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	<title>Bildung-News.com - Das Vorstellungsgespräch &#38; Ausbildung Blog &#187; Ausbildung</title>
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	<description>News zu Bildung, Vorstellungsgespräch und Karriere</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 07:47:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ausbildung: Eigene Fragen beim Vorstellungsgespräch</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 12:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Auszubildender oder angehender Azubi eine Lehrstelle sucht, wird um das Vorstellungsgespräch nicht herumkommen. Wir hatten bereits 100 häufige Fragen und Antworten erwähnt und möchten nun auf die Fragen eingehen, welche Sie als Azubi dem Unternehmen stellen können. Weniger spezifisch für die Ausbildung, aber trotzdem thematisch relevant, ist unser Artikel &#8211; 30 Bewerberfragen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer als Auszubildender oder angehender Azubi eine Lehrstelle sucht, wird um das <a title="Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/vorstellungsgespraech/">Vorstellungsgespräch</a> nicht herumkommen. Wir hatten bereits <a title="Liste von 100 häufigen Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/100-haeufige-fragen-beim-vorstellungsgespraech/">100 häufige Fragen und Antworten</a> erwähnt und möchten nun auf die Fragen eingehen, welche Sie als Azubi dem Unternehmen stellen können.<span id="more-6640"></span></p>
<p>Weniger spezifisch für die Ausbildung, aber trotzdem thematisch relevant, ist unser Artikel &#8211; <a title="30 Bewerberfragen – eigene Fragen an das Unternehmen" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/welche-fragen-kann-man-im-vorstellungsgespraech-stellen/">30 Bewerberfragen &#8211; eigene Fragen für das Vorstellungsgespräch</a>.</p>
<h3>Welche eigenen Fragen kann ich der Firma stellen?</h3>
<p>Hier eine Liste von 15 Fragen welche Sie, als Bewerber um einen Ausbildungsplatz, an den Vertreter der Firma im Vorstellungsgespräch stellen können:</p>
<ol>
<li><strong>Wie viele Auszubildende hat Ihre Firma?</strong></li>
<li>Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit Azubis gemacht?</li>
<li><strong>Welche Erwartungen verbinden Sie mit der Ausbildung eines Lehrlings?</strong></li>
<li>Besteht die Möglichkeit sich mit einem Azubi Ihrer Firma zu unterhalten?</li>
<li><strong>Wie selbstständig lassen Sie Ihre Azubis arbeiten?</strong></li>
<li>Wie sieht der Arbeitsalltag eines Auszubildenden Ihres Unternehmens aus?</li>
<li><strong>Wieviel Überstunden leisten Ihre Azubis im Durchschnitt?</strong></li>
<li>Übernehmen Sie Azubis am Ende der Ausbildung?</li>
<li><strong>Wo genau findet meine Ausbildung statt?</strong></li>
<li>Findet die Ausbildung in Teilzeit oder im Block statt?</li>
<li><strong>Wer ist mein verantwortlicher Ausbilder?</strong></li>
<li>Wer ist mein Ansprechpartner beim Problemen während der Ausbildung?</li>
<li><strong>Wie hoch ist meine Ausbildungsvergütung?</strong></li>
<li>Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es neben der Ausbildung?</li>
<li><strong>Wann entscheiden Sie über die Vergabe dieses Ausbildungsplatzes?</strong></li>
</ol>
<p>Falls Ihnen noch weitere nützliche Fragen einfallen, zögern Sie nicht einen Kommentar zu schreiben und so anderen angehenden Azubis zu helfen.</p>
<h4>Fazit zu den eigenen Fragen von Auszubildenen an die Firma</h4>
<p style="text-align: justify;">Diese Fragen ermöglichen es Ihnen mehr über das auszubildende <a title="Was wissen Sie über unser Unternehmen?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/was-wissen-sie-ueber-unser-unternehmen/">Unternehmen</a>, die Unternehmensstruktur und die Erwartungshaltung zu erfahren und herauszufinden, ob Sie sich in dieser Firma und unter den gegebenen Rahmenbedingungen wohlfühlen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollte Ihre <a title="Tipps für Ihre Bewerbung" href="http://www.bildung-news.com/bewerbung/">Bewerbung</a> um einen Ausbildungsplatz abgelehnt worden sein, bzw. ein anderer Bewerber die Ausbildungsstelle erhalten haben, so können Sie sich bei weiteren Unternehmen bewerben, oder sich genauer <a title="Hier werden weitere Ausbildungsberufe vorgestellt." href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">über andere Ausbildungsberufe informieren</a>.</p>
<p><a title="Tipps für Ihr Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/vorstellungsgespraech/">Hier finden Sie weitere Tipps für das Vorstellungsgespräch.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erst eine Ausbildung und dann studieren?</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/erst-eine-ausbildung-und-dann-studieren/</link>
		<comments>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/erst-eine-ausbildung-und-dann-studieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 13:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Während manche Schüler sich mit der Frage rumschlagen &#8220;Was soll ich studieren?&#8221; steht für viele andere Schulabgänger eine andere Frage im Vordergrund. Soll ich vor meinem Studium noch eine Ausbildung machen? Hier ein kleiner Blick auf die Vor- und Nachteile. Hier finden Sie eine Liste von Ausbildungsberufen. Hier gibt es weitere Artikel zum Thema Studium. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Während manche Schüler sich mit der Frage rumschlagen &#8220;<a title="Was soll ich studieren?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/was-soll-ich-studieren-2/">Was soll ich studieren?</a>&#8221; steht für viele andere Schulabgänger eine andere Frage im Vordergrund. Soll ich vor meinem Studium noch eine Ausbildung machen? Hier ein kleiner Blick auf die Vor- und Nachteile.<span id="more-6535"></span></p>
<ul>
<li><a title="Ausbildungsberufe in der Übersicht" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Hier finden Sie eine Liste von Ausbildungsberufen.</a></li>
<li><a title="Tipps rund um das Studium" href="http://www.bildung-news.com/studium/">Hier gibt es weitere Artikel zum Thema Studium</a>.</li>
</ul>
<p>Bevor wir die Vor &#8211; und Nachteile einer Ausbildung vor dem Studium erläutern, hier ein kleiner Hinweis auf die Kombination von Ausbildung und Studium &#8211; <a title="Das duale Studium" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/das-duale-studium/">das duale Studium</a>.</p>
<h4>Was spricht für eine Ausbildung vor dem Studium?</h4>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Sie sind noch nicht sicher, ob Sie überhaupt studieren wollen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn noch in den Sternen steht, ob Sie später studieren werden, jetzt aber schon wissen, <a title="Liste von Ausbildungsberufen" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">welche Ausbildung</a> Sie absolvieren möchten, dann sollten Sie keine Sekunde zögern und sich um einen Ausbildungsplatz kümmern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Die Ausbildung passt thematisch und inhaltlich zum Studium.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Erst arbeiten, dann studieren" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/erst-arbeiten-dann-studieren/">Manche Studenten berichten</a>, dass Ihnen die Ausbildung vor dem Studium nicht nur gelegen kam, sondern Ihnen beruflich und menschlich sehr weitergeholfen hat.</p>
<p><em>Beispiele für Ausbildung-Studium-Kombinationen:</em></p>
<ul>
<li><a title="Ausbildung zur Krankenschwester / zum Krankenpfleger" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zur-krankenschwester-zum-krankenpfleger/">Ausbildung zum Krankenpfleger</a> &#8211; danach ein <a title="So läuft das Medizinstudium ab" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/so-lauft-das-medizinstudium-ab/"><strong>Medizinstudium</strong></a></li>
<li><a title="Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zum-bankkaufmann-zur-bankkauffrau/">Ausbildung zum Bankkaufmann</a> &#8211; danach ein <strong>Wirtschaftsstudium</strong></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Lieber erst den Ernst des Lebens kosten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Ausbildung ist verbunden mit einem geregelten Tagesablauf, festen Unterrichts- und Arbeitszeiten. Das Studium hingegen lässt viel mehr Freiräume &#8211; wer hier keinen Rhythmus findet, hat es schwerer.</p>
<h4>Was spricht gegen eine Ausbildung vor dem Studium?</h4>
<p><strong><a title="Warum waren Sie so lange arbeitslos?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/warum-waren-sie-so-lange-arbeitslos/">Arbeitslosigkeit</a>: </strong>Wer sich die Arbeitslosenstatistiken ansieht, stellt schnell fest, dass Menschen mit Universitätsabschluss seltener arbeitslos sind und schneller wieder Arbeit finden.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong><a title="Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/warum-haben-sie-sich-fuer-diesen-beruf-entschieden/">Berufserfahrung</a>:</strong> Mittlerweile sind viele Studiengänge viel praxisorientierter als früher, d.h. Studenten müssen mehr Praktika absolvieren und Gelerntes frühzeitig anwenden. Die Uni wird schulischer &#8211; vor allem im Bachelor-Studium müssen viele Pflichtkurse absolviert und viele Prüfungen geschrieben werden.</p>
<p><a title="Warum haben Sie so lange studiert?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/warum-haben-sie-so-lange-studiert/"><strong>Dauer</strong></a><strong><a title="Warum haben Sie so lange studiert?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/warum-haben-sie-so-lange-studiert/"> der Studiums</a>:</strong> Eine Ausbildung dauert 2 bis 3 Jahre. Mit den neuen Bachelor Studiengängen dauert das Erst-Studium auch nur noch 3 Jahre.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Wenn Sie keinen Studienplatz erhalten haben, können Sie auch:</em></p>
<ul>
<li><strong><a title="Sprachreise nach Spanien" href="http://www.bildung-news.com/fremdsprachen/sprachreise-nach-spanien/">Sprachreise machen</a></strong> um eine weitere <a title="Tipps zum Fremdsprachen lernen" href="http://www.bildung-news.com/sprachen/">Fremdsprache zu lernen</a></li>
<li><strong>Ähnlichen Studiengang</strong> wählen und nach 1 &#8211; 2 Semster wechseln</li>
<li><strong>Selbststudium -</strong> sich studien-  und berufsrelevantes Wissen aneignen: 10-Finger-Schreiben, <a title="10 Tipps für das Erstellen einer Hausarbeit" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/10-dinge-die-man-beim-erstellen-einer-hausarbeit-unbedingt-beachten-sollte/">Hausarbeiten schreiben</a>, Vorträge ausarbeiten, schwere Klausuren / Kurse vorbereiten, Bücher lesen, Zusammenfassungen erstellen</li>
<li><strong>Praktikum</strong> im gewünschten Beruf absolvieren</li>
</ul>
<p><strong><a title="Welche Gehaltsvorstellung haben Sie?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/welche-gehaltsvorstellung-im-vorstellungsgespraech/">Gehaltsvorstellungen</a>:</strong> Im Durchschnitt verdient man nach einem Studium ein deutlich grösseres Gehalt als nach einer Ausbildung &#8211; das macht um ein vielfaches die Ausbildungsvergütung wett, mit der man bei einem Studium nicht rechnen kann (allerdings unterstützt der Staat viele Studenten mit BaföG).</p>
<p><a title="Können Sie Prioritäten setzen?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/koennen-sie-prioritaeten-setzen/"><strong>Zeitverschwendung</strong></a>: Nur in den seltesten Fällen lernt man in einer Ausbildung etwas, dass auch im Studium benötigt wird. Eine Ausbildung die nicht im Bezug zum Studium steht, wirkt später im <a title="Tipps für den Lebenslauf" href="http://www.bildung-news.com/lebenslauf/">Lebenslauf</a> wie eine berufliche Neuorientierung.</p>
<h4>Fazit zur Ausbildung vor dem Studium</h4>
<p style="text-align: justify;">Jeder Mensch ist einzigartig, d.h. wir verfügen über unterschiedliche Fähigkeiten, Interessen und <a title="Ziele: Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/frage-wo-sehen-sie-sich-selbst-in-5-jahren/">Ziele im Leben</a>. Nur Sie selbst können für sich abwegen, ob in Ihrem Fall eine Ausbildung vor dem Studium sinnvoll ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie die Ausbildung aber nur wählen wollen, weil Sie noch ein wenig Angst vor dem Studium haben (aber eigentlich fähig genug sind) &#8211; dann sollte Ihr Motto lieber lauten &#8211; <strong>Mut zum Studium!</strong></p>
<h5>Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?</h5>
<p>Haben Sie eine <strong><a title="Mehr zum Thema Ausbildung" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Ausbildung</a> vor dem <a title="Mehr zum Thema Studium" href="http://www.bildung-news.com/studium/">Studium</a></strong> absolviert bzw. mit dem Gedanken gespielt? Für welche Ausbildung / welches Studium haben Sie sich entschieden? Wie zufrieden waren Sie im nachhinein mit dieser Wahl?</p>
<p><em>Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die 10 beliebtesten Ausbildungsberufe 2011</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/beliebteste-ausbildungsberufe-2011/</link>
		<comments>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/beliebteste-ausbildungsberufe-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 12:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsberufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erste Quartal des Jahres 2011 neigt sich dem Ende zu und wir wagen den Blick auf die aktuell beliebtesten Ausbildungen. Hierzu haben wir die &#8220;Ausbildung&#8221; &#8211; Suchanfragen von Schülern, Schülerinnen und Interessierten bei den wichtigsten Suchmaschinen ausgewertet und nach der Häufigkeit sortiert. Siehe ähnliche frühere Veröffentichungen &#8211; beliebte Ausbildungen. Die beliebtesten Ausbildungsberufe des Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Quartal des Jahres 2011 neigt sich dem Ende zu und wir wagen den Blick auf die aktuell beliebtesten Ausbildungen. Hierzu haben wir die &#8220;Ausbildung&#8221; &#8211; Suchanfragen von Schülern, Schülerinnen und Interessierten bei den wichtigsten Suchmaschinen ausgewertet und nach der Häufigkeit sortiert.<span id="more-5710"></span></p>
<p><em>Siehe ähnliche frühere Veröffentichungen &#8211; <a title="Beliebte Ausbildungen im Überblick" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/10-beliebte-ausbildungen-im-uberblick/">beliebte Ausbildungen</a>.</em></p>
<h3>Die beliebtesten Ausbildungsberufe des Jahres 2011</h3>
<p>Klicken Sie auf die Namen der Ausbildungsberufe um Infos zu Ausbildungsdauer, Inhalt und Voraussetzungen zu erhalten. In Klammern stehen die durchschnittlichen Bruttomonatslöhne während der Ausbildung und im Beruf. <em>(Angaben ohne Gewähr)</em></p>
<ol>
<li><strong><a title="Ausbildung zur Erzieherin/ zum Erzieher" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zur-erzieherin-zum-erzieher/">Erzieherin / Erzieher</a></strong><br />
Azubi ( kein Gehalt )<br />
Beruf (1400-2000 Euro )</li>
<li><strong><a title="Ausbildung zur Krankenschwester / zum Krankenpfleger" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zur-krankenschwester-zum-krankenpfleger/">Krankenschwester / Krankenpfleger</a></strong><br />
Azubi (650-850 Euro)<br />
Beruf (1500-2000 Euro)</li>
<li><strong><a title="Ausbildung zum Mechatroniker / zur Mechatronikerin" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zum-mechatroniker/">Mechatroniker / Mechatronikerin</a></strong><br />
Azubi (750-950 Euro)<br />
Beruf (1700-2500 Euro)</li>
<li><strong><a title="Ausbildung zum Koch bzw. zur Köchin" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zum-koch-zur-kochin/">Koch / Köchin</a></strong><br />
Azubi (400-650 Euro)<br />
Beruf (1100-1800 Euro)</li>
<li><strong><a title="Ausbildung zum Industriekaufmann / zur Industriekauffrau" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/industriekaufmann/">Industriekaufmann / Industriekauffrau</a></strong><br />
Azubi (650-850 Euro)<br />
Beruf (1700-2300 Euro )</li>
<li><strong><a title="Ausbildung zum Fachinformatiker/ zur Fachinformatikerin " href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-it-fachinformatiker-in-fachrichtung-systemintegration/">Fachinformatiker / Fachinformatikerin</a></strong><br />
Azubi (650-850 Euro)<br />
Beruf (1800-2400 Euro)</li>
<li><strong><a title="Ausbildung zum Bankkaufmann / zur Bankkauffrau" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zum-bankkaufmann-zur-bankkauffrau/">Bankkaufmann / Bankkauffrau</a></strong><br />
Azubi (700-900 Euro)<br />
Beruf (2100-3100 Euro)</li>
<li><strong><a title="Ausbildung zur Bürokauffrau / zum Bürokaufmann" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/buerokauffrau/">Bürokauffrau / Bürokaufmann</a></strong><br />
Azubi (450-850 Euro)<br />
Beruf (1400-2000 Euro)</li>
<li><strong><a title="Ausbildung zum Industriemechaniker / zur Industriemechanikerin" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zum-industriemechaniker/">Industriemechaniker / Industriemechanikerin</a></strong><br />
Azubi (750-950 Euro)<br />
Beruf (1900-2600 Euro)</li>
<li><strong><a title="Ausbildung zur Hotelfachfrau bzw. zum Hotelfachmann" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zur-hotelfachfrau-bzw-zum-hotelfachmann/">Hotelfachfrau / Hotelfachmann</a></strong><br />
Azubi (350-650 Euro)<br />
Beruf (1100-1700 Euro)</li>
</ol>
<pre style="text-align: right;">(Stand März 2011)</pre>
<p style="text-align: justify;">Nicht jeder dieser 10 Berufe wird am Jahresende auch die Liste der Neu &#8211; Azubis anführen, Faktoren wie Ausbildungsvergütung, Ausbildungsdauer, geforderter Schulabschluss und auch berufliche Aussichten der einzelnen Branchen können dazu führen das sich Bewerber für ein anderes Berufsfeld entscheiden.</p>
<p>Helfen Sie anderen Lesern mit Ihren Hinweisen, Fragen und persönlichen Erfahrungen zu den einzelnen Ausbildungen und Berufen bei der Wahl der &#8220;richtigen Ausbildung&#8221; .</p>
<p>Einen Überblick über weitere Ausbildungen gibt es in der <a title="Liste der Ausbildungsberufe" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Liste der vorgestellten Ausbildungsberufe</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbildung zur Krankenschwester / zum Krankenpfleger</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zur-krankenschwester-zum-krankenpfleger/</link>
		<comments>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zur-krankenschwester-zum-krankenpfleger/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 03:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenpflegerin]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenschwester]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildung-news.com/?p=2151</guid>
		<description><![CDATA[Krankenschwester bzw. Krankenpflegerin ist eine der beliebtesten Ausbildungsberufe vor allem unter weiblichen Schulabgängerinnen. Dieser Artikel informiert über Dauer, Inhalt, und Voraussetzungen für diese Ausbildung, sowie Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Berufsfeld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krankenschwester bzw. Krankenpflegerin ist eine der beliebtesten Ausbildungsberufe vor allem unter weiblichen Schulabgängerinnen. Dieser Artikel informiert über Dauer, Inhalt, und Voraussetzungen für diese Ausbildung, sowie Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Berufsfeld.<span id="more-2151"></span></p>
<p><strong>Hier eine <a title="Liste von verschiedenen Ausbildungsberufen" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Liste von verschiedenen Ausbildungsberufen</a>.</strong></p>
<h3>Passt der Beruf Krankenschwester zu mir? Was erwartet mich?</h3>
<p>Als erstes sei jeder und jedem Interessierten geraten &#8211; macht ein Praktikum, schaut euch diese Arbeit genau an. Noch immer gibt es Bewerber die ein ganz idyllisches Bild von der Arbeit als Krankenschwester haben und nicht wissen das es ein sehr harter und anstrengender Job ist.</p>
<p>Diese Ausbildung ist interessant für diejenigen, welche gerne mit Menschen arbeiten, zuverlässig sind und einen gesunden Ordnungssinn haben. Anderen Menschen auch in unangehmen Situationen (Körperreinigung) zu helfen, dabei gegen den Alltagsstress im Krankenhaus eine Art Resistenz zu entwickeln  und körperlich belastbar zu sein, gehört zum Beruf der Krankenschwester hinzu.</p>
<p><strong>Angst vor Spritzen?</strong> Krankenschwestern müssen den Patienten Spritzen setzen.</p>
<p>Offiziell heisst der Beruf nur noch Gesundheits- und Krankenpfleger, zum einen weil es ein Beruf für Mann und Frau ist, zum anderen weil das Betätigungsfeld und auch der Bedarf an Fachkräften im Pflegebereich deutlich gewachsen sind.</p>
<p>Krankenpflegerinnen haben viel mehr Kontakt zu den Patienten als Ärtzte, da sie rund um die Uhr mit der Betreuung, Versorgung und Pflege von Patienten beschäftgit sind. Rund um die Uhr ist auch wörtlich zu nehmen, denn Krankenschwestern arbeiten im Schichtdienst (Früh, Spät, Nachts).</p>
<h3>Mögliche Arbeitsorte für Krankenpfleger/innen</h3>
<ul>
<li>Krankenhaus (Arbeit variiert stark von Station zu Station)</li>
<li>Pflegeheime und Altenheime</li>
<li>Sanatorien und Hospizen</li>
<li>ambulante Pflegedienste</li>
</ul>
<h3>Voraussetzungen zur Ausbildung als Krankenschwester</h3>
<p>Grundvoraussetzung ist ein <a title="Realschulabschluss nachmachen" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/fort-und-weiterbildung/per-fernstudium-zum-realschulabschluss/">Realschulabschluss</a>. Bewerber mit Hauptschulabschluss müssen eine mindestens zweijährige abgeschlossenene Berufsausbildung vorweisen können.</p>
<p>Für manche Ausbildungsplätze muss man vorher ein Praktikum vorweisen &#8211; auch ideal um ersteinmalin diesen interessanten aber anstrengenden Beruf hineinzuschnuppern.</p>
<p>Neue Regelung: Es gibt kein Mindestalter mehr für diese Ausbildung.</p>
<h3>Wie lange dauert die Ausbildung zur Krankenschwester?</h3>
<p>Die Ausbildung dauert 3 Jahre und wird mit einer staatlich anerkannten Prüfung abgeschlossen. Man spricht auch vom Staatsexamen für Krankenpfleger.</p>
<h3>Inhalt der Ausbildung</h3>
<p>Der Schwerpunkt der Ausbildung sind die Themen Medizin und Gesundheit. Neben der Pflege, den lebenserhaltenden Sofortmassnahmen und der Vermittlung rechtlicher Rahmenbestimmungen,  werden Kenntnisse in folgenden Themenbereiche vermittelt:</p>
<ul>
<li> Krankenpflege + Hygiene</li>
<li>Medizin (Anatomie, Bio, Chirurgie,  Innere Medizin , Krankheitslehre)</li>
<li> Naturwissenschaften</li>
<li>Geisteswissenschaften  (Pädagogik, Psychologie und Soziologie)</li>
</ul>
<h3>Weiterbildungsmöglichkeiten</h3>
<p>Es besteht die Möglichkeit sich bezüglich des Zieles die leitende Krankenschwester einer Station zu werden (Stationsleitung) oder auch als Fachpflegekraft für spezielle medizinische Bereiche <a title="Weiterbildungsmöglichkeiten - Übersicht" href="http://www.bildung-news.com/fernstudium/">weiterzubilden</a>.</p>
<p>Krankenschwester, welche die Schule mit dem Abitur abgeschlossen haben, können nach der Ausbildung, wenn die Motivation, Zeit und Ausdauer vorhanden ist, ein Studium der Medizin (Ziel: Arzt) oder in den Bereichen Pflegewissenschaften / Gesundheitswesen beginnen.</p>
<h3>Wieviel verdient man als Krankenschwester?</h3>
<p>Das Ausbildungsgehalt variiert je nach Bundesland und Arbeitsort, da vom Tarifvertrag (oder dessen Nichtvorhandensein) abhängig. Jeder Interessent sollte sich  daher unbedingt vor Ort informieren (Im Internet kann man Zahlen um die 700 Euro für das erste Lehrjahr und 850-950 für das dritte Lehrjahr finden).</p>
<p>Das Gehalt einer ausgebildenten Krankenschwester ist schwer  in zuverlässigen Zahlen anzugeben, da die Bezahlung auf Grund vieler Faktoren (Arbeitsort, Betrieb, Betriebszugehörigkeit, Zulagen) stark variieren kann. Um trotzdem eine kleine Idee zu geben: Anfangsgehälter können sehr niedrig ausfallen z.B. nur wenig mehr als 1000 Euro netto  und hohe Gehälter liegen um die 2400 Euro. Für die meisten Krankenschwestern wird sich die Bezahlung zwischen diesen beiden Zahlen abspielen.</p>
<h3>Fazit zur Ausbildung</h3>
<p>Krankenschwester / Krankenpfleger ist ein beliebter, aber sehr harter und anstrengender (wird nicht immer genug gewürdigt) Beruf , welcher nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken ist. Die Arbeitslosenquote unter ausgebildeten Krankenschwestern ist sehr gering.</p>
<p><a title="Tipps für das Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/vorstellungsgespraech/">Tipps für das Vorstellungsgespräch zur Ausbildung zur Krankenschwester</a>.</p>
<p><a title="Liste von Ausbildungsberufen" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Hier finden Sie eine Liste von weiteren beliebten Ausbildungsberufen</a>.</p>
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		<title>Ausbildung zur Hauswirtschafterin / Hauswirtschafter</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 02:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hauswirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute widmen wir uns dem Berufsfeld der Hauswirtschafterin, eine Ausbildung welche sich eignet für alle welche gerne mit Menschen arbeiten würden und gleichzeitig eine abwechslungsreiche und vielseitige Arbeit suchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute widmen wir uns dem Berufsfeld der Hauswirtschafterin, eine Ausbildung welche sich eignet für alle welche gerne mit Menschen arbeiten würden und gleichzeitig eine abwechslungsreiche und vielseitige Arbeit suchen.<span id="more-2076"></span></p>
<p><strong>Finden Sie andere Ausbildungen in der <a title="Die Ausbildungsübersicht" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Ausbildungsübersicht</a>.</strong></p>
<h3>Lehre zur Hauswirtschafterin</h3>
<p>Die Hauswirtschafterin ist quasi ein Organisationstalent. Es gilt die Menschen die man betreut zu versorgen, den Haushalt zu planen (Finanzen, Nahrungsmittel, Betreuung). Die Einsatzorte sind sehr vielseitig, wie man der folgenden Liste entnehmen kann.</p>
<h3>Mögliche Arbeitsorte einer Hauswirtschafterin</h3>
<ul>
<li>Krankenhäuser und Seniorenheime</li>
<li>Tagungsstätten und Jugendeinrichtungen</li>
<li>Gastronomie und Hotelwesen</li>
<li>Privathaushalte (z.B. bei kinderreichen Familien)</li>
<li>Haushalte in landwirtschaftlichen Unternehmen</li>
</ul>
<h3>Voraussetzungen zur Ausbildung als Hauswirtschafterin</h3>
<p>Vom schulischen Standpunkt aus betrachtet braucht man einen Hauptschulabschluss,  was die persönlichen Interessen angeht, ist dieser Ausbildungsberuf für alle geeignet die gerne mit Menschen arbeiten, ein grosses Interesse an Ernährungs &#8211; und Gesundheitsthemen haben. Wichtig sind Zuverlässigkeit, Gewissenhaftigkeit und Ordnung.</p>
<h3>Wie lange Dauert die Ausbildung zur Hauswirtschafterin</h3>
<p>In der Regel dauerte diese Ausbildung drei Jahre. Eine kürzere Ausbildungszeit ist nur möglich, wenn man über Vorkenntnisse verfügt, welche von den zuständigen Stellen anerkannt werden.</p>
<h3>Inhalt der Lehre / Ausbildung zur Hauswirtschafterin</h3>
<ul>
<li>Bedarfsplanung und wirtschafltiche Berechnungen für Haushalte</li>
<li>Auswahl, Verarbeitung und Zubereitung von Lebensmitteln</li>
<li>Wohnumfelder passend gestalten</li>
<li>Personenorientiertes Arbeiten und Betreuung</li>
</ul>
<h3>Weiterbildungsmöglichkeiten</h3>
<p>Anschliessend besteht die Möglichkeit sich <a title="Weiterbildungsangebot der Fernuni" href="http://www.bildung-news.com/fernstudium/">Weiterzubilden</a>, sei es im gleichen Bereich (Fachhauswirtschafterin, Meisterin der Hauswirtschaft) oder ähnlichen, weiterführenden Berufen (Familienpflegerin, Betriebswirtin / Betriebsleiterin). An der Universität gibt es einen Studiengäng für Hauswirtschaft &#8211; Diplom Ökotrophologin / Diplom Ökotrophologe.</p>
<p><a title="Tipps für das Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/vorstellungsgespraech/">Tipps für das Vorstellungsgespräch zur Ausbildung zur Hauswirtschafterin</a>.</p>
<p><a title="Liste von Ausbildungsberufen" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Hier finden Sie eine Liste von weiteren beliebten Ausbildungsberufen</a>.</p>
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		<title>Ausbildung zum/r Kartographen/in</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 17:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Verlaufen beinahe ausgeschlossen! Immer wieder gerne behilft man sich im Alltag mit Karten. Ob Fahrradwanderwege auswählen, Bergtouren planen, Straßen in unbekannten Städten finden oder einfach nur eine Sehenswürdigkeit finden. Damit man das Ziel sicher erreicht, schaut man sich den Weg schon einmal genauer auf einer Karte an. Lesetipp: Welche Ausbildungsberufe gibt es? Doch wer sorgt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/12/richtungen.jpg" alt="richtungen" hspace="5" align="left" /><strong>Verlaufen beinahe ausgeschlossen!</strong><br />
Immer wieder gerne behilft man sich im Alltag mit Karten. Ob Fahrradwanderwege auswählen, Bergtouren planen, Straßen in unbekannten Städten finden oder einfach nur eine Sehenswürdigkeit finden. Damit man das Ziel sicher erreicht, schaut man sich den Weg schon einmal genauer auf einer Karte an.<span id="more-696"></span></p>
<p><strong>Lesetipp:</strong> <a title="Welche Ausbildungsberufe gibt es?" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Welche Ausbildungsberufe gibt es?</a></p>
<p>Doch wer sorgt eigentlich dafür, dass jeder noch so kleinste Weg auf einer Karte verzeichnet und ohne Mühe zu finden ist? Wer gestaltet diese Straßenkarten denn eigentlich? Die Antwort auf diese Frage ist: das machen Kartographen und Kartographinnen. Erfahren Sie hier mehr über die Ausbildung zum/r Kartographen/in, was man bei diesem Job tut und welche Eigenschaften man mitbringen sollte.</p>
<p><strong>Unser Buchtipp</strong>: <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2FNebenjobs-Pferden-seinem-Hobby-verdienen%2Fdp%2F3861275481%3Fie%3DUTF8%26s%3Dgateway%26qid%3D1200846055%26sr%3D8-6&amp;site-redirect=de&amp;tag=bildnews-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Die perfekte Bewerbungsmappe für Ausbildungsplatzsuchende</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bildnews-21&amp;l=ur2&amp;o=3" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><strong>Was macht ein Kartograph denn eigentlich?</strong><br />
Wie der Name schon sagt, beschäftigt sich ein Kartograph mit Kartographie. Das heißt seine Hauptaufgabe ist es mithilfe von gesammelten Geodaten (z.B. Satellitenaufnahmen, Luftbilder oder Vermessungsdaten) topgraphische, politische oder thematische Karten für viele verschiedene Zwecke herzustellen. Dies geschieht mit einer speziellen Software am Computer. Sie stellen Straßen-, Wander- oder Fahrradkarten her, aber auch die Ausarbeitung von Atlanten ist nicht selten. Kartographen bearbeiten meist schon vorhandene Originale und nehmen dort nach bestimmten Vorgaben Besserungen oder Aktualisierungen vor. Heutzutage ist es auch durchaus üblich, dass Multimediaprodukte hergestellt werden, wie Geographie CDs oder Ähnliches. Kartographen arbeiten meist entweder für Behörden des Bundes, kartographische Verlage, Schulbuchverlage oder spezialisierte kartographische Institute.</p>
<p><strong>Voraussetzungen und Ausbildung</strong><br />
Um eine Ausbildung als Kartograph beginnen zu können, benötigt man einen guten Hauptschulabschluss oder einen gleichwertigen Bildungsabschluss. Wer Kartograph werden will, der sollte ein sehr gutes Verständnis für Mathematik und großes Interesse an Geographie mit sich bringen. Denn die meiste Zeit verbringt man damit Karten maßstabsgetreu am Computer zu zeichnen; und das bedeutet auch, dass man erhaltene Daten nicht einfach so übernehmen kann, sondern sie den gegebenen Vorgaben anpassen muss. Eine gute Allgemeinbildung und graphisches und gestalterisches Geschick sind unerlässlich um die Ausbildung erfolgreich zu absolvieren. Man sollte in der Lage sein, übersichtliche und gut strukturierte Zeichnung bzw. Karten abzuliefern. Und dabei zu wissen wo das gerade gezeichnete Gebiet liegt, kann auch nie schaden. Zusätzlich sollte man sehr ordentlich und korrekt arbeiten und sich gut selbst organisieren können. Denn das selbst hergestellte Produkt wird von strengen Augen bewertet werden und deshalb ist gründliches Arbeiten unerlässlich. Ausdauer und Geduld sind zwei der Grundeigenschaften, die ein angehender Kartograph ebenfalls besitzen sollte. Denn so eine Kartenbearbeitung oder -neugestaltung kann sehr lange dauern, da darf man nicht allzu schnell entnervt aufgeben. Die Liebe liegt bei der Kartographie im Detail. Und dort steckt auch die Schwierigkeit. Außerdem werden von jedem Auszubildenden gewisse Computerkenntnisse erwartet, denn die Gestaltung von multimedialen Karten steht heutzutage im Vordergrund. Während der Ausbildung wird man in unterschiedlichen Gebieten unterrichtet. Kartenkundliches Basiswissen, technische Mathematik, Geographische Informationssysteme, Kartenherstellung und -gestaltung sind nur einige davon. Bei der Ausbildung zum Kartographen handelt es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz mit einer Ausbildungsdauer von 3 Jahren. Der Beruf ist ein  Monoberuf, der ohne bestimmte Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in Industrie und öffentlichem Dienst ausgebildet wird.</p>
<p><a title="Tipps für das Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/vorstellungsgespraech/">Tipps für das Vorstellungsgespräch zur Ausbildung zum Kartographen</a>.</p>
<p><a title="Liste von Ausbildungsberufen" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Hier finden Sie eine Liste von weiteren beliebten Ausbildungsberufen</a>.</p>
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		<title>Ausbildung zum/r Schädlingsbekämpfer/in</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 21:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratten, Maden und Käfer – Arbeiten dort wo sich andere nicht hinwagen Egal ob in Privathaushalten oder in gewerblichen Betrieben, in staatlichen Einrichtungen oder Restaurants – Schädlinge sind überall zu finden, auch in der vermeintlich saubersten Umgebung. Auch wenn es einem Schauer über den Rücken jagt, daran zu denken. Und was tut man nun, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/12/vogelscheisse.jpg" alt="vogelscheisse.jpg" align="left" hspace="5" /><strong>Ratten, Maden und Käfer – Arbeiten dort wo sich andere nicht hinwagen</strong><br />
Egal ob in Privathaushalten oder in gewerblichen Betrieben, in staatlichen Einrichtungen oder Restaurants – Schädlinge sind überall zu finden, auch in der vermeintlich saubersten Umgebung. Auch wenn es einem Schauer über den Rücken jagt, daran zu denken. Und was tut man nun, wenn man von Wespen, Tauben oder Insekten geplagt wird und der Sache nicht mehr Herr wird? Man ruft einen Schädlingsbekämpfer, früher auch gerne „Kammerjäger“ genannt. Und der „vertreibt“ die kleinen Ungeheuer mit giftigen Mittelchen. So stellt man sich die Arbeit eines Schädlingsbekämpfers im Allgemeinen vor. Doch wie wird man denn eigentlich Schädlingsbekämpfer? Was beinhaltet die Ausbildung und wo liegen die Aufgabenbereiche denn genau? Geht es wirklich nur darum mit hochgiftigen Schädlingsbekämpfungsmitteln um sich zu sprühen? Lesen Sie hier mehr über die Ausbildung zum/r Schädlingsbekämpfer/in.<span id="more-683"></span></p>
<p><strong>Lesetipp:</strong> <a title="Welche Ausbildungsberufe gibt es?" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Welche Ausbildungsberufe gibt es?</a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Berufsbild</strong><br />
Hauptaufgabe eines Schädlingsbekämpfers ist es Menschen, Tiere, Bauten, Pflanzen, Materialien und die Umwelt vor Schädlingen und deren negativen Einwirkungen zu schützen. Dies geschieht durch präventive Maßnahmen oder, wenn nicht mehr anders möglich, durch direkte Bekämpfungsmaßnahmen. Die Schädlingsbekämpfer arbeiten dabei im Auftrag von Privatkunden, Baufirmen oder staatlichen Einrichtungen und versuchen dabei so umweltfreundlich und kundenorientiert wie möglich tätig zu sein. Ihr Job beinhaltet mehrere Aufgaben, die entsprechend koordiniert werden müssen: Planen der durchzuführenden Maßnahmen, Auswahl der Schädlingsbekämpfungsmethoden und -mittel, Einschätzen der Folgen für die Umwelt, Auswahl der Geräte für die anstehende Aufgabe und Dokumentation der Arbeit. Als Schädlingsbekämpfer arbeitet man meist relativ selbstständig, aber <a title="Was bedeutet Teamarbeit für Sie?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/was-bedeutet-teamarbeit-fuer-sie/">auch Teamarbeit</a> kommt das eine oder andere Mal, vor allem bei größeren Einsätzen, in Frage. Für eine Ausbildung zum Schädlingsbekämpfer kann man sich direkt bei Handwerksbetrieben des Schädlingsbekämpfungshandwerks bewerben.</p>
<p><strong>Voraussetzungen, Ausbildungsablauf und -inhalte</strong><br />
Um eine Ausbildung als Schädlingsbekämpfer zu beginnen benötigt man mindestens einen Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung. Außerdem sollte man sich nicht vor unangenehmen und zum Teil auch unhygienischen Bedingungen ekeln. Man sollte fähig sein selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Angst vor Insekten und Ratten ist für denjenigen, der eine Ausbildung zum Schädlingsbekämpfer beginnen möchte, auch nicht gerade von Vorteil. Denn mit diesen „Kreaturen“ wird man des Öfteren zu tun haben. Die Berufsausbildung zum Schädlingsbekämpfer war lange nicht wirklich geregelt. Seit 2004 gibt es aber eine Ordnung, die den Ausbildungsablauf einheitlich organisiert. Die Ausbildung soll dadurch nun moderner und praxisnah sein. Diese Regelung steht auch mit einer Aufwertung des Berufs des Schädlingsbekämpfers in Verbindung. Ausbildungsinhalte sind zum Beispiel Sicherheit- und Gesundheitsschutz bei der täglichen Arbeit, Umweltschutz im Allgemeinen, Rechtsgrundlagen, die im Zusammenhang mit dem Beruf stehen, Umgang mit Gefahrenstoffen und Schädlingsbekämpfungsmitteln und Verhalten gegenüber Kunden. Zusätzlich muss man lernen, Schädlinge und deren Gefahrenpotential richtig zu identifizieren und dann die passende Bekämpfungsmethode zu planen. Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und wird vergütete. Die Bezahlung ist nicht einheitlich geregelt und kann von Betrieb zu Betrieb schwanken. Mit einer abgeschlossenen Ausbildung ist es möglich immer wieder Fortbildungen zu besuchen und somit sein Wissen ständig zu erweitern.</p>
<p><a title="Tipps für das Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/vorstellungsgespraech/">Tipps für das Vorstellungsgespräch zur Ausbildung zum Schädlingsbekämpfer</a>.</p>
<p><a title="Liste von Ausbildungsberufen" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Hier finden Sie eine Liste von weiteren beliebten Ausbildungsberufen</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbildung zum/r Ergotherapeut/in</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zumr-ergotherapeutin/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 10:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ergotherapeuten helfen (meist erkrankten) Menschen im Alltag besser zurecht zu kommen. Egal ob bei Kindern, Kranken oder älteren Menschen – Ergotherapie ist ein anerkanntes Heilmittel, das auch vom Arzt verschrieben werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/11/erklaerung.jpg" alt="ergotherapie" hspace="5" align="left" /><strong>Anderen helfen im Alltag zu bestehen &#8211; Ergotherapie</strong>. Ergotherapeuten helfen (meist erkrankten) Menschen im Alltag besser zurecht zu kommen. Egal ob bei Kindern, Kranken oder älteren Menschen – Ergotherapie ist ein anerkanntes Heilmittel, das auch vom Arzt verschrieben werden kann.</p>
<p>Doch wie wird man Ergotherapeut und was macht man da genau? Ist das nicht genau dasselbe wie <a title="Ausbildung zum Physiotherapeuten" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zum-physiotherapeuten/">Physiotherapie</a>? Lesen Sie hier mehr darüber, wer Ergotherapeut werden kann und was Ergotherapeuten im täglichen Arbeitsalltag machen.<span id="more-671"></span></p>
<p><strong>Unser Tipp: <a title="Liste von Ausbildungsberufen" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Liste von Ausbildungsberufen</a></strong></p>
<h3><strong>Berufsbild Ergotherapeut<br />
</strong></h3>
<p>Ergotherapie gilt als medizinisches Heilmittel. Ergotherapeuten unterstützen Menschen, die in ihren kognitiven, motorischen und neuropsychologischen Fähigkeiten eingeschränkt sind. Die Patienten haben Probleme bei alltäglichen Handlungen und genau dabei helfen ihnen die Ergotherapeuten.</p>
<p>Sie versuchen mit Hilfe von modernen Therapieverfahren und ergotherapeutischen Hilfsmitteln diese Einschränkungen im Alltag zu bewältigen und den Menschen so gut es geht ihre Selbstständigkeit im häuslichen und z.B. schulischen oder beruflichen Bereich wieder zurück zu geben.</p>
<p>Sie kümmern sich auch darum, dass Wohnräume auf die neue Situation (z.B. Leben im Rollstuhl) entsprechend angepasst werden und dass Menschen lernen mit speziellen Hilfsmitteln (z.B. bestimmtes Besteck) umzugehen.</p>
<p><strong>Ergotherapie beinhaltet z.B.</strong></p>
<ul>
<li>Training der motorischen Fähigkeiten im Alltag,</li>
<li>Training von Selbstständigkeit im Alltag,</li>
<li>funktionelle Übungen,</li>
<li>Prothesentraining</li>
<li>Übungen um die Gehirnleistung (Gedächtnisleistung) wieder zu verbessern.</li>
</ul>
<h3><strong>Voraussetzungen und Ablauf der Ausbildung</strong></h3>
<p>Um eine Ausbildung als Ergotherapeut/in beginnen zu können, benötigt man einen Realschulabschluss oder einen gleichwertigen Bildungsabschluss. Auch ein Hauptschulabschluss mit mindestens zweijähriger Berufsausbildung ist eine gute Voraussetzung für einen Ausbildungsplatz als Ergotherapeut.</p>
<p>Bei der Ausbildung zum Ergotherapeuten handelt es sich um eine bundesweit einheitlich geregelte Ausbildung an Berufsfachschulen oder privaten Schulen. Eine Schulgebühr ist in den meisten Fällen durchaus üblich. Eine Ausbildung an Fachhochschulen (Abschluss: Diplom oder Bachelor) ist seit neuestem ebenfalls möglich.</p>
<h3>Ausbildungsdauer</h3>
<p>Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre und schließt mit einem Examen ab. In dieser Zeit findet sowohl theoretischer als auch praktischer Unterricht statt. Während der Ausbildung werden Praktika in ergotherapeutischen Abteilungen oder entsprechenden Praxen abgeleistet.</p>
<p>Hier ein kleiner Auszug der Fächer, die in der Ausbildungszeit theoretisch und praktisch unterrichtet werden:</p>
<ul>
<li>Grundlagen der Ergotherapie (beinhaltet z.B. Fachsprache und Staatskunde),</li>
<li>medizinische Grundlagen (Hygiene),</li>
<li>Arzneimittellehre,</li>
<li>Ausbildung in erster Hilfe,</li>
<li>Psychologie und Pädagogik,</li>
<li>ergotherapeutische Mittel (Schienen, Hilfsmittel)</li>
<li>ergotherapeutische Verfahren.</li>
</ul>
<p>Die Ausbildung schließt mit einer theoretischen und praktischen Prüfung ab. Als persönliche Voraussetzungen sollte man auch einiges mitbringen. So sollte man ein gewisses Interesse an handwerklichen Arbeiten haben, da viel in z.B. künstlerischen Werkstätten gearbeitet wird und auch Hilfsmittel selbst hergestellt werden.</p>
<p>Zusätzlich sind ein gewisses Interesse an medizinischen Sachinhalten und pädagogische und psychologische Fähigkeiten von großem Vorteil. Man sollte keine Berührungsängste haben und Freude am Arbeiten mit anderen Menschen haben.</p>
<h4><strong>Wo kann ich arbeiten?</strong></h4>
<p>Ergotherapeuten arbeiten in allgemeinen Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, in speziellen Praxen, in Altenheimen und in Wohnheimen für Behinderte. Dort arbeiten sie sowohl in Werkstätten (Kunst- und Gestaltungstherapie) als auch im Krankenzimmer selbst (Gedächtnistraining, Prothesentraining).</p>
<p>Auch Aktivitäten im Freien oder in der eigenen Wohnung sind nicht selten (Anpassung an die neuen Lebenssituationen, Erlernen von neuen Bewegungsabläufen, wie Einsteigen in die Badewanne, Zurechtkommen mit dem Rollstuhl). Teilweise kann man auch Anstellungen in der Psychiatrie bekommen.</p>
<p><a title="Tipps für das Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/vorstellungsgespraech/">Tipps für das Vorstellungsgespräch zur Ausbildung zum Ergotherapeuten</a>.</p>
<p><a title="Liste von Ausbildungsberufen" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Hier finden Sie eine Liste von weiteren beliebten Ausbildungsberufen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbildung zum/r Flugbegleiter/in</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zumr-flugbegleiterin/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 22:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zumr-flugbegleiterin/</guid>
		<description><![CDATA[Flugbereiter - Traumberuf hoch in der Luft. Wenn man kleine Mädchen fragt, was sie einmal werden wollen, dann wird man häufig die Antwort Stewardess hören. Ständig unterwegs, immer neue Flugziele in der ganzen Welt und viele neue Erlebnisse. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/11/flugzeugausblick.jpg" alt="flugzeugausblick.jpg" hspace="5" align="left" /><strong>Flugbereiter &#8211; Traumberuf hoch in der Luft</strong>. Wenn man kleine Mädchen fragt, was sie einmal werden wollen, dann wird man häufig die Antwort Stewardess hören. Ständig unterwegs, immer neue Flugziele in der ganzen Welt und viele neue Erlebnisse. <span id="more-657"></span></p>
<p>Flugbegleiter/in klingt wie ein absoluter Traumjob. Doch ist er das wirklich? Lesen Sie hier mehr über die Ausbildung zum/r Flugbegleiter/in, was einen erwartet und welche Voraussetzungen man mit sich bringen muss, um diesem Job gerecht zu werden.</p>
<p><strong>Informieren Sie sich auch über <a title="Liste von anderen Ausbildungsberufen" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">andere Ausbildungsberufe</a>.</strong></p>
<h3>Was macht eine Flugbegleiterin?</h3>
<p><strong>„Die Notausgänge befinden sich Hinten, Vorne und in der Mitte“</strong>. Flugbegleiter arbeiten in Passagierflugzeugen und sind dort für den freundlichen Service am Passagier zuständig. Sie geben zu Beginn des Fluges Sicherheitshinweise und versorgen während des Fluges die Reisenden mit Getränken und Mahlzeiten.</p>
<p>Sie müssen in Gefahrensituationen die Ruhe bewahren und den Fluggästen Hilfestellungen geben, damit bei einer etwaigen Evakuierung alles glatt läuft und keine Panik aufkommt.</p>
<p>Flugbegleiter gehören im Gegensatz zu den Piloten und Copiloten zur Kabinenbesatzung. Sie sind Teil des fliegenden Personals und unterstehen einer bestimmten Fluggesellschaft.</p>
<h3><strong>Voraussetzungen und Anforderungen</strong> an Flugbegleiter</h3>
<p>Was von einer/m angehenden Flugbegleiter/in erwartet wird, ist von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft verschieden. Wer Menschen in der Luft betreuen will, sollte auf alle Fälle einen abgeschlossenen Schulabschluss haben, gerne werden auch Ausbildungen im Gastronomiebereich gesehen, da eine hohe Serviceorientierung erwartet wird.</p>
<p><strong>Flugbegleiter/innen sollten körperlich fit und gesund sein</strong>, da die stundenlange Arbeit an Bord eines Flugzeuges sehr anstrengend sein kann. Sie sollten mindestens 1,60 groß sein und Normalgewicht haben. Auf ein attraktives und gepflegtes Äußeres wird auch sehr großen Wert gelegt, da die Flugbegleiter/innen die Fluggesellschaften repräsentieren.</p>
<p><strong>Stewardessen sollten ein selbstsicheres und freundliches Auftreten haben</strong> und kommunikative Fähigkeiten besitzen, da sie ständig in Kontakt zum Reisenden stehen. Englisch wird meist vorausgesetzt und auch eine weitere Fremdsprache in sollte für einen Ausbildungssuchenden kein Problem darstellen, da man in Flugzeugen auch häufig Kontakt zu Fluggästen hat, die aus anderen Sprachräumen kommen.</p>
<p><strong>Ein gewisses Maß an psychologischem Einfühlungsvermögen</strong> kann nur von Vorteil sein, da man es als Flugbegleiter immer wieder mit Angstpatienten zu tun hat, die beruhigt werden müssen.</p>
<p><strong>Diplomatie und Stressresistenz</strong> sind weitere Fähigkeiten, die ein Flugbegleiter besitzen sollte, da es häufig zu Situationen kommt, die mit den oben genannten Eigenschaften geregelt werden müssen.</p>
<h3><strong>Flugbegleiter Ausbildungsablauf</strong></h3>
<p>Die Ausbildung zum/r Flugbegleiter/in ist kein anerkannter Ausbildungsberuf, da er die Kriterien für einen Ausbildungsberuf nicht erfüllt. Dennoch findet eine Ausbildung statt. Die Auszubildenden besuchen für mehrer Wochen eine Schulung, in denen sie in Theorie und Praxis gelehrt werden.</p>
<p>Die Schulung wird von den Fluggesellschaften übernommen. Auch die Prüfung findet intern statt. Hat man die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, kann es losgehen mit der Fliegerei.</p>
<h3><strong>Vor- und Nachteile</strong> des Berufes</h3>
<p>Ein großer Vorteil der Ausbildung besteht darin, dass die Ausbildung zum/r Flugbegleiter/in sehr kurz ist. Man kann diese Ausbildung und die nachfolgende Arbeit also auch dazu nutzen eine Zeitspanne (z.B. Zeit vor dem Studium) zu überbrücken und damit Geld zu verdienen.</p>
<p>Zusätzlich kommt man als Flugbegleiter sehr viel in der Welt herum, lernt andere Länder, Sitten, Menschen und Kulturen kennen.</p>
<p><strong>Als negativ könnte angesehen werden</strong>, dass man als Flugbegleiter ein sehr unstetes Leben führt, da man ständig mehrere Tag unterwegs ist. Dies kann körperlich sehr anstrengend werden.</p>
<p><strong>Psychisch belastend kann sein</strong>, dass man in der Enge der Flugkabine keinen Rückzugsraum hat und es sehr schwierig ist, die Distanz zu halten, die man normalerweise bei der Arbeit bevorzugt. Zusätzlich muss man immer wieder mit schwierigen Gästen umgehen und darf deren Äußerungen nicht auf sich selbst beziehen.</p>
<p><a title="Tipps für das Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/vorstellungsgespraech/">Tipps für das Vorstellungsgespräch zur Ausbildung zum Flugbegleiter / Flugbegleiterin</a>.</p>
<p><a title="Liste von Ausbildungsberufen" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Hier finden Sie eine Liste von weiteren beliebten Ausbildungsberufen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbildung Operationstechnischer Assistent (OTA)</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zumr-operationstechnischenr-assistentenin-ota/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 22:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Tupfer bitte“ Sie suchen ein spannendes Berufsbild mit viel Verantwortung und medizinischem Know-how. Sie arbeiten gern im Team und haben kein Problem mit ungewöhnlichen Arbeitszeiten? Sie haben keine Berührungsängste und Blut zu sehen treibt sie nicht in die Ohnmacht? Dann könnte die Ausbildung zum/r Operationstechnischen Assistenten/in genau das richtige für Sie sein. Erfahren Sie hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/11/skalpell.JPG" alt="skalpell" hspace="5" align="left" /><strong>„Tupfer bitte“</strong><br />
Sie suchen ein spannendes Berufsbild mit viel Verantwortung und medizinischem Know-how. Sie <a title="Was bedeutet Teamarbeit für Sie?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/was-bedeutet-teamarbeit-fuer-sie/">arbeiten gern im Team</a> und haben kein Problem mit ungewöhnlichen Arbeitszeiten? Sie haben keine Berührungsängste und Blut zu sehen treibt sie nicht in die Ohnmacht? Dann könnte die Ausbildung zum/r Operationstechnischen Assistenten/in genau das richtige für Sie sein. Erfahren Sie hier mehr über Voraussetzungen, den Ablauf der Ausbildung und in welchen Arbeitsbereichen ein/e OTA tätig sein kann.<span id="more-645"></span></p>
<p><strong>Lesetipp:</strong> <a title="Welche Ausbildungsberufe gibt es?" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Welche Ausbildungsberufe gibt es?</a></p>
<h3><strong>Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?</strong></h3>
<p>Um mit der Ausbildung beginnen zu können benötigt man einen Realschulabschluss oder eine gleichwertige Schulbildung. Ebenfalls muss das 16. Lebensjahr vom Bewerber erreicht sein. Man sollte körperlich fit sein und an keiner Krankheit leiden, die die Arbeit einschränken könnte. Denn den Großteil seiner Arbeit verrichtet man als OTA im Stehen. Man sollte sich für den medizinischen Sektor interessieren, Stresssituationen gut aushalten können und man sich außerdem sicher sein, dass man die ungewohnten Bedingungen im Operationssaal gut meistern kann.  Darüber hinaus sollte man Einfühlungsvermögen für die Patienten mitbringen und offen gegenüber anderen Personen sein, da man im Krankenhaus in einem großen Team arbeitet. Berührungsängste sind ebenfalls fehl am Platz, da man als OTA vie mit Blut und anderen Körperflüssigkeiten zu tun haben wird.</p>
<h3><strong>Wie läuft die Ausbildung zum Assistenten ab?</strong></h3>
<p>Die Ausbildung zum/r Operationstechnischen Assistent/in dauert in der Regel drei Jahre und ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Man erhält während der gesamten Ausbildung eine monatliche Vergütung. Es handelt sich um einen Monoberuf ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten. Die Ausbildung erfolgt sowohl praktisch, als auch theoretisch. Die praktische Ausbildung findet in Krankenhäusern und Ambulanzen statt, um den direkten Ablauf „live“ mitzuerleben, der theoretische Teil erfolgt meist in einem/r Berufsbildungszentrum/Berufsschule. Die Auszubildenden erlangen währende der Ausbildung ein breites Grundwissen, das sie auf alle kommenden Aufgabenfelder ausreichend gut vorbereitet. Während der Ausbildung lernen die Auszubildenden wie man einen OP-Saal vorbereitet und lernen die Instrumente kennen, die bei Operationen benötigt werden. Sie erfahren viel über Krankenhaushygiene und sterile Bedingungen in Operationssälen. Außerdem wird ihnen beigebracht, wie man Patienten vor und nach einer Operation medizinisch versorgt. Zusätzlich lernen sie wie man OP-Abläufe selbstständig organisiert und Patientendaten sorgfältig dokumentiert. Außerdem erfahren sie etwas über die verschiedenen Operationstechniken, die angewandt werden, wie man Instrumente sterilisiert, welche medizinischen Apparate und Materialien es gibt und wie man sie benutzt. Krankheitslehre, Arzneimittellehre, Wundversorgung, Injektionen, Erste-Hilfe und auch rechtliche Voraussetzungen und Wirtschafts- und Sozialkunde sind Fächer während der Ausbildung. In der Hälfte der Ausbildungszeit findet eine Zwischenprüfung statt. Die Abschlussprüfung enthält einen schriftlichen und einen mündlichen Teil. Die Prüfungsthemen lauten: Assistenz beim Operieren und Endoskopieren, Verwaltung und Wirtschafts- und Sozialkunde. Im mündlichen Teil, werden die praktischen Fähigkeiten getestet. Wenn diese Hürde dann auch genommen ist, darf man sich Operationstechnischer/e Assistent/in nennen. Und dann kann’s losgehen mit dem Berufsalltag und der täglichen Arbeit Im Operationssaal.</p>
<h3><strong>Berufsbild</strong> &#8211; Operationstechnischer Assistent</h3>
<p>Die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum/r Operationstechnischen Assistenten qualifiziert den Absolventen zur direkten Mitarbeit in einem Operationsteam. Zu diesem Team gehören Ärzte, Anästhesiepfleger/innen, OP-Schwestern und auch natürlich die Operationstechnischen Angestellten. Hauptaufgabe der OTA ist es die Operationsabläufe selbstständig zu  organisieren. Sie wissen, egal ob es sich um eine Bandscheibenoperation oder um einen Kaiserschnitt handelt, welche Instrumente jeweils benötigt werden. Diese bereiten sie dann auch vor der Operation gewissenhaft vor und legen alles bereit. Natürlich unter Beachtung der im Krankenhaus geltenden Hygienevorschriften. Während der Operation reichen sie dann den operierenden Ärzten die geforderten Instrumente. Sie müssen sich mit den vorhandenen Instrumenten sehr gut auskennen, damit es nicht zu Verwechslungen kommt. Sie kümmern sich um Hygiene in Operationssaal und desinfizieren Instrumente und entsorgen gebrauchte Einwegartikel fachgerecht. Operationstechnische Angestellte arbeiten sehr eigenverantwortlich und selbstständig, müssen aber auch sehr teamfähig sein, da alle Schritte mit den beteiligten Kollegen abgesprochen werden müssen, denn nur durch perfekte Zusammenarbeit kann ein korrekter Ablauf stattfinden. Zusätzlich kümmern sie sich noch vor und nach der Operation um die Patienten. Operationstechnische Angestellte sind somit die ersten Ansprechpartner, wenn die Patienten unter Ängsten leiden oder Fragen bezüglich der Operation haben. Dennoch ist der Patientenkontakt der OTA eher gering, die meiste Zeit verbringen sie doch in künstlich beleuchteten Operationssälen. Zusätzlich kommen ihnen noch administrative Aufgaben zu, wie das Dokumentieren des Operationsablaufs. OTAs arbeiten im Schichtbetrieb. Das heißt, dass man auch mal nachts arbeiten muss, wenn alle anderen schlafen.</p>
<h3><strong>Arbeitsbereiche</strong></h3>
<p>Operationstechnische Angestellte arbeiten vor allem in Krankenhäusern, aber auch in Facharztpraxen, in denen Operationen satt finden. Sie verbringen ihre meiste Zeit in Operationssälen, erledigen aber auch vor und nach der Operation Aufgaben in Sterilisationsräumen, wie das Sterilisieren und Ordnen der Instrumente. Zusätzlich begleiten sie noch die Patienten durch die OP-Schleuse in den Operationssaal und betreuen sie danach in den Aufwachräumen.</p>
<p><a title="Tipps für das Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/vorstellungsgespraech/">Tipps für das Vorstellungsgespräch zur Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten (OTA)</a>.</p>
<p><a title="Liste von Ausbildungsberufen" href="http://www.bildung-news.com/ausbildungsberufe/">Hier finden Sie eine Liste von weiteren beliebten Ausbildungsberufen</a>.</p>
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