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Bevor Sie den Artikel lesen, möchte ich Sie auf folgende Artikel hinweisen, welche weitere hilfreiche Informationen zum Thema enthalten: |
Was soll ich studieren?
Studienwahl sollte nicht von der aktuellen Wirtschaftslage abhängig gemacht werden
Was soll ich studieren? Diese Frage stellen sich möglicherweise viele, die kurz vor dem Abi stehen oder kürzlich ihr Abitur erfolgreich abgeschlossen haben. An vorhandenen Möglichkeiten mangelt es heutzutage nicht. In Städten wie Berlin, München, Köln oder Hamburg bieten in über 100 deutschen Städten fast 400 Universitäten und Fachhochschulen insgesamt mehr als 1.400 Studiengänge und in Form von Magister, Diplom, Bachelor und Master an.
Studium im Ausland
Auch ein Studium im Ausland wird immer attraktiver. In einer globalisierten Arbeitswelt, kann das Studium zur Erweiterung des persönlichen Horizont genutzt werden. Neben den nächstgelegenen Nachbarn in Österreich oder der Schweiz bieten auch viele Universitäten in Spanien, Frankreich oder Italien vielfältige und interessante Möglichkeiten zum Studieren an. Wer würde nicht gerne in Florenz statt in Siegen studieren? Die beliebtesten Studiengänge wie BWL, Finanzierung, Tourismus, Psychologie oder Jura lassen sich somit auch an ausländischen Unis absolvieren.
Ein Studium verbessert die Jobperspektiven
Wer sich derzeit die Frage stellt, ob ein Studium für ihn Frage kommt (siehe auch unser Beitrag zum Thema “Was will ich?”), der kann sich über die derzeit attraktiven Berufsaussichten für Studienabgänger im jeweiligen Berufszweig näher informieren. Hochschulabgänger stellen derzeit laut Angaben des Arbeitsamtes lediglich vier Prozent der Erwerbslosen dar. Somit sind mit einem Master oder Bachelor im Gepäck, die Chancen auf einen Arbeitsplatz laut Statistik deutlich höher als ohne.
Studium sollte die persönlichen Interessen widerspiegeln
Experten raten dazu das Studium nicht von der aktuellen Arbeitsmarktsituation oder Wirtschaftslage abhängig zu machen. Im Vordergrund sollten vielmehr persönliche Interessen und Neigungen stehen. In einem Zeitraum von fünf Jahren – die Zeit, die mindestens vergeht bis man das Diplom in der Tasche hat – kann dazu führen, dass sich die Nachfrage am Markt nach einem bestimmten Berufsbild komplett verändert. “Nur wer wirklich das macht, was ihm Spass macht, wird am Ende auch im Beruf erfolgreich sein können”, so die die Experten von der Berufsberatung. Dies kann mitunter auch zur Konsequenz haben, das ein Studium vielleicht nicht immer die richtige Wahl im Einzelfall ist.
Fazit: Wer sich unsicher darüber ist wo individuelle Stärken und Neigungen liegen kann sich an den ortsansässigen Arbeitsämtern kostenfrei beraten lassen. Eine gute, allerding kostenpflichtige Alternative bieten auch professionelle Institute, die durch Tests eine echte Entscheidungshilfe und Orientierung bei der Berufs- und Studienwahl liefern können. Karriere-, Berufs- und Eignungstest findet man beispielsweise beim führenden Anbieter, dem Geva-Institut. Weitere Entscheidungshilfen hat bildung-news.com in Form von Buchtipps für sie zusammengestellt.
Studien- und Berufswahl 2006/2007 von der Bundesagentur für Arbeit
Studieren, aber was? Die richtige Studienwahl für optimale Berufsperspektiven
Der grosse Hochschulführer vom Focus mit den 20 wichtigsten Fächern und 1300 Fachbereichen
Studieren, aber wo? Alle Hochschulen in Deutschland im Überblick
Der große Studienwahltest von berufsstrategie
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