Nebenjob: Kosmetikberater/in

blumeMit der Schönheit der Anderen das eigene Portemonnaie ein wenig aufbessern
Das Geschäft mir der Schönheit war schon immer lukrativ. Doch es scheint, als ob Kosmetik und Pflege heute eine immer größere Rolle spielen. Was lange eine reine Frauensache war, beschäftigt heute auch das männliche Geschlecht. Immer mehr Menschen gehen ins Kosmetik- oder Nagelstudio, es wird immer mehr Geld für Pflegeprodukte ausgegeben. Warum sollte man sich diesen Trend nicht zu Nutze machen? Erfahren sie hier mehr darüber, wie sie als Kosmetikberater/in etwas dazu verdienen können.

Aufgaben
Bei Kosmetikberatern handelt es sich meist um Frauen. Männer sind in dieser Branche eher selten zu finden. Auch bei den Kunden ist das weibliche Geschlecht meist stärker vertreten. Kosmetikberaterinnen kommen meist zum Kunden nach Hause und führen dort verschiedene Kosmetikprodukte bestimmter Kosmetikfirmen vor. Sie fungieren gleichermaßen als Beraterinnen und Verkäuferinnen. Sie veranstalten Treffen bei einer Kundin zu Hause, ähnlich den bekannten „Tupper-Partys“, und zeigen ihrer Kundschaft die neuesten Trends auf dem Markt der Kosmetik und versuchen diese dann den Anwesenden schmackhaft zu machen und zu verkaufen. Alles läuft in einem eher lockeren Rahmen ab, die Kunden haben Zeit und die Beraterin steht für Fragen jederzeit bereit. Auch Einzelberatungen finden statt, bei denen die Beraterin die Kundin nach Vereinbarung zu Hause besucht und direkt auf die Wünsche eingehen kann. Meist baut sich eine Kosmetikberaterin einen treuen Stammkundenstab auf, der immer wieder bei ihr die gewünschten Produkte bestellt.

Voraussetzungen
Um als Kosmetikberaterin tätig zu sein, wird keine bestimmte Ausbildung oder ein besonderer Schulabschluss vorausgesetzt. Dennoch wird einiges von einer Kosmetikberaterin erwartet: z. B. Eigeninitiative, da der gesamte Tages und Arbeitsablauf selbst gestaltet werden muss, sowie Offenheit und Freundlichkeit im Umgang mit Menschen. Außerdem sollte man auf ein gepflegtes Äußeres achten, da es kaum möglich sein wird Pflegeprodukte und Kosmetika zu verkaufen, wenn man selbst nicht darauf zu achten scheint. Zusätzlich sollte man sich immer über die neuesten Schmink- und Pflegetrends auf dem laufenden Halten, damit eine gute und trendgerechte Beratung möglich ist. Außerdem muss sich eine Kosmetikberaterin auch mit ihrer Produktpalette sehr gut auskennen, damit bei etwaigen Fragen der Kundinnen eine kompetente Auskunft möglich ist. Man sollte sich mit den Inhaltsstoffen der Kosmetik- und Pflegeprodukte auseinandersetzen, um eine optimale Beratung der Kundin zu ermöglichen und auf Allergien oder Unverträglichkeiten seitens der Käufer beratend eingehen zu können.

Bewerbung, Arbeitgeber und Vorteile
Um einen Job als Kosmetikberaterin zu bekommen, kann man sich direkt an bekannte Kosmetikfirmen wenden, die ihre Produkte durch Beraterinnen vertreiben lassen. Nach einer erfolgreichen Bewerbung nimmt man, natürlich abhängig vom Arbeitgeber, an Schulungen oder Ähnlichem teil, bei denen die Grundlagen und die Vorgehensweise der Kosmetikberatung vermittelt werden. Man sollte vor einer Bewerbung darauf achten, dass man beim neuen Nebenjob nicht gezwungen ist ein finanzielles Risiko einzugehen. Manche Firmen erwarten, dass man die Produkte, die dann vertrieben werden sollen, erst einmal selbst abkauft. Dies kann natürlich zu finanziellen Verlusten führen. Besser sollte man darauf achten, dass man für eine Firma arbeitet, die einen nach erbrachter Leistung bezahlt. Ein großer Vorteil dieses Nebenjobs ist es, dass man sich seine Arbeitszeit frei einteilen kann. So ist es möglich „nebenher“ zu arbeiten. Niemand schreibt einem vor, wann und wie lange man zu arbeiten hat. Man ist sehr flexibel. Dieser Nebenjob ist für jeden geeignet, der sich gerne mit Kosmetik beschäftigt und dabei gerne anderen Menschen beratend zur Seite steht.

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