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Wieso soziales Engagement für die Bewerbung wichtig ist und wie man selbst tätig werden kann
Thema: Bewerbung | Bookmarken / Mailen
Soziales Engagement ist mehr als eine Zeile im Lebenslauf
Anforderungen an Bewerber von Unternehmensseite werden immer höher. Insbesondere Unternehmens- beratungen erheben sehr strikte Auswahlkriterien für die Einladung von potenziellen Mitarbeitern. Soziales Engagement steht dabei ganz hoch im Trend. Obwohl ein Unternehmen in erster Hinsicht profitorientiert ist, lässt sich diese Entwicklung plausibel erklären. bildung-news.com zeigt ihnen auf, wie sie sozial aktiv werden können und dabei gleichzeitig auch noch ihren Lebenslauf aufpolieren können.
Positives Image für das einstellende Unternehmen
Mitarbeiter, die sich nicht nur um das eigene Wohl kümmern sondern auch oder im Sinne vieler handeln, bringen die gesamte Unternehmung stärker nach vorne als egoistisch handelnde Angestellte. Nebenbei lässt sich dadurch natürlich auch ein positives Images des Unternehmens in der Öffentlichkeit erzeugen. Wer möchte nicht in einer Firma arbeiten, die sich auch um soziale Aktivitäten kümmert? Soziales Engagement heisst nicht unbedingt immer für die Kirche in seiner Freizeit tätig zu sein. Wir zeigen ihnen auf, welche Möglichkeiten sich in ihrem direkten Umfeld befinden, bei denen sie aktiv werden können.
Tätigkeiten in Sportvereinen
Viele sind bereits als Mitglieder in Sportvereinen registriert. Haben sie eventuell Interesse sich stärker zu engagieren? Übernehmen sie eine Tätigkeit als Kassenwart oder vertretender Vorsitzender. Auch das Durchführen von Spielen als Schiedsrichter kommt in Frage. Dadurch werden sie für alle Mitglieder ihres Vereins tätig. Eine weitere Möglichkeit ist die Übernahme einer Jugendschaft. Als Trainer einer Fussball- oder Handballmanschaft können sie stark im Lebenslauf punkten. Sie zeigen, dass sie in der Lage sind Verantwortung für andere zu übernehmen und sammeln erste Kompetenzen in puncto Führung.
Tutor- oder Mentoraktivitäten
Auch an ihrer Uni oder Schule können sie tätig werden. Wenn sie zu den erfahrenen Studenten oder Schülern gehören, haben sie die Möglichkeit, Anfänger anzulernen. Als Tutor in der Uni treffen sie sich regelmässig mit ihrer Gruppe und unterstützen sie in der ersten Orientierungsphase. Besonders beliebt sind die Tutorenstellen für Austauschschüler. Als Berufstätiger können sie als Mentor an ihrer alten Uni aktiv werden. Dafür müssen sie in vielen Fällen noch nicht einmal direkt vor Ort sein. Teilweise wird ihnen ein Student zugeteilt, mit dem sie sich telefonisch austauschen können. Durch Tipps und Tricks geben sie ihm eine Hilfestellung beim Eintritt in das Berufsleben.
Nachhhilfeunterricht für Jugendgruppen
Wer sein Wissen gerne weitergibt kann das als Nachhilfelehrer realisieren. Verschiedene karitative Einrichtungen bieten für die etwas schwächeren Schüler kostenlose Hausaufgabenhilfe und Prüfungsvorbereitung an. Wenn die gerne mit jüngeren Menschen arbeiten wollen, dann haben sie hier die Möglichkeit sich voll zu entfalten. Doch nehmen sie eine solche Tätigkeit nicht auf die leichte Schulter. Es braucht unter Umständen viel Geduld um Fortschritte bei seinen Schülern zu erzielen. Nur wer einen langen Atem hat, kann was bewegen.
Fazit: Die Möglichkeiten sich sozial zu engagieren sind mannigfaltig und stehen prinzipiell jedem offen. Wer dies jedoch ausschliesslich für seinen Lebenslauf tut, ist mit Sicherheit nicht gut beraten. Man muss auch viel Herzblut in diese Aktivitäten stecken. Nur wer mit intrinsischer Motivation bei der Sache ist, kann etwas für andere bewegen.
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