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Thema: Geld und Finanzierung | Bookmarken / Mailen
Glückliche Partygäste beim Feiern ablichten
Wer kennt das nicht? Man steht einen Cocktail schlürfend mit seinen Freunden an der Bar, unterhält sich und hat richtig Spaß. Plötzlich taucht ein Unbekannter auf, es blitzt und man bekommt eine Visitenkarte in die Hand gedrückt, auf der die Adresse einer Homepage steht. Und spätestens einen Tag später kann man das Partybild auf der angegebenen Seite entdecken. Oder man findet sich in einem angesagten Stadtmagazin wieder. Doch wer sind eigentlich diese Leute, die wildfremde Menschen fotografieren und die Bilder dann ins Internet stellen oder an Zeitschriften weiterleiten? Erfahren Sie hier mehr darüber, wie man einen Nebenjob als Partyfotograf bekommt und was man dafür können muss.
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Bitte recht freundlich! Zeigt eure Freude!
Ein Partyfotograf ist auf den angesagtesten Parties und Veranstaltungen der Stadt unterwegs. Egal wann, egal wo, egal wie – sie sind immer und überall dabei. Ein lustiger Spruch auf den Lippen, kontaktfreudig und alles andere als menschenscheu. Ob man will oder nicht halten sie einem ihre Kamera vors Gesicht und drücken ab. Ohne Rücksicht darauf in welchen noch so unmöglichen Posen sie ihre „Opfer“ erwischen. Meist sind sie im Auftrag von Clubs, Stadtmagazinen oder direkt für die Betreiber von den Partybilder-Hompages unterwegs. Sie lichten alles und jeden ab, der ihnen während einer Party vor die Linse läuft. Denn sie sollen vor allem eins tun: glückliche Partybesucher fotografieren um festhalten, was für ein gelungener Abend stattgefunden hat. Die Bezahlung ist von Arbeitgeber zu Arbeitgeber sehr verschieden; manchmal ermöglicht einem der Nebenjob „nur“ freien Eintritt auf allen angesagten Parties und für bestimmte Clubs, das andere Mal wird man pro gutes Bild bezahlt und andere Arbeitgeber bezahlen einem ein monatliches Gehalt. Wer Partyfotograf werden möchte, braucht vor allem zwei Dinge: eine Digitalkamera und Durchhaltevermögen. Denn meist ist man die ganze Nacht in lauten und überfüllten Clubs unterwegs und bekommt selbst von der Party nur sehr wenig mit. Man muss also was Arbeitszeiten angeht sehr flexibel sein. Aber genau das macht den Nebenjob auch so interessant. Man kann während man ausgeht und feiert auch noch ein Geld verdienen. Also ist dieser Job nichts für Miesepeter und Stubenhocker. Für alle die gerne feiern ist Partyfotograf also der optimale Nebenjob. Und man lernt ständig neue Leute kennen. Aber aufgepasst: Nicht jeder mag es beim Tanzen oder Flirten fotografiert zu werden. Als Partyfotograf muss man also auch mit ablehnenden und wenig erfreulichen Reaktionen umgehen können und dabei immer nett und freundlich bleiben. Wenn ein Partyfotograf einmal schlechte Laune hat, darf er trotzdem nicht zu Hause bleiben, sondern muss sich frisch und munter und mit aufgesetztem Lächeln in das Partygetümmel stürzen. Und wo findet man nun so einen (Traum)Job? Am besten schaut man sich im Internet um. Dort gibt es auf den jeweiligen Seiten konkrete Informationen, wie man sich für einen Job bewerben kann. Und dann kann es losgehen mit der wilden Knipserei…
Rückblick: Letzten Dienstag stellten wir Ihnen ebenfalls einen Nebenjob vor. Erfahren Sie hier mehr darüber, wie man als Model ein wenig sein Konto aufbessern kann.
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