Nebenjob: Stadtführer

stadtführerMit Kultur zum guten Geld
Die Zielgruppe ist enorm groß. Ständig zieht jemand um und findet sich in einer komplett neuen Stadt wieder. Noch mehr Potenzial bieten aber Reisende und Kulturbegeisterte – und damit sind nicht nur Rentner gemeint. All diese Leute könnten ihr „Publikum“ werden. Für die erste Orientierung besorgen sich die meisten einen Reiseführer, der niemals ganz den eigenen Ansprüchen genügen wird und die Stadtführung im Bus mit Informationen vom Tonband ist meist so langweilig wie sie teuer ist. Warum jetzt auch Studenten und junge Engagierte mit ein bisschen Zeit am Wochenende in diese Branche einsteigen sollten, erfahren Sie hier.

Voraussetzungen
Vieles kann, nichts muss. Je mehr man auf Lager hat, desto besser stehen natürlich die Chancen eine Stelle zu finden. Wer sich gewählt, deutlich und auch lautstark artikulieren kann – denn ab und zu wird man auf großen Plätzen vor großen Gruppen sprechen – der bringt schon mal eine wichtige Grundvoraussetzung mit. So viel über die eigene Stadt muss man im Vorhinein eigentlich gar nicht wissen, doch aneignen sollte man sich dieses Wissen schon. Ein paar Zahlen und Fakten und am Besten noch ein paar lustige Anekdoten können Sie dann mit Ihrem Charme rüberbringen. Auch wenn Ihnen Ihr potenzieller Arbeitgeber solche Informationen zukommen lassen wird, schadet es nicht noch ein paar eigene Recherchen anzustellen. Unbedingt nötig ist es aber wie gesagt nicht. Ein paar Fragen dürfen natürlich auch unbeantwortet bleiben, man sollte nur in der Lage sein dies auch souverän zu verkaufen. Wer jetzt noch ein bis zwei Fremdsprachen in petto hat, der bringt das volle Programm mit.

Arbeitsablauf
Ein bisschen Variabilität wird von Ihnen gefordert, denn mit den unterschiedlichsten Gruppen können Sie auch unterschiedliche Interessen bedienen. Für ein paar Stunden vertrauen sich Ihnen ein paar mehr oder weniger Wissenshungrige an, die von ganz jung bis ganz alt reichen werden. Stellen Sie Ihr Tempo dementsprechend ein, denn in der Regel ist man zu Fuß unterwegs. Vielleicht können Sie sich auch je nach Gruppe noch ein paar besondere Sehenswürdigkeiten oder Infos zusammensuchen. Eine kleine schöne Kirche hier für kulturelle Tiefgänger oder eine In-Kneipe dort für die Abschlussklasse.

Special für Kreative
In der Regel werden Sie ein ausgewogenes Programm anbieten, dass sich nur in der Art wie Sie es dem Publikum rüberbringen von anderen Programmen unterscheiden wird. Seien Sie kreativ und bauen Sie ein paar eigene Geschichten und Ideen mit ein.

Bewerbung
Ansprechpartner gibt es in Massen. Vom Fremdenverkehrsamt und der Kulturverwaltung über die Stadtverwaltung bis hin zu Touristik-Büros und Reiseveranstaltern. Hier ist eben ein bisschen Eigeninitiative gefordert, denn solche Stellen werden eher nicht ausgeschrieben. Die Verdienstmöglichkeiten sind übrigens nicht ganz schlecht. Mit 10 Euro pro Stunde oder entsprechendem Pauschalbetrag kann man rechnen.

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Vera aus Bonn
15. Februar

Ich habe auch schon an unserer Universität Aushänge gesehen, dass Studenten einem guten Nebenverdienst als Stadtführer nachkommen können. Ist eigentlich auch ne gute Sache!


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sgd_allg neu 2013-01

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