5 Tipps und Tricks beim Schreiben der Dissertation

Schreiben Dissertation PromotionTipps und Tricks beim Schreiben der Dissertation – Teil 15
Nach einer kleinen Wochenpause startet unsere Reihe „Erfolgreich promovieren“ erst zum Wochenausklang. Heute gehe ich dabei auf die „heisse Phase“ (unter Doktoranden verwendeter Begriff, der das finale Schreiben der Dissertation bezeichnet) ein. Obwohl es eine der letzten Phasen der Promotion darstellt, bereitet sie den meisten Doktoranden grossen Schmerzen (bei mir war es nicht anders). Dies hängt insbesondere damit zusammen, dass es eines grossen Kraftaktes bedarf, um den Dissertationsprozess endgültig abzuschliessen. Im folgenden habe ich ihnen daher 5 Tipps und Tricks beim Schreiben der Dissertation zusammengestellt.

Nr. 1 Zeitpläne helfen beim Einhalten der Fristen
Leser dieser Reihe werden gemerkt haben, das ich Zeitpläne als effizientes und effektives Instrument in verschiedenen Bereichen während meines Doktorandenstudiums eingesetzt habe. Beim Schreiben der Dissertation hilft es einzelne Kapitel als Etappenziele in Zeitplänen festzuhalten. Dabei müssen auch Zeiten für Überarbeitungen und sonstige Zeitpuffer eingeplant werden. Wie auch in anderen Bereichen braucht man meistens länger als man zunächst denkt. Wichtig ist auch die Disziplin sich an die selbst auferlegten Pläne zu halten. Ansonsten braucht man gar nicht erst anzufangen.

Nr. 2 Ruhephasen vorsehen
Auch auf die Gefahr hin, dass dieser Tipp nicht unbedingt spezifisch für das Schreiben einer Dissertation gilt, ist es trotzdem wichtig ihn zu beachten. Nur wer ausgeruht an die Arbeit geht, erzielt auch die besten Ergebnisse. Betrachten sie also die Zeiten in denen sie nicht schreiben, als wertbolle Zeit in der sie sich sowohl geistig als auch körperlich fit machen. Dabei helfen typische Dinge wie Spaziergänge, Sport treiben oder einfach mal mit Freunden treffen.

Nr. 3 Das Ziel vor Augen haben
Mir hat die Vorstellung geholfen, das andere es auch geschafft haben. Wieso soll man es nicht genauso durchziehen können? Eine positive Grundeinstellung hilft sich ständig aufs Neue zu motivieren. Das Schöne ist: Irgendwann ist es geschafft! Jeder, der bis hierher gekomment ist, wird auch in der Lage sein, die Dissertation zu beenden.

Nr. 4 Druck aufbauen
Ohne Druck läuft nichts. Das Problem ist, dass man einzig und alleine von seiner eigenen Disziplin abhängig ist. In der Regel gelten keine vorab festgelegten Fristen, so das das Doktorandenstudium je nach persönlichem Engagement ein Jahr länger oder kürzer sein kann. Setzen sie sich daher vor Beginn des finalen Schreibprozesses eine Frist, nach der sie fertig sein möchten. Anschliessend erzählen sie allen Kollegen und Professoren davon. Dadurch schaffen sie eine Situation, die sie selbst unter Druck setzt und am Arbeiten hält. Bei mir hat es funktioniert.

Nr. 5 Effizient und effektiv schreiben
Nehmen sie sich genug Zeit für die Planung des Aufbaus und der Struktur der Dissertation. Wer zu früh mit Schreiben beginnt, verschenkt Zeit, da sich aufgrund einer schlechten Planung viel verändert und somit ganze Kapitel im Mülleimer verschwinden. Je besser man plant, desto weniger Zeit geht verloren.

Fazit: Auch hier zeigt sich wieder die Bedeutung der Disziplin beim finalen Schreiben der Dissertation. Beim Blick auf meine Statistiken, habe ich entdeckt, dass viele auf die Reihe über das Keyword „Vorstellungsgespräch“ gelangen. Da ich dazu noch nichts geschrieben habe, geht es nächste Woche Montag um das Thema „Bewerbungsgespräch Promotion„.

Lesen Sie jetzt unsere 20 Tipps zum erfolgreich promovieren / Doktor machen.

Bitte schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen und Meinungen zu diesem Thema!

Mila
31. Januar

Ich habe auch einen guten Tipp, ich kann Euch allen nur empfehlen Euch professionelle Unterstützung beim Erstellen von wissenschaftlichen Texten wie der Doktorarbeit zu holen. Sowohl beim Schreiben als auch beim Lektorat ist es äußerst sinnvoll sich Hilfe zu holen. Ein toller Service ist … – die Erstellen nicht nur wissenschaftliche Texte sondern machen sogar das Lektorat und einen Plagiatscheck. Da geht man auf Nummer sicher, dass es keine bösen Überraschungen gibt …

Viele Grüße


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