Ausbildung Immobilienmakler / Immobilienmaklerin

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Immobilien werden in ganz Europa gesucht

Immobilienmakler
Immobilien werden nicht nur in Deutschland sondern häufig in den Ländern Monaco, Frankreich, Bulgarien, Griechenland, Italien, Portugal, Irland, Spanien, Türkei oder auch auf Malta und in Dubai gesucht.

Eine Ausbildung zum Immobilienmakler bzw. zur Immobilienmaklerin kann sich vor allem in Verbindung mit einer Fremdsprache lohnen.

Der Aufgabenbereich von Maklern bzw. die Maklerinnen umfasst die Beratung und Betreuung von Kunden in allen Fragen bezüglich der Vermittlung, Verwaltung und Finanzierung von Häusern, Wohnungen, gewerblichen Objekten, aber auch Grundstücken.

Voraussetzungen Immobilienmakler

Um die Arbeit einer Immobilienmaklerin bzw. eines Immobilienmaklers ausführen zu können, wird in der Regel eine Fortbildung bzw. Ausbildung in der Immobilienwirtschaft gefordert. Hierunter fallen die Ausbildung zur Immobilienkauffrau bzw. zum Immobilienkaufmann, die Ausbildung zur Betriebswirtin bzw. zum Betriebswirt im Bereich Grunstücks- und Wohnungswirtschaft sowie die Ausbildung zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Persönlich sollte der Kandidat vor allem kommunikationsfreudig sein sowie ein gewisses Verhandlungs- und Verkaufsgeschick mitbringen, denn letztlich handelt es sich um umfassende Beratung und Betreuung. Speziell für die selbstständige Tätigkeit sind kaufmännische Kenntnisse von Vorteil.

Ausbildung zum Immobilienmakler

Die Fort- und Weiterbildung zur Immobilienmaklerin bzw. zum Immobilienmakler kann an verschiedenen Bildungseinrichtungen, wie z.B. Fernstudienanbietern oder an Industrie- und Handelskammern durchgeführt werden. Die Kosten müssen vom Bewerber selbst getragen werden. In der Regel dauert die Ausbildung zwischen einem und zwei Jahren.

Hierbei werden Kenntnisse in den Bereichen Wirtschaft & Management, Steuer-, Makler-, Pacht-, Bau-, Mietrecht, Bewertung von Grundstücken und Gebäuden, Finanzierung und Versicherung vermittelt.

Weiterhin werden die Inhalte Marketing für Makler, Allgemeines Recht, Immobilienbezogenes Recht (Grundbuch, Erbbaurecht, Wohnrecht), Öffentliches Baurecht, Bodenordnung und Maklermarkt, Wohnungseigentumsgesetz, Wettbewerbsrecht, Verkaufsvorbereitung, Abwicklung und Wirtschaftlichkeit bearbeitet.

Fort- und Weiterbildungmöglichkeiten Immobilienmakler

Der Immobilienmarkt muss zunehmend differenzierter betrachtet werden und somit auch die verschiedenen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Teilmärkte für Wohnimmobilien (Eigentumswohnungen, Eigenheime und Mietshäuser), Gewerbeimmobilien (Büros, Geschäfte und Industrieflächen) und Auslandsimmobilien (Hotels und Freizeiteinrichtungen) erfordern unterschiedliches Fachwissen.

Vor allem bieten sich Weiterbildungskurse in den Bereichen Facility Management und Vermögensmanagement sowie Lehrgänge und Seminare zu den Themen Bewertung, Gutachtenerstellung, Baufinanzierung, Baurecht, Betriebswirtschaftslehre, EDV und Projektmanagement an.

Neben der Selbstständigkeit bieten sich Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Immobilien(fach)wirtin bzw. Immobilien(fach)wirt, zur Fachkauffrau bzw. zum Fachkaufmann im Bereich Verwaltung von Wohnungseigentum, zur Betriebswirtin bzw. zum Betriebswirt im Bereich Wohnungswirtschaft oder zur Sachverständigen bzw. zum Sachverständigen für die Bewertung von Grundstücken.

Wer über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügt, kann auch ein Studium zur Diplombetriebswirtin bzw. zum Diplombetriebswirt anstreben.

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