Fremdsprachen sind nicht immer einen Vorteil!

Artikelreihe: In 14 Tagen die Jobchancen steigern – Teil 4

Damit kein Missverständnis entsteht: Sprachen sind wichtig. Insbesondere Englisch stellt heute aus Sicht von Unternehmen keine besondere Qualifikation mehr dar, sondern eine Basisanforderung für die meisten Berufe.

In diesem Artikel gehe ich auf die Frage der Notwendigkeit eine Zweit- und Drittsprache zu sprechen ein.

Im Folgenden wird diskutiert in welchen Fällen weitere Fremdsprachen wie Französisch oder Spanisch einen Vorteil gegenüber anderen Bewerbern bedeuten und wann nicht. Wenn man eine Sprache erlernt, so sollte dies aus persönlicher Motivation oder Freude resultieren und nicht aus dem Glaube einer absoluten Notwendigkeit heraus.

In diesen Fällen helfen Zweit- oder Drittsprachen weiter

Ihr Zielunternehmen ist international tätig. Dieses unterscheidet die Organisation in einer globalen Wirtschaft noch nicht von anderen Firmen. Welche Anforderungen werden an den Job gestellt? Sie haben mit Lieferanten im In- und Ausland zu tun? Auch hier kommen sie in vielen Fällen mit Englisch weiter.

Ein Unternehmen erwartet nicht, dass ihre Mitarbeiter sämtliche Sprachen ihrer Kunden und Lieferanten sprechen.

Anders sieht es aus, wenn die Firma eine landesübergreifende Geschichte aufweist. Dies ist beispielsweise bei Zusammenschlüssen von Firmen aus zwei unterschiedlichen Ländern der Fall.

Bestes Beispiel ist Airbus: Hier hat man sogar vier unterschiedliche Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch.

Wenn ein Mitarbeiter mehrere dieser Sprachen spricht, kann er überall eingesetzt werden und besitzt daher gegenüber einsprachigen Bewerbern Vorteile.

In diesen Jobs sind sie mit einer Zweit- oder Drittsprache „überqualifiziert“

Wie bereits oben angedeutet, ist in den wenigsten Jobs eine Zweit- oder Drittsprache gefordert. Bei Stellen in denen sie nur intern arbeiten und keinen Kontakt zu Kunden, Lieferanten oder Kollegen im Ausland haben, benötigen sie keine weiteren Fremdsprachen. In seltenen Fällen können ihnen diese sogar schaden.

Sprachen sind trotz allem eine Zusatzqualifikation, die honoriert werden können.

Unternehmen, die auf diese nicht angewiesen sind, werden nur in seltenen Fällen bereit sein einen Aufpreis für den Mitarbeiter zu bezahlen. Beim Neuwagenkauf bestellen sie schliesslich auch keine Extras, die sie später nicht benutzen werden.

In unserem morgigen Teil 5 gehen wir der Frage nach „Wie erstelle ich professionelle Bewerbungsunterlagen?„.

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Ich bin
15. April

Das ist aber doch nicht richtig!


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