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10 Gründe an der Erstiwoche teilzunehmen
Thema: Studium | Bookmarken / Mailen
Die Erstsemester kommen
An einigen Universitäten scheint es ein lästiges „Muss“ zu sein, an anderen wiederum ist die Einführungswoche für die neuen Erstsemester ein riesiges Ereignis, das bis zum Abschluss unvergessen bleibt. Die Sporthochschule in Köln z.B. bietet ihren Neuankömmlingen ein legendär lustiges Programm. Bald geht das Semester wieder los und auch an meiner Uni laufen die Planungen auf Hochtouren. Bildung-news.com nennt Ihnen 10 gute Gründe warum nicht nur Erstis, sondern auch Alterfahrene der Einführungswoche beiwohnen sollten.
#1 Campus
Selbst wenn man in der Heimatstadt studiert, den Campus hat man selten betreten. Wo ist die Mensa? So sieht der Hörsaal aus? Und wo hab ich meine Seminare? Manchmal ist alles eng beisammen, an vielen Unis jedoch sind die Seminarräume über die halbe Stadt verteilt. Bei der Erstiwoche erhält man Pläne und geht meist alles mal gemeinsam ab.
#2 Stadt
Eben erst umgezogen und zum ersten Mal im Leben in der neuen Stadt? Kein Problem. Die höheren Semester organisieren in der Regel eine Stadtrallye mit mal mehr oder weniger lustigen Aufgaben. Man durchstreift die Stadt und bekommt Schönes und Nützliches zu sehen. Auch als Einheimischer lernt man so noch mal neue Seite der Stadt kennen.
#3 Kommilitonen
Es ist ein Unwort aber am Anfang macht es noch Spaß seine Mitstudenten so zu deklarieren. Auf der Erstiwoche wird man auch als Kontaktscheuer zu neuen Freundschaften gezwungen. Einige halten fünf Tage, andere ein Leben lang. Hier hat man Gelegenheit seine Mitstreiter schon mal außerhalb der heiligen Hallen bei einem Bier kennen zu lernen, frei von Lernzwängen.
#4 Einblick
Meist startet die erste Woche mit einer Einführungsvorlesung für die Neuanfänger. Dekane, Professoren, Fachschaftsräte und viele mehr stellen sich und ihre Arbeit vor. Hier wird auch das erste Mal konkret erklärt, was man sich an der Uni von den Erstis erwartet und was auf die jungen Schützlinge zukommen wird. Absolut sehenswert ist diese Veranstaltung auch wenn z.B. die Sekretärinnen ein Willkommens-Lied einstudiert haben.
#5 Insider-Tipps
Bei der Rallye lernt man die Stadt ein bisschen kennen, bei der Einführungsvorlesung erhält man die nötigsten Infos zum Studium aber von den Studenten aus den höheren Semester sollte man sich die guten Tipps abholen. Wo sind die Partys für meinen Musikgeschmack? Wo finde ich passende Sportvereine? Wo und wann ist z.B. der Bücherbasar und welche Literatur ist wirklich nützlich?
#6 Kontakte nach oben
Vielerorts wird so etwas wie eine gemeinsame Wanderung in den ersten Tagen angeboten. Das lassen sich dann auch viele Dozenten und Professoren nicht nehmen. Einige Studenten aus den höheren Semestern stehen mit Rat und Tat zur Seite und schon vor der ersten Vorlesung bekommt man die Gelegenheit seine späteren Lehrer und Prüfer persönlich kennen zu lernen – was nicht immer von Vorteil sein muss.
#7 Spaßfaktor
Party ohne Ende. Wer sich als Neu-Student abends amüsieren möchte, der wird jederzeit und allerorts Gelegenheit dazu finden. Wenn keine offizielle Ersti-Party in der Mensa stattfindet, dann versammeln sich halt alle in der Kultdisco des Studentenviertels der Stadt und feiern gemeinsam mit „alt und jung“. Hier werden sich auch die höheren Semester wieder zurückerinnern und können von den „Neuen“ noch mal einiges lernen.
#8 WG-Bildung
Zu keiner Zeit, wie wenige Tage vor offiziellem Semesterbeginn finden sich so viele WG-Partner zusammen. Wer z.B. aufgrund der späten ZVS-Bescheide oder weil man nachgerückt ist noch keine Wohnung hat, wird während dieser feuchtfröhlichen Tage mit Sicherheit einen geeigneten Mitbewohner finden.
#9 Engagement
Das hier geht an die Zweit-, Dritt- oder Viertsemester. Auch wenn es ein bisschen mehr arbeit bedeutet, so bringt die eigene Mitarbeit bei der Erstiwoche einige Vorteile. Man selber kann sich nach den Ferien wieder langsam einleben in den Studentenalltag und Punkt #7 kommt ebenfalls keineswegs zu kurz.
#10 Einfach ankommen
Wer die Erstiwoche gut überstanden hat, ist offiziell in der neuen Stadt und an der neuen Universität angekommen. Am ersten Vorlesungstag betritt man das Gebäude und muss nicht nach dem Weg fragen. Dann laufen einem direkt ein paar bekannte Gesichter über den Weg und man fühlt sich gar nicht mehr so fremd in der neuen Umgebung und im neuen Studentenleben.
Wer im Anschluss an die Einführungswoche und nach den ersten Tagen im alltäglichen Uni-Stress die lockeren Zeiten des Anfangs nochmals aufleben lassen möchte, dem kann ich die sogenannte Erstifahrt nur wärmstens an Herz legen. Meist organisiert der Fachschaftsrat schon im Vorhinein eine Jugendherberge in der Nähe. Um an dieser Fahrt teilnehmen zu können, muss man sich dann einfach nur rechtzeitig anmelden. Die ersten Aufrufe werden tatsächlich bereits bei der Einführungsvorlesung gestartet. Da die Fachschaft solche Fahrten zu großen Teilen sponsert, muss oft nur noch ein kleiner Obolus beigesteuert werden.
Das Vorstellungsgespraech
Dieses Buch bereitet den Leser auf das Vorstellungsgespraech vor,berichtet ueber Ablauf, eventuelle Probleme und erklaert wie man sich am Besten vorbereitet.
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