Nebenjob: Rikschafahrer

RadfahrerEin Nebenjob für Sportliche?
Zumindest einen gewissen Grad an Fitness sollte man wohl mitbringen, wenn man sich als Fahrer eines Fahrradtaxis durch die Weiten von Großstädten bewegt. Der Job wirkt an sich recht simpel: Es steigen Leute ein, man fährt sie durch die Gegend und am Ende hofft man auf ein gutes Trinkgeld. Doch wo bekommt man das Gefährt her und wie kann man in den Job einsteigen? Bildung-news.com stellt Ihnen diesen netten Nebenjob an der frischen Luft vor und verrät ein paar Tricks, wie Sie zum besten Rikschafahrer der Stadt werden könnten.

Angestellt oder Selbständig?
Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten, um an ein solch überdimensioniertes Fahrrad ranzukommen. Es gibt tatsächlich Fahrradverleihstationen, bei denen man sich eine Rikscha gegen eine Mietgebühr von 10 bis 20 Euro pro Tag ausleihen kann. Wer sich aber im Internet umschaut, wird kein Problem haben ein nahegelegenes Fahrradtaxiunternehmen zu finden, das Studenten und andere Willige als Aushilfen anstellt. Der Vorteil hierbei ist meist, dass diese Unternehmen auch gleich Kurse anbieten, in denen der potenzielle Arbeitnehmer etwas über die Sehenswürdigkeiten und Strecken der Stadt erfährt und vielleicht auch ein paar „Anmachsprüche“ lernt, um Kunden ranzukriegen. Für den ersten gefahrenen Kilometer werden dann vielleicht 2,50 Euro genommen und jeder weitere Kilometer kostet den Kunden nur noch einen Euro. Und für die Stadtrundfahrt macht man am besten eine günstige Pauschale aus. Da muss man dann schon die ein oder andere Narbendrehung einrechnen, um am Ende des Tages auf einen angemessenen Lohn zu kommen. Daher sollte man wirklich nicht ganz unsportlich sein, damit man auch noch Luft hat, um während der Fahrt ein paar Anekdoten erzählen zu können.

Tipps für Engagierte
Wenn Ihnen das dürftige Gehalt nicht ausreicht und Sie ein Revolutionär auf dem unscheinbaren Markt des Fahrrad-Sight-Seeings werden möchten, dann machen Sie auf sich aufmerksam und machen Sie den Kunden Angebote, die sie nicht ausschlagen können. Verteilen Sie ein paar Visitenkarten oder legen Sie Flyer an günstigen Stellen aus und preisen Sie Ihren Fremdenführercharme bei Top-Preisen an. So können Sie schon mal Ihre Auslastung erhöhen. Eine lustige Internetseite über die man Sie eventuell auch direkt mieten kann. Lassen Sie sich oder Geschenkgutscheine bei ebay ersteigern. Das Internet hält alle Möglichkeiten offen. Eine weitere große Möglichkeit an mehr Kunden zu kommen, wären Kooperationen mit gegenseitigem Nutzen. So könnten Sie für Hotelkunden Stadtrundfahrten in der Abenddämmerung anbieten oder sich als Shuttleservice für Restaurants ins Spiel bringen. Sie fahren die Gäste an und das Restaurant bezahlt Ihre Mühen. Zumindest können Sie eine Verbindung zu den Touristenbüros aufbauen, die es in jeder größeren Stadt gibt. Zu guter letzt schreiben Sie noch spannende Erfahrungsberichte z.B. für bildung-news.com, wo Ihre besten Geschichten veröffentlicht werden können.

Fazit
Kein Job für Langeweiler und Leute, die lieber vor dem PC hocken, aber mit Sicherheit ein interessanter Job der viele kuriose Erlebnisse bringen kann. Dabei sind Sie auch noch an der frischen Luft und können Ihren täglichen Sport gleich mit der Arbeit kombinieren. Auch wenn der Verdienst überschaubar ist, kann man mit ein bisschen Spaß und Engagement sicherlich noch ein paar Euro rausschlagen.

Rückblick: Letzte Woche hatten wir Ihnen einen etwas klassischeren Nebenjob vorgestellt. Schauen Sie nochmal rein.

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