassender Sicherheitsseminar belegt werden.

Ferner erwarten die Arbeitgebern:

  • Durchsetzungsfähigkeit
  • Einsatzbereitschaft
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Kooperationsbereitschaft
  • Teamfähigkeit und Teamarbeit
  • Verantwortungsbereitschaft
Bitte schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema!

Sebastian
25. März

Ich habe eine frage um Job´s auf einer Bohrinsel.
Man kann im Internet so viele Seiten finden wo man sich informieren kann und zum Schluss auch was kaufen kann so wie Berufsbegleiter und angebliche Adressen, wieso muss man da was kaufen? Wo kann man die Adressen heraus finden wenn man interesse hat ohne irgend welchen Betrügern in die Hände zu fallen und es aus nutzen wenn andere Leute einfach nur einen harten Job aus führen möchten! Währe nett wenn ich rückantwort bekomme!

Hamrouni
30. Mai

Ich bin eine berufserfahrener Elektrotechnik Ingenieur und arbeite seit 2 Jahren im Automobilbereich. Ich habe Interesse an der Arbeit auf der Bohrinel und im Erdöl Umfeld allgemein. Können Sie mir irgendwelche Internet Linkd oder Jobbörsen nennen.

Mit freundlichen Grüßen

josephine
4. Juni

hallo sebastian!finde das genauso scheisse und stehe vor dem gleichen problem.mein mann möchte auch gern auf einer b-insel arbeiten undman landet überall im netz nur auf angebl. adressen gegen bezahlung.wenn du schon etwas herausgefunden hast,meld dich doch bitte!vlg,phine

jebali
15. Juni

ich habe eine frage um jod´s auf einer bohrinsel
wo kann man die adressen heraus finden wenn man interesse hat ohne
was kaufen z.B bücher.
währe nett wenn ich rückantwort bekomme!

Günther
19. Dezember

Hallo
Bin zufällig über diese Seite gestolpert, und habe das gleiche Problem wie alle anderen!
Wo findet man erliche Adressen von Bohrinselfirmen ohne gleich im voraus bezahlen zu müssen. Hoffe auf eine Antwort Danke!

Aytac
2. Januar

Hallo, das gleiche Problem habe ich auch, nur finde ich immer Seiten, wo man Infomaterial gegen Bezahlung erwerben kann, um wohl so an Adressen und dementsprechend auch an einen Job herankommen könnte. Ich hätte gerne seriöse Seiten,und nicht so ein Betrügerquatsch.
Diese Bohrinselseiten und ihren Infomaterialien stehen als unsicher auf einer Seite beim Verbraucherschutz Europa.

Wäre nett wenn mir da einer was ehrliches zukommen lassen könnte. Danke!

Uschi
10. Januar

Als kleine hilfe an euch um jobs in sachen Ölbohrinseln zu finden.
www . google . de —> einstellungen—>sprache englisch bevorzugen

dann nicht unter Ölbohrinsel googeln sondern „Oil rig“ „job-search“
Viel glück euch allen
Ps. habe eine Stelle gefunden und bekommen und trete in 2 Monaten nahe dakar meine stelle als konstruktionsmechaniker an.Und bitte fallt nicht auf die deutschen betrüger seiten rein welche geld kosten denn legaler weise bezahlt man nichts.

Dennis
13. Januar

hey uschi, bin auch konstruktionsmechaniker und würde liebend gerne auch auf einer bohrinsel anfangen. vielleicht könnten wir ja mal in kontakt treten und du könntest mir helfen, wäre echt nett von dir… LG Dennis

mario
13. April

Hallo Uschi

Wie ist es dir bis jetzt auf der bohrinsel ergangen, gib mir bitte ein paar infos.

Danke Mario

Christian
26. März

da steht doch man solle zu erst sich an die großen firmen wenden..was macht man da?, richtig!.., geht auf deren internetseiten..

marcus
13. April

jeder der darüber nachdenkt sich für geld so nen katallog zu kaufen sollte dem link folgen und das fettgedruckte lesen

http://www.shell.de/home/content/deu/aboutshell/careers/fraud/

Albert
27. April

Hallo Ich finde das man heutzutage nur mehr auf Bohrinseln kommen kann, wenn man Ingenieur mit sehr guten Englischkenntnissen ist oder eine Bekannten oder Verwandten auf einer Bohrinsel hat. Auch wenn man ein Vollidiot ist und gar nichts kann! Sobald man jemanden kennt funktioniert das bestimmt. Ich persönlich habe Schlosser gelernt und mir erhofft auf eine Bohrinsel gehen zu können aber fast alle Unterlagen habe ich mit Absagen zurück bekommen. Habe ca. 15 Bohr- und Ölgesellschaften angeschrieben deren Adressen ich von drei Katalogen erhalten habe und die traurigerweise zu bezahlen waren.Wo gibts so etwas das man für Firmenadressen bezahlen muss und die meisten Norwegische Konzerne waren! Nur wegen Arbeit werde ich nicht nach Norwegen auswandern.Aber zurück zu den Absagen. Gewisse Firmen waren kooperativ und gaben mir andere Adressen. Doch bei ein paar dieser Adressen hätte ich mich nach Paris oder Italien wenden sollen. Und dort wäre gut wenn man widerum die Landessprache spricht.Also ich habe mich damit abgefunden was den ganzen Bohrinselmist betrifft. Weil, sollte man wirklich soviele Hilfs-u. Fachkräfte für Bohrinseln benötigen und das Ölgeschäft boomt angeblich wie bei den verschiedenen Internetseiten beschrieben wird, zahlt man für Anschriften der Bohrgesellschaften nichts und Absagen wären normalerweise auch weniger! Ich finde das ist nur Geldmacherei.Und mir hat das zwanghafte Suchen nach Arbeit auf Bohrinseln mit Infokataloge und die Priority Einschreiben mittlerweile ca.200 Euro gekostet. Wobei noch dazu kommt das die Angaben wie Arbeitszeit und Gehalt komischerweise auf z. B. arbeiten-auf bohrinsel, job-auf bohrinseln, bohrinsel-stellenmarkt usw. unterschiedlich sind.Dort ist irgendwo was faul.Also jeder der mit dem Gedanken spielt auf eine Bohrinsel gehen zu wollen,würde ich den Versuch abraten! Es sei denn es treffen die ersten drei Sätze meines Textes zu.

sen
16. Mai

hi. ich kann mich über derartige kommentare nur belustigen. viele würden wohl gerne nach dem motto leben „vom tellerwäscher zum millionär“. ohne eine dementsprechende qualifizierung und sprachkenntnisse sind die türen geschlossen, dass ist nun mal fakt. perfektes englisch ist grundvoraussetzung, in norwegen zudem sehr gutes nynorsk. ich kann nur aus eigenen erfahrungen sprechen, schaut euch das ganze vorort an. um stavanger herum gibt es etliche firmen. der einzige onshore und offshore contractor, zumindest mir bekannte in deutschland ist kca deutag. wie ihr z.b. shell, bp und statoil nanntet, pachten die bohrinseln nur, die könnten euch höchsten weiterleiten, aber nicht vermitteln 😉 ich kann es jedem nur ans herz legen, die wirklich interesse dafür verspüren, informiert euch ausführlich. es wirft einem niemand das geld hinterher, bildung ist alles ! ein kleiner tipp noch, googelt rigzone 🙂

Selina
7. Dezember

Hi, ich glaube, dass man durch diesen Job harte wunden erleidet und letzt endlich nicht reich wird, den nur wenn man froh ist, kann man wirklich reich werden. Außerdem hat man dort, glaube ich nicht viel Kontakt zur Außenwelt.

Selina

roughneck
18. Dezember

Gerade habe ich mal geguckt, wieviel Leute Shell – und das ist einer der größten Konzerne nicht nur im Erdgas- und Erdölgeschaft – weltweit sucht. Ganze FÜNF !!!

Wieso ist das so?

Die Gas- und Ölbranche ist eine rel. kleine Community. Man kennt sich. (Etwas Englischkenntnisse sind übrigens von Vorteil.)

Es ist eine falsche Vorstellung, dass eine Firma, wie z.B. Shell, viele eigene Bohrinseln besitzt. Wenn sie entscheidet, irgendwo zu bohren, mietet sie fast Alles bei vielen unterschiedlichen Anbietern: hier die Insel (mit Stammbesatzung), da die Bohrmannschaft, dort die Hilfskräfte, auch Catering (für Verpflegung etc.), dann die Untersuchungsfirmen für das Bohrloch usw. Man ist je nach Auftrag also auf ganz verschiedenen Inseln eingesetzt und mit immer neuen Firmen und Leuten zusammen. Man erinnere sich an den Untergang der „Deep Water Horizon“: die unglaublich große und hochmoderne Insel war von der Firma „Transocean“ gemietet, der Zementationsservice von Cameron, aber als es um die Schuld an dem ganzen Schlamassel ging, versuchten BP und Transocean und Cameron sie sich gegenseitig zuschieben. Das nur zu einer Illustration der Situation in Firmenbeziehungen.

An Jobs kommt man eigentlich NUR über Beziehungen, d.h. die, die so eine Arbeit haben, empfehlen den Firmen ihre Freunde/FreundInnen, Bekannten und Verwandten, falls die sowas machen möchten, und die Firmen haben damit gute Erfahrungen gemacht.

In Europa läuft es so, dass es Firmen gibt, die ganze Bohrmannschaften unterhalten und „vermieten“. Wenn es mal nichts zu tun gibt, muss man zu Hause bleiben, bekommt aber nur ein wesentlich geringeres Grundgehalt.

Im nichteuropäischen Ausland werden wesentlich niedriger bezahlte ArbeiterInnen – außer SpezialistInnen – von der nächstgelegenen Küste angestellt: schon wegen der hohen Transportkosten pro Person.

Was vielleicht Erfolg verspricht: mal Umschau halten, wo auf Land gebohrt wird (in Deutschland besonders im Norden), einfach nach dem Bohrmeister hingehen und fragen, ob er vielleicht was wüsste in Bezug auf Arbeitskräftebedarf. Aber ich denke, Bewerbungen sind so oder so fast aussichtslos, es sei denn, man kennt jemanden gut, der in der Branche arbeitet und sich für eine/n verbürgt!

Firmen, die Jobsuchenden Adressen anbieten, wollen verdienen an der Arbeitsmarktsituation und bieten an, was man sich auch selbst (Internet) zusammensuchen kann, obwohl das, s.o, nicht viel bringen dürfte: Finger weg von solchen Verlagen usw.

Habe um die 20 Jahre auf Bohrinseln und bei Landbohrungen gearbeitet und kenne den Laden 🙂

nancy
23. Januar

hallo roughneck
wenn du da 20 jahre gearbeitet hast …
kannste da nichtmal so ne adresse rausgeben 🙂
bin sehr daran interessiert schon seit längerem …
lieben gruß nancy

Nuno
15. Februar

Hallo meine Frage wäre, ein guter freund von mir der kein Deusch spricht aber Interesse hat auf einer Bohrinsel zu arbeiten würde gern wissen wo er sich Infomieren könnte oder ein ansprechpartner finden könnte.

Runkle
3. Juli

Hallo zusammen!

Habe mich auch eine kurze Zeit damit befasst auf einer Bohrinsel zu arbeiten.

Für Laien/Quereinsteiger bzw. Außenstehender ist da quasi nix zuchen.

Stimme meinen Vorrednern da diesbezüglich in vollem Umfang zu.

sascha
10. Juni

Eine garantie auf einer b-insel einen job zu bekommen gibt es nicht. Weltweit arbeiten 1,5 millionen menschen auf 2500 plattformen. Die bewerberzahl ist um ein vielfaches größer. Die kataloge für ca 30 euro sind ihr geld wert u umfangreicher als sonstiges material im netz. Um eure chancen zu erhöhen braucht ihr auf jeden fall einen erlernten beruf und jede menge international anerkannte qualifikationen wie technische englischkurse zb von der vhs. Zeugnisse etc. müsst ihr vom notar übersetzen lassen. Ansonsten wird eure bewerbung SOFORT AUSSORTIERT. 100 bewerbungen sind keine seltenheit bis man eine positive rückmeldung bekommt und die bewerbungen sollten perfekt sein da man sich ja nicht 2 mal bewerben kann;)


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