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	<title>Bildung-News.com - Das Vorstellungsgespräch &#38; Ausbildung Blog &#187; Berufsleben</title>
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	<description>News zu Bildung, Vorstellungsgespräch und Karriere</description>
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		<title>Zehn Schritte um eine Entscheidung zu treffen</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/berufsleben/10-schritte-um-eine-entscheidung-zu-treffen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 12:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jedem Mensch fällt es leicht, und doch müssen wir in unserem Berufsleben ständig Entscheidungen treffen, getroffenen Entscheidungen rechtfertigen, aus Fehlentscheidungen lernen und Schlüsse für die Zukunft ziehen. Hier folgt eine hilfreiche 10-Schritt-Methode. Lesen Sie hier 100 typische Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch. Wie treffen Sie Entscheidungen? Im 1.Teil unseres Artikels, ging es um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht jedem Mensch fällt es leicht, und doch müssen wir in unserem Berufsleben ständig Entscheidungen treffen, getroffenen Entscheidungen rechtfertigen, aus Fehlentscheidungen lernen und Schlüsse für die Zukunft ziehen. Hier folgt eine <strong>hilfreiche 10-Schritt-Methode</strong>.<span id="more-6930"></span></p>
<p><a title="Liste von 100 häufigen Fragen im Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/100-haeufige-fragen-beim-vorstellungsgespraech/">Lesen Sie hier 100 typische Fragen und Antworten im Vorstellungsgespräch</a>.</p>
<h3>Wie treffen Sie Entscheidungen?</h3>
<p>Im 1.Teil unseres Artikels, ging es um die im Vorstellungsgespräch von Personalern häufig gestellte Frage:</p>
<ul>
<li><a title="Wie treffen Sie Entscheidungen?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/vorstellungsgesprach-wie-treffen-sie-entscheidungen/"><strong>Wie treffen Sie Entscheidungen?</strong></a></li>
</ul>
<p>Wir beschreiben dort die verschiedenen Entscheidungstypen und worauf es bei der Beantwortung der Frage ankommt.</p>
<h3>10 Schritte um eine Entscheidung zu treffen</h3>
<ol>
<li><span style="color: #008000;"><strong>Verdeutlichen Sie sich selbst, worum es geht. </strong></span><br />
Welche Aufgabe müssen Sie bewältigen, welche Entscheidung treffen und wieviel Zeit haben Sie dafür?</li>
<li><span style="color: #ff6600;"><strong>Wie viele Wahlmöglichkeiten stehen Ihnen zu Verfügung?</strong></span><br />
Bei jeder Entscheidung haben Sie einen Handlungsspielraum. Welche Risiken und Unsicherheiten sind zu berücksichtigen?</li>
<li><span style="color: #008000;"><strong>Legen Sie Kriterien fest, nach denen das Ergebnis beurteilt wird.</strong></span><br />
Benennen Sie die Ziele, welche Sie / Ihre Firma erreichen wollen.</li>
<li><span style="color: #ff6600;"><strong>Reduzieren Sie die Anzahl der Wahlmöglichkeiten.</strong></span><br />
Verschaffen Sie sich mehr Überblick durch Reduzierung der Optionen.</li>
<li><strong><span style="color: #008000;">Halten Sie Vor- und Nachteile jeder Wahlmöglichkeit schriftlich fest.</span><br />
</strong>Visualisieren Sie für sich und andere die Vorteile und Nachteile jeder Option (Lassen Sie Erfahrungen aus bisherigen Entscheidungen mit einfliessen).</li>
<li><strong><span style="color: #ff6600;">Beschaffen Sie sich mehr Informationen zur Sachlage.</span><br />
</strong>Sie müssen über das Thema so gut es geht Bescheid wissen. Ähnlich wie bei der Vorbereitung des Vorstellungsgespräches, wenn Sie ausführliche <a title="Was wissen Sie über unser Unternehmen?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/was-wissen-sie-ueber-unser-unternehmen/">Informationen über das Unternehmen sammeln</a>.</li>
<li><span style="color: #008000;"><strong>Wie zuverlässlich sind die Ihnen vorliegenden Informationen?</strong></span><br />
Wie vertrauenswürdig ist die Informationsquelle? (<em>Publikation, Person</em>)</li>
<li><span style="color: #ff6600;"><strong>Überprüfen Sie mit den neuen Informationen die Punkte 4 und 5.</strong></span><br />
Liegen ausreichend Informationen vor, dann springen Sie zu Punkt 9 (Entscheidung), andernsfalls zu Punkt 6 (mehr Informationen sammeln)</li>
<li><span style="color: #008000;"><strong>Treffen Sie die Entscheidung.</strong></span><br />
Übernehmen Sie nun Verantwortung und treffen Sie die, nach aktueller Informationslage, rational beste Entscheidung.</li>
<li><span style="color: #ff6600;"><strong>Überprüfen Sie das Ergebnis anhand Ihrer Kriterien.</strong></span><br />
Nachdem die Entscheidung Früchte getragen hat, können Sie das Ergebnis nach den von Ihnen bei Punkt 3 aufgestellten Kriterien, bewerten.</li>
</ol>
<h4><strong>Ein schönes Sprichwort </strong>- &#8220;<em>Im Nachhinein ist man immer klüger.</em>&#8220;</h4>
<p><strong>Erst wenn die Folgen Ihrer Entscheidung</strong> sichtbar sind, können Sie beurteilen, ob Sie die Lage richtig erkannt haben und auch alle Informationen die verfügbar waren in den Entscheidungsprozess eingebunden haben.</p>
<p><strong>Jede Entscheidungsfindung ist ein Lernprozess</strong>, der Ihnen hilft, es beim nächsten Mal noch besser zu machen. <em>(aus <a title="Was war Ihr größter Misserfolg?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/was-war-ihr-groesster-misserfolg/">Misserfolgen</a> und <a title="Wie gehen Sie mit Fehlern um?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/berufsleben/wie-gehen-sie-mit-fehlern-um/">aus Fehlern kann man lernen</a>)</em></p>
<p>Auch wenn Sie erst hinterher wissen, ob Ihre Entscheidung die Richtige war, sollten Sie nie zögern, so effizient wie möglich vorzugehen, d.h. alle wichtigen Informationen zusammenzutragen und in die Entscheidung mit einzubeziehen.</p>
<p><a title="100 Tipps für Ihr Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/vorstellungsgespraech/">Lesen Sie nun diese 100 Tipps für Ihr Vorstellungsgespräch</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie gehen Sie mit Fehlern um?</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/berufsleben/wie-gehen-sie-mit-fehlern-um/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob wir uns diese Frage im Berufsalltag stellen, oder im Vorstellungsgespräch beantworten müssen &#8211; wie wir mit Fehlern umgehen wirkt sich entscheidend auf unsere Arbeit, unsere Motivation, unsere Fähigkeiten und unseren beruflichen Erfolg aus. Hier finden Sie weitere 100 Fragen im Vorstellungsgespräch zur Vorbereitung. Was andere über Ihre Fehler denken&#8230; Es irrt der Mensch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Egal ob wir uns diese Frage im Berufsalltag stellen, oder im <a title="Tipps für Ihr Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/vorstellungsgespraech/">Vorstellungsgespräch</a> beantworten müssen &#8211; wie wir mit Fehlern umgehen wirkt sich entscheidend auf unsere Arbeit, unsere <a title="Wie motivieren Sie sich?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/wie-motivieren-sie-sich/">Motivation</a>, unsere Fähigkeiten und unseren beruflichen Erfolg aus.<span id="more-6676"></span></p>
<p>Hier finden Sie weitere <a title="100 Fragen im Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/100-haeufige-fragen-beim-vorstellungsgespraech/">100 Fragen im Vorstellungsgespräch</a> zur Vorbereitung.</p>
<h3>Was andere über Ihre Fehler denken&#8230;</h3>
<ul>
<li><em>Es irrt der Mensch solang er strebt.</em><br />
(J. W. Goethe)</li>
<li><em>Einen Fehler zu machen und ihn nicht zu korrigieren ist ein noch grösserer Fehler.</em> (Konfuzius)</li>
<li><strong><em>Errare humanum est.</em></strong> (Hieronymus)<br />
<em>Irren ist menschlich.</em></li>
<li><em><strong>Les plus courtes erreurs sont toujours les meilleures.</strong></em> (Pierre Charron)<br />
<em>Die kürzesten Fehler sind immer die Besten.</em></li>
<li><em><strong>The way to succeed is to double your error rate.</strong></em> (Thomas J. Watson)<br />
<em>Der Weg zum <a title="Was war Ihr größter Erfolg?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/was-war-ihr-groesster-erfolg/">Erfolg</a> ist die Verdopplung deiner Fehlerquote.</em></li>
</ul>
<h3>Warum sind Fehler wichtig? Sie sind&#8230;</h3>
<ul>
<li><span style="color: #008000;"><strong>eine einzigartige Lernmethode</strong></span></li>
<li>eine regelmässige Begleiterscheinung, wenn man Neues ausprobiert</li>
<li><span style="color: #008000;"><strong>eine <a title="Wie motivieren Sie sich?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/wie-motivieren-sie-sich/">Motivation</a> es in Zukunft besser zu machen</strong></span></li>
<li>eine Leiter zum Erfolg</li>
</ul>
<p><strong><a title="Wie gehen Sie mit Niederlagen um?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/wie-gehen-sie-mit-niederlagen-um/">Fehler sind keine Niederlage</a>.</strong>  Nur wen Sie sich Ihren Fehlern nicht stellen, sie vertuschen oder den selben Fehler ständig wiederholen, sollten Sie an sich zweifeln.</p>
<h4><strong>Wer hat den Fehler begangen?</strong></h4>
<p><a title="Was bedeutet Teamarbeit für Sie?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/was-bedeutet-teamarbeit-fuer-sie/">Wenn Sie in einem Team arbeiten</a>, wird sich früher oder später die Frage stellen, wer den Fehler veursacht hat. Hier sollten keine Schuldzuweisungen erfolgen.</p>
<p>Sie müssen verdeutlichen, dass Fehler dazugehören &#8211; um<a title="Wie gehen Sie mit schwierigen Kollegen um?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/wie-gehen-sie-mit-schwierigen-kollegen-um/"> bei Ihren Kollegen</a> keine Angst vor Fehlern hervorzurufen. Eine solche Angst führt häufig zu weniger Einsatz und fehlendem Mut &#8211; wirken sich negativ auf das Gruppenergebnis aus.</p>
<p>Wenn Sie den Fehler selber verursacht haben, so hilft ein offener Umgang mit dem Fehler, er entwaffnet <a title="Wie gehen Sie mit Kritik um?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/wie-gehen-sie-mit-kritik-um/">die Kritik anderer</a> und dient allen (<em>Fehler hätte jedem passieren können</em>).</p>
<p><strong>Als Teamleiter</strong>, oder<strong> Angestellter in einer Führungsposition</strong> ist es wichtig, dass  Sie Fehler nicht bestrafen, sondern aus ihnen gelernt werden kann.</p>
<h4><strong>Wie kann der Schaden begrenzt werden?</strong></h4>
<ol>
<li><strong>Das frühzeitige Erkennen eines Fehlers</strong>, ermöglicht frühzeitiges Handeln &#8211; und somit eine schnelle Schadensbegrenzung.</li>
<li><strong>Überlegen Sie sofort</strong>, welche Auswirkungen er auf <a title="Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/frage-wo-sehen-sie-sich-selbst-in-5-jahren/">Ihre Ziele</a> und die Ziele des Unternehmens hat.</li>
<li><a title="Können Sie Prioritäten setzen?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/koennen-sie-prioritaeten-setzen/"><strong>Setzen Sie Prioritäten</strong></a>, was nun als erstes zu tun ist.</li>
<li><strong>Sorgen Sie für Transparenz</strong>, damit Kollegen Ihnen bei der Problemlösung helfen können.</li>
</ol>
<h4><strong>Lassen sich Fehler in Zukunft vermeiden?</strong></h4>
<p><strong>Der selbe Fehler lässt sich in Zukunft vermeiden</strong>, neue Fehler hingegen nur schwer &#8211; sie gehören zum Berufsleben, zu Innovation und Fortschritt.</p>
<p><strong>Ihr Team / Ihre Firma kann</strong> durch ein effektives Fehlermanagement dafür sorgen, das Fehler in Zukunft früher erkannt werden.</p>
<h3><strong>Fazit zum Umgang mit Fehlern</strong></h3>
<p>Fehlentscheidungen bzw. <strong>Fehler sind kein Weltuntergang</strong> (für das Ende der Welt wird man noch ein paar Milliarden Jahre warten müssen).</p>
<p>Daher sollte nicht der Fehler <strong>im Mittelpunkt</strong> stehen, sondern <strong>der Lösungsansatz</strong> mit dem Sie den Fehler beheben und zukünftig vermeiden.</p>
<p><a title="Tipps für das Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/vorstellungsgespraech/">Lesen Sie hier weitere Tipps für das Vorstellungsgespräch</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Würden Sie für die Firma auch im Ausland arbeiten?</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/berufsleben/wurden-sie-fur-die-firma-auch-ins-ausland-gehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 08:31:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Frage ist nicht nur beliebt im Vorstellungsgespräch, sondern stellt sich auch öfter Mitarbeitern grosser Unternehmen, welche über Auslandsvertretungen verfügen oder planen solche zu eröffnen. Oft ist damit ein höheres Gehalt verbunden, doch es gibt etliche Faktoren die zu berücksichtigen sind. Hier finden Sie weitere Fragen aus dem Vorstellungsgespräch. Für die Firma ins Ausland gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Diese Frage ist nicht nur beliebt im <a title="Informationen zum Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/vorstellungsgespraech/">Vorstellungsgespräch</a>, sondern stellt sich auch öfter Mitarbeitern grosser Unternehmen, welche über Auslandsvertretungen verfügen oder planen solche zu eröffnen. Oft ist damit ein höheres Gehalt verbunden, doch es gibt etliche Faktoren die zu berücksichtigen sind.<span id="more-5815"></span></p>
<p style="text-align: left;">Hier finden Sie <a title="Häufige Fragen im Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/100-haeufige-fragen-beim-vorstellungsgespraech/">weitere Fragen aus dem Vorstellungsgespräch</a>.</p>
<h4 style="text-align: left;">Für die Firma ins Ausland gehen</h4>
<p style="text-align: left;">Kommt seitens der Firma die Frage auf, ob Sie bereit sind auch ins Ausland zu gehen, ist es vorteilhaft, hier zunächst Bereitschaft zu zeigen. Bewerber und Mitarbeiter die <strong>Mobilität signalisieren</strong> haben oft bessere Chancen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Dies bedeutet jedoch nicht,</strong> blauäugig zu allem Ja und Amen zu sagen. Es gilt zu verdeutlichen, dass Sie sich bereits mit diesem Thema auseinandergesetzt haben und etliche Faktoren für <a title="Wie treffen Sie Entscheidungen?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/vorstellungsgesprach-wie-treffen-sie-entscheidungen/">die Entscheidung </a>eine Rolle spielen.</p>
<h3 style="text-align: left;">1. Vor dem Auslandsaufenthalt für die Firma</h3>
<p style="text-align: left;">Betrachten Sie folgende Faktoren, bevor Sie zustimmen für die Firma ins Ausland zu gehen.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #008000;"><strong>Wie lange geht es ins Ausland?</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: left;">Ob Sie für<strong> 5 Monate ins Ausland</strong> gehen um mitzuhelfen eine Auslandsvertretung aufzubauen oder ob Sie für <a title="Wo sehen Sie sich selbst in 5 Jahren?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/frage-wo-sehen-sie-sich-selbst-in-5-jahren/"><strong>5 Jahre ins Ausland</strong></a> abkommandiert werden macht einen gewaltigen Unterschied aus.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #008000;"><strong>In welches Land werden Sie versetzt?</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: left;">In jedem Land sind die <strong>Lebensumstände und Arbeitsbedingungen anders</strong>. Kennen Sie das Land bereits? Haben Sie dort nur einen kurzen Urlaub oder einen längeren Aufenthalt verbracht? Kennen Sie Menschen aus diesem Land? Kennen Sie die Arbeitszeiten, den Arbeitsrhythmus und lokalen Besonderheiten?</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #008000;"><strong>Wie reagieren Ihr Partner / Ihre Kindern / Freunde?</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: left;">Wenn Sie Kinder haben oder Kinder planen, werden sie sich in die neue Umgebung einleben können? Haben Sie mit Ihren Kindern und Ihrem Partner<strong> über diese Entscheidung gesprochen</strong>? Muss sich Ihr Partner im Ausland neuorientieren und wird <a title="Warum waren Sie so lange arbeitslos?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/warum-waren-sie-so-lange-arbeitslos/">ersteinmal arbeitslos</a>?</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #008000;"><strong>Wer übernimmt die zusätzlichen Kosten?</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: left;"><strong>Es gibt verschiedene Kostenfaktoren</strong>, die Sie im Auge behalten sollten: Reisekosten, eventuell höhere Lebenskosten, Umzugskosten, Steuern im Ausland, Sozialversicherung, Kosten für Kindergarten / Schule im Ausland und das eventuell fehlende zweite Gehalt durch Arbeitslosigkeit Ihres Partners.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #008000;"><strong>Welche Fremdsprache wird im Land gesprochen?</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: left;">Auch wenn die <strong>Arbeitssprachen in der Aussenstelle</strong> Ihrer Firma vielleicht die gleichen sind (Deutsch und/oder Englisch) wie im Inland, kann es sein das in dem Land, in welches Sie entsendet werden für das tägliche Leben eine <a title="10 Fragen zum Fremdsprachen lernen" href="http://www.bildung-news.com/fremdsprachen/10-fragen-zum-fremdsprachen-lernen/"><strong>weitere Fremdsprache benötigt</strong></a> wird. Beherrschen Sie Englisch und/oder diese Fremdsprache oder werden Sie im Ausland zu einem Aussenseiter der nur schwer Kontakte knüpfen kann?</p>
<h3 style="text-align: left;">2. Während eines Auflandsaufenthaltes für die Firma</h3>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #008000;"><strong>Welche Verantwortung tragen Sie im Ausland?</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: left;">Sprechen Sie mit Ihrer Firma genau ab, welchen Posten Sie bekleiden werden, welche Verantwortung Sie tragen, für welche Aufgabenbereiche Sie zuständig sein werden.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #008000;"><strong>Welche Arbeitszeiten erwarten Sie im Ausland?</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: left;">Klären Sie, welche Arbeitszeiten (Stundenzahl, Arbeitstage) in diesem Land auf Sie zukommen, wieviel Urlaubstage Ihnen dort zustehen, welche Feiertage frei sind und welche im Ausland gearbeitet werden müssen.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #008000;"><strong>Welches Gehalt wird Ihnen im Ausland gezahlt?</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: left;">Die <a title="Gehaltsverhandlungen mit der Firma" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/welche-gehaltsvorstellung-im-vorstellungsgespraech/">Frage des Gehaltes</a> ist für viele ein wichtiger Faktor bei der Entscheidung ins Ausland zu gehen oder im Inland zu bleiben. Klären Sie genau ab, wieviel Ihnen bezahlt wird, wieviel nach Steuern im Ausland übrig bleibt, wer die Sozialversicherungskosten trägt und während Ihrer Zeit im Ausland in die Rentenkasse einzahlt. (<em>siehe auch zusätzliche Kosten unter Punkt 1</em>)</p>
<h4 style="text-align: left;">3. Nach der Rückkehr aus dem Ausland</h4>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #008000;"><strong>Welcher Arbeitsplatz erwartet Sie nach der Rückkehr?</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: left;">Anders als von vielen <a title="Tipps für die Bewerbung" href="http://www.bildung-news.com/bewerbung/">Bewerbern</a> und Mitarbeitern angenommen, garantiert ein Auslandsaufenthalt für die Firma nicht automatisch einen Aufstieg in der Firma nach der Rückkehr. Es kann sein, dass Sie zwar im Ausland eine ganze Aussenstelle geleitet haben, im Inland aber wieder auf Ihren alten Arbeitsplatz zurückfallen.</p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: left;">Klären Sie deshalb vor Antritt des Auslandsaufenthaltes ab (per Vertrag), welchen Arbeitsplatz, welche Verantwortung und Arbeitsbereiche Sie nach der Rückkehr erhalten.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #008000;"><strong>Welche Bezahlung erhalten Sie nach der Rückkehr?</strong></span></p>
<p style="padding-left: 30px; text-align: left;">Wenn Sie mehrere Jahre für die Firma im Ausland gearbeitet und ein höheres Gehalt erhalten haben, dürfte es schwerfallen, sich anschliessend wieder mit weniger zufrieden zu geben bzw. das Leben bestreiten zu müssen. Klären Sie vorher ab, welches Gehalt Sie nach der Rückkehr erwartet.</p>
<h4 style="text-align: left;">Fazit zum Arbeiten im Ausland:</h4>
<p style="text-align: left;">Für die Firma im Ausland zu arbeiten kann aufregend, interessant und sehr motivierend sein &#8211; <strong>und unter Umständen auch karrierefördernd</strong>. Damit dies so ist, müssen Sie den Auslandsaufenthalt für die Firma gründlich planen und vorbereiten. Schliesslich wollen Sie nicht nur die Zeit im Ausland geniessen sondern auch bei der Rückkehr Enttäuschungen vermeiden.</p>
<p style="text-align: left;">Lesen Sie nun <a title="Tipps zum Sprachen lernen" href="http://www.bildung-news.com/sprachen/">Tipps zum Sprachen lernen</a>.</p>
<p><a title="Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/vorstellungsgespraech/">Hier finden Sie über 100 Tipps für das Vorstellungsgespräch</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie vereinbaren Sie Beruf und Familie miteinander?</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/berufsleben/wie-vereinbaren-sie-beruf-und-familie/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 14:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Hierbei handelt es sich nicht um eine theoretische Frage im Bewerbungsgespräch, sondern einen wichtigen Faktor für Ihre Zufriedenheit im beruflichen und privaten Leben - es hat direkten Einfluss auf Ihre Fehlzeiten in der Firma, auf Ihre Produktivität und Identifikation mit dem Unternehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hierbei handelt es sich nicht um eine theoretische Frage im Bewerbungsgespräch, sondern einen wichtigen Faktor für Ihre Zufriedenheit im beruflichen und privaten Leben &#8211; es hat direkten Einfluss auf Ihre Fehlzeiten in der Firma, auf Ihre Produktivität und Identifikation mit dem Unternehmen.<span id="more-4655"></span></p>
<p>Lesen Sie auch diese <a title="10 häufige Bewerbungsfragen" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/10-fragen-und-antworten-beim-vorstellungsgesprach/">10 häufigen Bewerbungsfragen</a>.</p>
<h3>Gleichgewicht zwischen Arbeit und Familie</h3>
<p>Für ein gutes Gleichgewicht (<em>im Englischen spricht man von Work-Life-Balance</em>) sind sowohl Sie selbst gefragt, als auch Ihr Arbeitgeber. Beide müssen sich bewusst sein, wie wichtig dieses Thema ist.</p>
<h4>Was kann ich für dieses Gleichgewicht tun?</h4>
<p>Es ist wichtig, das Sie gleiche <a title="Können Sie Prioritäten setzen?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/koennen-sie-prioritaeten-setzen/">Prioritäten setzen</a>, weder die Familie, noch der Beruf dürfen auf lange Sicht von Ihnen vernachlässigt werden.</p>
<ul>
<li>Teilen Sie Hausarbeit gerecht auf</li>
<li><a title="Wie gehen Sie mit Stress um?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/wie-gehen-sie-mit-stress-um/">Planen Sie vorausschauden Privat und im Beruf</a></li>
<li>Nehmen Sie sich Zeit für die Familie (<em>feste Termine</em>)</li>
<li>Nehmen Sie sich Zeit auch für sich selbst (<em>feste Termine</em>)</li>
<li><a title="Was machen Sie in Ihrer Freizeit?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/was-machen-sie-in-ihrer-freizeit/">Betätigen Sie sich regelmässig sportlich</a> (<em>joggen, radfahren</em>)</li>
<li>Unterstützen Sie Familienmitglieder und lassen Sie sich auch helfen</li>
</ul>
<p>Achten Sie auch im Berufsleben darauf, dass Ihrer Arbeit grenzen gesetzt sind, wer ständig Überstunden absolviert ist auf lange Sicht weniger produktiv als jemand der sich einen Zeitrahmen setzt.</p>
<h4>Was kann mein Arbeitgeber tun?</h4>
<p>Der erste wichtige Punkt &#8211; <a title="Was wissen Sie über unser Unternehmen?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/was-wissen-sie-ueber-unser-unternehmen/">das Unternehmen</a> muss sich bewusst sein, wie wichtig diese Beruf &#8211; Familie &#8211; Balance für das Wohlbefinden der einzelnen Mitarbeiter, und somit für die Produktivität der Firma, ist.</p>
<p><strong>Ausgeglichene Mitarbeiter:</strong></p>
<ol>
<li><a title="Wie motivieren Sie sich?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/wie-motivieren-sie-sich/">sind motivierter</a></li>
<li>sind leistungsstärker</li>
<li><a title="Was war Ihr grösster Erfolg?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/was-war-ihr-groesster-erfolg/">sind erfolgreicher</a></li>
<li>haben weniger Krankheitstage</li>
<li><a title="Warum haben Sie gekündigt?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/warum-haben-sie-gekuendigt/">kündigen seltener</a></li>
<li>Identifizieren sich mehr mit dem Unternehmen</li>
</ol>
<p>Arbeitgeber können Mitarbeitern helfen ein Gleichgewicht zwischen Beruf und Familie herzustellen, indem Sie die Rahmenbedingung dafür schaffen, z.B.:</p>
<ul>
<li>Flexible Arbeitszeiten anbieten (Gleitzeit)</li>
<li>Nicht permanent Überstunden fordern</li>
<li>Führungskräfte zu diesem Thema schulen</li>
<li>Job &#8211; Sharing (Arbeitsplatzteilung) und Teilzeitmodelle entwickeln</li>
<li>Sportangebote in der Firma schaffen (z.B. Schwimmen in der Mittagspause)</li>
<li>Gesunde Ernährung in der Kantine (Obst statt Süssigkeiten)</li>
</ul>
<h5>Fazit zu Familie und Beruf</h5>
<p>Verdeutlichen Sie, dass Verantwortung und Arbeitsteilung auch im Haushalt wichtig für Sie sind und Sie stets vorausschauend planen. Wenn Sie <a title="30 Fragen die der Bewerber dem Unternehmen stellen kann" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/welche-fragen-kann-man-im-vorstellungsgespraech-stellen/">selber Fragen stellen</a> können, erkundigen Sie sich, wie das Unternehmen mit diesem Thema umgeht.</p>
<p>Sollte das Unternehmen sich mit diesem Thema noch nicht auseinandergesetzt haben oder wenig Interesse an zufriedenen Mitarbeiter bekunden, sollten Sie eventuell darüber nachdenken ob dies wirklich die Firma ist, bei der <a title="Warum wollen Sie bei uns arbeiten?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/bewerbungsfrage-warum-wollen-sie-bei-uns-arbeiten/">Sie arbeiten wollen</a>.</p>
<p>Lesen Sie jetzt diese <a title="100 Fragen und Antworten rund um das Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/100-haeufige-fragen-beim-vorstellungsgespraech/">100 interessanten Fragen und Antworten</a>.</p>
<p><a title="Vorstellungsgespräch" href="http://www.bildung-news.com/vorstellungsgespraech/">Hier finden Sie über 100 Tipps für das Vorstellungsgespräch</a>.</p>
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		<title>Wie halte ich einen guten Vortrag / Diskussion?</title>
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		<pubDate>Sat, 17 May 2008 06:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Vortrag halten &#8211; Teil 1 Oft im Leben müssen wir uns unseren Standpunkt verteidigen, ob in Diskussionen oder in einem Vortrag. Doch bevor man seine Argumente vorträgt, ist es wichtig die Situation in der man sich befindet – um nicht nur die richtige Wortwahl zu treffen sondern auch um sich situationsgerecht zu verhalten, nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/06/doktorandenstudium.jpg" alt="Rhetorik, Diskutieren lernen, Vorträge halten" hspace="5" vspace="3" align="left" /><strong>Einen Vortrag halten &#8211; Teil 1</strong><br />
Oft im Leben müssen wir uns unseren Standpunkt verteidigen, ob in Diskussionen oder in einem Vortrag. Doch bevor man seine Argumente vorträgt, ist es wichtig die Situation in der man sich befindet – um nicht nur die richtige Wortwahl zu treffen sondern auch um sich situationsgerecht zu verhalten, nicht übers Ziel hinauszuschießen. Denn auch wenn Rhetorik ein wichtiges Thema ist, um seine Meinung gekonnt vorzutragen, gibt es doch noch viele andere Grundlegende Regeln zu beachten, die mindestens genauso wichtig sind.<span id="more-826"></span></p>
<p>Es gibt eine handvoll Fragen, die man sich selbst vor und während einer Diskussion immer wieder stellen sollte, um zu testen ob man sich richtig verhält oder eher kontraproduktiv ist.</p>
<ul>
<li><strong>1.	An wen richte ich mich? </strong></li>
</ul>
<p>Handelt es sich um eine Diskussion unter Freunden, einen Vortrag für Studenten oder verteidige ich mein Projekt / meine Idee vor meinem Chef oder einem Investor. Dementsprechend müssen mein Auftreten und auch meine Kleidung sein. Ich kann nicht den Chef oder Investor anmeckern, denn auch wenn es Meinungsunterschiede geben mag, ich möchte etwas von ihm.</p>
<ul>
<li><strong>2.	Was ist mein Ziel?</strong></li>
</ul>
<p>Möchte ich nur meine Meinung vortragen (mehr Spielraum) oder will ich für ein konkretes Projekt die Zustimmung des Chefs oder den finanziellen Zuschuss eines Investors. Es mag sein das der Investor nicht mit meiner Meinung übereinstimmt, hier hilft kein sich aufregen, eine andere Argumentation muss gefunden werden um ihn zu überzeugen in meine gute Idee zu investieren.</p>
<ul>
<li><strong>3.	Wie viel Zeit habe ich zur Verfügung?</strong></li>
</ul>
<p>Dauert mein Vortrag 10 Minuten oder habe ich 2 Stunden um meine Argumentation zu entwickeln? Darauf muss mein Redebeitrag abgestimmt sein. Wenig Zeit erfordert mehr direkte und klare Aussprachen von dem was ich gerne vermitteln möchte. In 10 Minuten kann ich dem Investor nicht die ganze Geschichte erzählen, aber die Argumente zusammentragen, warum sich für ihn eine Investition gerade hier lohnt.</p>
<ul>
<li><strong>4.	An welchem Ort diskutiere ich?</strong></li>
</ul>
<p>Unsere Wortwahl, unsere Gestik und Mimik und auch das Auftreten (inkl. Kleidung) müssen dem Ort angepasst werden. Der universitäre Rahmen hat nicht so einen strengen Kleidungskodex wie der Beratungsraum einer Bank. Was für den Investor Schlips und Kragen, sind in der Universität der familiäre Look der unsere Zuhörer bereiter macht  unsere Ansicht zu verstehen.</p>
<ul>
<li><strong>5.	Zu welchem Zeitpunkt darf ich meine Belange vortragen?</strong></li>
</ul>
<p>Bin ich der erste der seine Meinung vorträgt oder der letzte der sich zu dem Thema äußern darf? Das Publikum ist nicht genauso konzentriert wenn es bereits 2 Stunden lang zuhören musste – hier muss ich kürzer knapper und peppiger reden.</p>
<ul>
<li><strong>6.	Welche Spielregeln gilt es zu beachten?</strong></li>
</ul>
<p>Auch wenn man selber nicht der Meinung ist, der Professor, der Chef oder der Investor haben erst einmal per Definition Recht. Es lohnt sich nicht, mit ihnen eine direkte Konfrontation zu suchen, es muss eher ein Weg gefunden werden – meine Argumente so zu wählen – das ich obwohl ich eventuell einigen Punkten laut zusprechen muss, an mein mir gesetztes Ziel gelange. Wenn ich den Investor für ein Projekt brauche, kann ich auch von meinen Argumenten abweichen, wenn ich es schaffe ihn am Ende zur Investition zu überreden.</p>
<ul>
<li><strong>7.	Welche Grenzen sind mir gesetzt?</strong></li>
</ul>
<p>Die erste Grenze ist die zeitliche. Man hat nicht unbegrenzt Zeit – darauf ist jeder meiner Redebeiträge abzustimmen – kurz, knapp und überzeugend.  Oft spielt auch die Firmen – oder Uni-Hierarchie eine entscheidende Rolle, die uns zwingt unseren Eifer zu drosseln – und – SACHLICH zu bleiben.</p>
<ul>
<li><strong>8.	Stimmt das Bild was sich andere von mir machen mit dem überein was ich darstellen möchte?</strong></li>
</ul>
<p>Zu jedem Moment sollte man überprüfen ob man – trotz aller Lust den anderen von meiner Idee zu überzeugen – sich immer noch in dem Rahmen bewegt, den man sich selbst gesetzt hat. Schreien, laut werden – oder zornig werden – ist das das Bild was ich von mir selber weitergeben will? Oder soll man Sie eher sachlich, bestimmt – aber höflich in Erinnerung bleiben. Dieser erste Eindruck ist meist der wichtigste – er sollte so gut wie möglich sein, auch wenn Sie den Gegenüber vielleicht nicht von ihrem Projekt überzeugt haben – bei ihrem nächsten Zusammentreffen kann es schon anders aussehen.</p>
<p>Wir hoffen, dieser Artikel hilft Ihnen noch professioneller zu werden und so Ihre Ziel besser verwirklichen zu können.</p>
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		<item>
		<title>FSJ oder Zivi im Rettungsdienst</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2007 22:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Brisante Alternative zum Zivi als Essensfahrer – Ein Erfahrungsbericht Irgendwann muss sich jeder junge Mann, der bei der Musterung nicht aussortiert wurde die Frage stellen, in welchem Bereich er sein Jahr der gemeinnützigen Arbeit verbringen möchte. Für diejenigen, die sich gegen den Wehrdienst entschieden haben, steht eine große Angebotspalette im Zivildienst bereit, die vom Hofputzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/09/rettungsdienst.JPG" alt="rettungsdienst" hspace="5" align="left" /><strong>Brisante Alternative zum Zivi als Essensfahrer – Ein Erfahrungsbericht</strong><br />
Irgendwann muss sich jeder junge Mann, der bei der Musterung nicht aussortiert wurde die Frage stellen, in welchem Bereich er sein Jahr der gemeinnützigen Arbeit verbringen möchte. Für diejenigen, die sich gegen den Wehrdienst entschieden haben, steht eine große Angebotspalette im Zivildienst bereit, die vom Hofputzen bei der Diakonie über die Betreuung von Kindern an Behindertenschulen bis zum Ausfahren von Essen bei Hilfsorganisationen reicht. Wer jedoch zusätzliche fachliche Weiterbildungen mitnehmen möchte – und sich für ein späteres Studium Pluspunkte sammeln möchte – sollte an ein Freiwilliges Soziales Jahr im Rettungsdienst denken.<span id="more-543"></span></p>
<p><strong>Schwere Wahl</strong><br />
Bis zum Tag der Musterung wäre die Bundeswehr tatsächlich eine Alternative für mich gewesen. Die Grundausbildung habe ich unter sportlichen Aspekten für akzeptabel befunden und danach hätte ich beim Bund Luft- und Raumfahrttechnik studieren wollen. Doch meine 1,99 Meter Körpergröße und die Amalgamplomben in meinen Zähnen degradierten mich zum „T2“ und aus war der Traum. Auf der Suche nach Alternativen zum gewöhnlichen Wehrdienst hospitierte ich einen Tag an einer Schule für geistig behinderte Kinder und hätte dort sofort anfangen wollen, wenn mich nicht ein Schulfreund auf den Trichter gebracht hätte mich im Rettungsdienst zu versuchen. Bis dato beschränkte sich mein medizinisches Interesse lediglich auf zahlreiche erlittene Sportverletzungen und die weibliche Anatomie, und die Jungs von der Freiwilligen Feuerwehr empfand ich – so wie auch heute noch – nicht unbedingt als Gleichgesinnte. Dennoch stellte ich mich beim Leiter der kleinen lokalen Rettungswache vor und konnte tatsächlich Begeisterung für das Metier entwickeln, das jedoch schon mal direkt einen ersten Haken mit sich brachte: Für das volle Programm müsste ich mich für ganze zwölf anstatt der üblichen zehn Monate verpflichten.</p>
<p><strong>FSJ statt Zivi</strong><br />
Seit 2003 hat sich im Bereich des Zivildienstes einiges geändert, sodass aufgrund der ständigen Verkürzung der Zivildienstzeit das Freiwillige Soziale Jahr eine größere Rolle einnimmt. Viele Organisationen stehen vor Problemen, wenn sie zwischenzeitlich für zwei bis drei Monate ohne die junge günstige Unterstützung dastehen. Ich wurde vor die Alternative gestellt nur zehn Monate für die Hilfsorganisation zu arbeiten und anfangs eine vierwöchige Schulung zu durchlaufen, die mich befähigte als zweiter Mann auf einem Krankenwagen mitzufahren, oder das Zwölfmonatsprogramm mit dreimonatiger Ausbildung und der Erlaubnis zweiter Mann einer Rettungswagenbesatzung zu sein ( Mehr zu Ausbildungen im Rettungsdienst und Arbeitsstrukturen). Ich entschied mich schließlich für die zweite Variante, die in gleichem Maße entlohnt wurde, arbeitsrechtliche Vorteile gegenüber Zivildienstleistenden mitbrachte und zusätzlich drei Wochen mit äußerst entspannten Seminaren der „pädagogischen Begleitung“ beinhaltete. Natürlich wird das FSJ ebenfalls vom Bundesamt für den Zivildienst anerkannt.</p>
<p><strong>Ins kalte Wasser</strong><br />
Nachdem ich die ersten zwei Tage auf der Wache verbrachte und als „Zuschauer“ einen groben Einblick in den Rettungsdienstalltag erhielt, ging es dann zur vierwöchigen Ausbildung zum sogenannten Rettungshelfer. In einer Zwanzig-Mann-Klasse, wild gemischt mit Willigen aus ganz Deutschland, wurden wir über grundsätzliche medizinische Aspekte, Notfallkrankheitsbilder und deren primäre Behandlung, sowie über arbeitstechnische Abläufe theoretisch und praktisch unterrichtet. Schulung, Anreise, Unterbringung und Verpflegung wurden natürlich übernommen. Im Anschluss folgten zwei Praktika – das erste wurde vier Wochen lang im Krankenhaus zwischen Ambulanz, Intensivstation und OP absolviert, bevor es dann das erste Mal an die eigentliche Materie ging: Praktikant im Rettungswagen. War ich bis dahin noch von dem ausgegangen, was meinen späteren Alltag bestimmen sollte, und zwar ältere Damen aus dem Altenheim ins Krankenhaus zu kutschieren, so wurde ich hier eines Besseren belehrt. Direkt am ersten Tag lautete das Programm Kind mit Krampfanfall, Autounfall mit eingeklemmter Person und Patient mit Herzinfarkt. Auch an den folgenden Praktikumstagen sollte ich des Öfteren ins Schwitzen geraten, wobei natürlich nicht jeder Einsatz voller Spannung steckte. Am letzten Tag des Rettungswachenpraktikums gab es dann auch den ersten Einsatz mit dem Rettungshubschrauber, nachdem ein junger Mann eine Amputationsverletzung am linken Fuß erlitt. Als mir in der Nachbesprechung des Einsatzes durch die zwei erfahrenen Kollegen souveränes Auftreten beim Einsatz attestiert wurde, hatte ich eine neue Leidenschaft in mir entdeckt. Mit gewachsenem Selbstvertrauen absolvierte ich auch das folgende einwöchige Seminar mit anschließender mehrtägiger Prüfung zum Rettungssanitäter erfolgreich. Doch wer glaubt, ich hätte jetzt ein grandiose Karriere in der Menschenrettung gestartet, der täuscht sich, denn nachdem der junge Nachwuchs ausgebildet ist, werden erst einmal Routine und Ausdauer geschult und ein Einsatz mit Blaulicht gehört absolut zur Ausnahme.</p>
<p><strong>Was ist eine 40-Stunden-Woche?</strong><br />
Zwar stellten mein FSJ-Kollege und ich jetzt eine eigene Krankenwagenbesatzung, die keiner weiteren Aufsicht bedürfte, aber es war eben „nur“ ein Krankenwagen, der für Transporte für eingeschränkte aber nicht im Leben bedrohte Personen vorgesehen ist. Und so fühlte man sich im wechselnden 8-Stunden- und 24-Stunden-Schichtmodus ab und zu – und besonders nachts – wie ein Taxifahrer. Heute profitiere ich enorm von dem Umgang mit so zahlreichen Patienten, die einem Eindrücke von ihren Krankheiten schildern, die nicht direkt lebensbedrohlich sind. Sowohl für mein aktuelles Studium der Medizin als auch für meine sozialen Kompetenzen waren diese Monate eine unersetzliche Erfahrung. Von einem richtigen Abschluss der FSJ-Zeit kann aber ich nur schwer berichten, da ich in der Folge und auch heute noch immer wieder aushilfsweise bei der Hilfsorganisation arbeite, insbesondere während die „neuen FSJler“ noch in der Ausbildung sind.</p>
<p><strong>Schlussfolgerung</strong><br />
Wer schon vor dem Schulabschluss z.B. im Schulsanitätsdienst tätig war, der weiß sowieso was zutun ist, aber auch allen anderen, die ihr Jahr der Selbstfindung nützlich und abwechslungsreich gestaltet haben möchten, kann ich den Zivildienst oder ein FSJ im Rettungsdienst nur empfehlen. Des Weiteren gibt es ja auch eine Ausbildung inklusive, die zwar nicht als Lehrberuf anerkannt ist, die man sich aber auf die Ausbildung zum Rettungsassistenten voll anrechnen lassen kann. Bei der Suche des potenziellen Arbeitgebers ist aber Vorsicht angebracht. Erkundigen Sie sich vorher bei „alten“ Zivis, denn bei kleinen, schlechter organisierten Wachen kann es durchaus vorkommen, dass Sie auch mal zum Ausfahren von Essen gebracht werden und mit ungewöhnlichen Dienstplanänderungen konfrontiert werden. Dies geschieht in der Regel wenn überhaupt bei den Hilfsorganisationen wie Malteser, Rotes Kreuz, Johanniter oder ASB, während bei den örtlichen Feuerwehren oft strikter geregelte Arbeitsabläufe zu erwarten sind.</p>
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		<item>
		<title>Arbeit auf einer Bohrinsel bzw. Ölbohrinsel</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 13:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Bohrinsel]]></category>
		<category><![CDATA[Jobs im Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeit auf einer Bohrinsel ist hart, aber auch lukrativ Wer hat noch nicht vom lukrativen, aber auch harten Job auf der Bohrinsel gehört? Insgesamt kann man sagen, dass auf Bohrinseln primär Ingeneure, Geologen und Seismologen gesucht werden, d.h. hoch qualifiziertes Personal. Allerdings hat man auch anderweitig eine Chance, an eine Stelle zu kommen. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Arbeit auf einer Bohrinsel ist hart, aber auch lukrativ</h3>
<p><img src="http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/09/arbeit-bohrinsel.jpg" alt="Arbeit auf einer Bohrinsel bzw. Ölbohrinsel" hspace="5" vspace="3" align="left" /><br />
Wer hat noch nicht vom lukrativen, aber auch harten Job auf der Bohrinsel gehört? Insgesamt kann man sagen, dass auf Bohrinseln primär Ingeneure, Geologen und Seismologen gesucht werden, d.h. hoch qualifiziertes Personal. Allerdings hat man auch anderweitig eine Chance, an eine Stelle zu kommen.</p>
<p>Da die Bohrinseln von der Aussenwelt abgeschritten sind, werden z.B. auch Köchinnen und Köche, Ärzte und Krankenpflegerinnen bzw. Krankenpfleger gesucht. Zu beachten ist allerdings, dass meist sehr gute Englischkenntnisse vorausgesetzt werden.<span id="more-444"></span></p>
<h3>Ein Job auf der Bohrinsel</h3>
<p>Einen Job auf einer Bohrinsel zu bekommen ist sicherlich nicht einfach. Beste Chancen haben Berufsrichtungen, die sich mit der Erkundung von Ölvorkommen beschäftigen, d.h. :</p>
<ul>
<li>Untersee- und Bohringeneure,</li>
<li>Geologen und</li>
<li>Seismologen, aber auch</li>
<li>Chemiker und</li>
<li>Designingenieure.</li>
</ul>
<p>In der Ölindustrie geht es nicht nur um die Bohrung, sondern beinhaltet ebenfalls Dienstleistungen, die damit zusammenhängen, d.h. es werden auch Bauingenieure für den Bau von Rafinerien und Pipelines gesucht.</p>
<p>Weiterhin werden Mitarbeiter in den folgenden Bereichen gesucht:</p>
<ul>
<li> Informationstechnologie,</li>
<li>Marketing</li>
<li>PR</li>
</ul>
<p>Die Arbeit auf einer Bohrinsel ist nicht nur hart, sondern oftmals auch gefährlich. Dem Gegenüber steht allerdings eine meist exzellente Karriere, ein sehr gutes Gehalt und die Möglichkeit zu reisen.</p>
<p>Sicherlich sollte die Jobsuche bei den grossen Ölgesellschaften der Welt beginnen. Zu den grössten und bekanntesten gehören:</p>
<ul>
<li> Shell,</li>
<li>BP,</li>
<li>Exxon Mobil,</li>
<li>Chevron,</li>
<li>Conocco Philips und</li>
<li>Statoil.</li>
</ul>
<p>Allerdings bieten auch kleinere Firmen gut Aufstiegschancen. Während bei den grossen Gesellschaften das Training umfassender ist, kann man in kleineren Gesellschaften meist schneller aufsteigen.</p>
<h3>Voraussetzungen für Jobs auf einer Bohrinsel</h3>
<p>Wer einen der lukrativen Jobs auf einer Bohrinsel bekommen möchte, muss einige Voraussetzungen erfüllen. Neben guten Englischkenntnissen muss der Bewerber bereit sein, mindestens ein Jahr mehr als 10 Stunden am Tag zu arbeiten. Allerdings bekommt der Arbeiter dann auch mehrere Tage frei.</p>
<p>Weiterhin dürfen nur Volljährige arbeiten und es muss vor Beginn der Arbeit ein umfassender Sicherheitsseminar belegt werden.</p>
<p><strong>Ferner erwarten die Arbeitgebern</strong>:</p>
<ul>
<li> Durchsetzungsfähigkeit</li>
<li>Einsatzbereitschaft</li>
<li>Kommunikationsfähigkeit</li>
<li>Kooperationsbereitschaft</li>
<li><a title="Was bedeuten Teamfähigkeit und Teamarbeit?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/was-bedeutet-teamarbeit-fuer-sie/">Teamfähigkeit und Teamarbeit</a></li>
<li>Verantwortungsbereitschaft</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Coaching: Was man darüber wissen sollte</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/berufsleben/coaching-was-man-daruber-wissen-sollte/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 18:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Coaching liegt im Trend &#8211; sowohl im persönlichen als auch beruflichen Bereich Nicht nur im Sport gibt es einen Coach. Auch im beruflichen und privaten Leben nimmt das Coaching bzw. die Beratung einen immer höheren Stellenwert ein. Ein Coach bietet ein umfassendes Beratungsangebot für Menschen, die sich in einer Problemsituation befinden oder einen persönlichen bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Coaching liegt im Trend &#8211; sowohl im persönlichen als auch beruflichen Bereich</h3>
<p><img src="http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/08/coaching.jpg" alt="Coaching" align="left" hspace="5" vspace="3" /><br />
Nicht nur im Sport gibt es einen Coach. Auch im beruflichen und privaten Leben nimmt das Coaching bzw. die Beratung einen immer höheren Stellenwert ein. Ein Coach bietet ein umfassendes Beratungsangebot für Menschen, die sich in einer Problemsituation befinden oder einen persönlichen bzw. beruflichen Veränderungsprozess durchlaufen wollen. <span id="more-438"></span>Er hilft bei der Neuorientierung sowie Persönlichkeits- und Verhaltensentwicklung durch gezielte Gespräche und die Anwendung verschiedener Methoden. Dieser Artikel zeigt kurz Anlässe, Formen und Ablauf des Coachings auf und gibt Hinweise zur Wahl des passenden Coaches.</p>
<h3><strong>Coachinganlässe</strong></h3>
<p>Sowohl in beruflichen als auch in privaten Bereichen sind Coaches tätig. Coaching wird immer dann zum Thema, wenn Probleme oder <a title="Was war bisher Ihre größte Herausforderung?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/ihre-bisher-groesste-herausforderung/">Herausforderungen auftreten</a>, die nicht alleine gelöst werden können. Hierunter fallen unter anderem verschiedene Konfliktsituationen, Motivationsdefizite bis hin zu Burnouts, Orientierungsschwierigkeiten oder ganz einfach Leistungsabfall. Anlässe für ein Coaching sind somit Konflikte, Defizite im Verhalten, Probleme beruflicher und persönlicher Art, Motivationstiefs und Veränderungsvorhaben.</p>
<p>Konkrete Gründe, sich für einen Coach zu entscheiden, sind die Verbesserung sozialer und beruflicher Kompetenzen, der Abbau von Motivationsblockaden, die Erhöhung des Selbstvertrauens, die Lebens- und Karriereplanung, die Unterstützung bei Konflikten und Diskrepanzen sowie das Management von Veränderungen jeglicher Art.</p>
<h3><strong>Coachingformen</strong></h3>
<p>Es haben sich verschiedene Typen von Coaching etabliert. Diese hängen sowohl von der jeweiligen Situation, vom Problem bzw. Ziel, aber auch vom Coach selbst ab.</p>
<p>Grundsätzlich kann zwischen Einzelcoaching und Gruppencoaching unterschieden werden.</p>
<p>Bei erstem wird eine Person aus dem Führungsbereich beraten, beim Gruppencoaching werden mehrere Personen gleichzeitig beraten. Der Coach kann dabei aus einer externen oder internen Organisation stammen.</p>
<h3><strong>Coachauswahl</strong></h3>
<p>Ein Coach sollte sowohl eine Ausbildung als auch Erfahrung in der Beratung und im Bereich von Coachingmethoden haben. Über folgende Punkte sollten Sie sich im Klaren sein und falls notwendig fehlende Informationen einholen: Problem, Ziel, Coachingangebot sowie Qualifikationen, Vorgehensweise und Referenzen des Coaches.</p>
<p>Die Qualität eines Coachings zu messen ist sicherlich nicht einfach.</p>
<p>Sie sollten sich daher im vorhinein genau darüber im Klaren sein, was Ihr Problem ist, wie das Ziel aussehen soll und was der Coach letztlich bieten kann in Bezug auf Qualifikationen, Erfahrungen, Fähigkeiten, Ressourcen sowie Arbeitsmittel und Methoden.</p>
<h3><strong>Coachingverlauf</strong></h3>
<p>Coaching läuft in der Regel in verschiedenen Phasen ab, die teilweise mehrfach durchlaufen werden. Am Anfang steht immer die Identifikation eines Problems, welches nicht ohne weitere Unterstützung gelöst werden kann. Anschliessend sollten Angebote von verschiedenen potentiellen Coaches eingeholt und evaluiert werden.</p>
<p>Wurde ein passender Berater gefunden, wird ein Vertrag aufgesetzt, der alle Leistungen, Rechte und Pflichten beider Parteien beinhalten sollte.</p>
<p>In der eigentlichen Coachingphase werden zu Beginn der Ist- und der erwartete Soll-Zustand ermittelt. Als Ergebnis sollten alle Ziele sowie die Art und Weise, wie diese Ziele erreicht werden sollen, dokumentiert werden. In der nächsten Phase werden die identifizierten Massnahmen durchgeführt. Während dieser Phase sollten die erreichten (Zwischen)Ergebnisse permanent beobachtet werden, so dass etwaige Korrekturmassnahmen durchgeführt werden können.</p>
<p>Zum Abschluss sollten die erreichten Ergebnisse dokumentiert und von beiden Parteien unterzeichnet werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berufsbildende Schulen (BBS) in Deutschland</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/berufsleben/berufsbildende-schulen-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 16:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulformen berufsbildender Schulen in Deutschland Spätestens nach dem Abschluss der Hauptschule, der Realschule oder dem Gymnasium stellt sich für Absolventen, die nicht studieren möchten, die Frage, welchen Beruf man ergreifen sollte. Unabhängig vom gewählten Beruf ist es für eine erfolgreiche Karriere wichtig, die theoretischen Kenntnisse zu erweitern und gleichzeitig hinreichend Praxiserfahrung zu sammeln. In Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/06/medizinische-fachangestellte.jpg' alt='medizinische-fachangestellte.jpg' align='left' hspace='5' vspace='3'/><strong>Schulformen berufsbildender Schulen in Deutschland</strong><br />
Spätestens nach dem Abschluss der Hauptschule, der Realschule oder dem Gymnasium stellt sich für Absolventen, die nicht studieren möchten, die Frage, welchen Beruf man ergreifen sollte. Unabhängig vom gewählten Beruf ist es für eine erfolgreiche Karriere wichtig, die theoretischen Kenntnisse zu erweitern und gleichzeitig hinreichend Praxiserfahrung zu sammeln. In Deutschland haben sich eine Vielzahl berufsbildender Schulen etabliert, die sich zum Ziel setzen, jungen Menschen den direkten Einstieg ins Berufleben zu erleichtern. <span id="more-344"></span>Auch vermitteln diese Schulen notwendige Grundlagen, um den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit wagen zu können. Berufsbildende Schulen bilden somit eine gute Basis für ein erfolgreiches Berufsleben und bieten ebenso gute Voraussetzungen zur Gründung eines eigenen Unternehmens. Das Angebot an Schulen ist vielfältig, so dass eine Entscheidung für den richtigen Schultyp nicht leicht fällt. Dieser Artikel hat zum Ziel, die verschiedenen Schulformen an berufsbildenden Schulen kurz vorzustellen, um die Entscheidung zu erleichtern.</p>
<p><strong>Berufsaufbauschule</strong><br />
Die Berufsaufbauschule greift auf die Kenntnisse und Fähigkeiten zurück, die in der Hauptschule, der Berufsschule und im Betrieb vermittelt wurden. Aufbauend auf der Grundlage einer abgeschlossenen Berufsausbildung und bisheriger Berufserfahrung werden allgemeine Kenntnisse auf technischem und wirtschaftlichem Gebiet vermittelt. Die Schüler sollen so auf eine höhere qualifizierte Tätigkeit vorbereitet werden. Die Ausbildung dauert in der Regel ein Jahr im Vollzeitstudium und ist für Hauptschüler mit abgeschlossener Berufsausbildung geeignet, die nachträglich einen Mittleren Bildungsabschluss erwerben wollen.</p>
<p><strong>Berufseinstiegsjahr</strong><br />
Das Ziel eines Berufseinstiegsjahrs ist es, die Allgemeinbildung (Mathematik, Informatik, Ethik/Religion, Deutsch und Wirtschafts- und Gemeinschaftskunde) zu vertiefen und zu erweitern sowie berufliches Grundwissen in einem bestimmten Berufsfeld zu erwerben. Insbesondere sollen Schlüsselqualifikationen in den Bereichen Sozial- und Projektkompetenz vermittelt werden. Dieser Ausbildungstyp eignet sich für Jugendliche, die ihren Hauptschulabschluss erworben haben, aber noch keinen geeigneten Ausbildungsplatz gefunden haben.</p>
<p><strong>Berufsfachschule</strong><br />
Die Berufsfachschule dient der beruflichen Ausbildung, ohne dass eine Berufsausbildung oder berufliche Tätigkeit vorausgesetzt wird. In der Regel dauert die Ausbildung in Vollzeit ca. ein bis drei Jahre, in Teilzeit entsprechend länger. Die Berufsfachschule eignet sich für Hauptschüler mit Abschluss der Klasse 9, die bisher keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Berufsfachschulen vermittlen entweder eine abgeschlossene Berufsausbildung oder bereiten auf eine Berufsausbildung bzw. eine berufliche Tätigkeit vor. Der Unterricht beinhaltet sowohl die allgemeinbildenden und berufsbezogenen Fächer als auch praktische Tätigkeiten. Berufsfachschulen lehren unter anderem technische, gewerbliche und gestalterische Berufe, IT Berufe, kaufmännische Berufe, Berufe des Gesundheitswesens, hauswirtschaftliche, gastgewerbliche und sozialpflegerische Berufe und Fremdsprachenberufe.</p>
<p><strong>Berufsgrundbildungsjahr bzw. Berufsgrundschuljahr</strong><br />
Das Berufsgrundbildungsjahr vermittelt allgemeine Lerninhalte (z.B. Religionslehre, Deutsch, Gemeinschaftskunde, Wirtschaftskunde und Sport) sowie praktische und theoretische Kenntnisse eines Berufsfeldes (z.B. Informatik oder Technologie). Die Ausbildung dauert in der Regel ein Jahr. Das Jahr kann als Vollzeitunterricht oder in kooperativer Form, d.h. als Kombination von schulischer und betrieblicher Ausbildung, durchgeführt werden. Ziel des Berufsgrundbildungsjahres ist es, grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln sowie einen Einblick in ein bestimmtes Berufsfeld zu geben.</p>
<p><strong>Berufskolleg</strong><br />
Anspruchsvollere Berufstätigkeiten erfordern hohes fachtheoretisches Wissen. Ein Berufskolleg vermittelt aufbauend auf einem mittleren Bildungsabschluss eine berufliche Ausbildung. Spezieller Fokus liegt dabei auf einem engen Theorie-Praxis-Bezug. Für die Aufnahmen verlangen einige Schulen neben dem mittleren Bildungsabschluss weitere Voraussetzung, z.B. in Form eines Praktikums. Angeboten werden Weiterbildungmöglichkeiten in den Bereichen Medientechnik, Technische Assistentin bzw. Technischer Assistent, Gestaltung, im technischen Bereich in Industie und Handwerk, Wirtschaft und Verwaltung, Informatik, Hauswirtschaft, Pflege und Sozialpädagogik.</p>
<p><strong>Berufsschule</strong><br />
Berufsschulen vermitteln Auszubildenden bei einer so genannten dualen Ausbildung die theoretischen Fachkenntnisse im jeweiligen Bereich, wie z.B. bei der Ausbildung von Bankkaufleuten, Einzelhandelskaufleuten, Bürokaufleuten, Industriekaufleuten, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten, Speditionskaufleuten und Steuerfachangestellten. Der Besuch der Schule erfolgt entweder in Teilzeit, d.h. ein bis zwei Schultage in der Woche, oder im Blockunterricht, d.h. eine gesamt Woche im Monat. Die praktische Ausbildung erfolgt direkt im Unternehmen in den verschiedenen Abteilungen oder Zweigstellen. Die Ausbildungsdauer beträgt zwischen 2 und 3 1/2 Jahren und schliesst mit einer Abschlussprüfung ab.</p>
<p><strong>Berufsvorbereitungsjahr bzw. Berufsorientierungsjahr</strong><br />
Ein Berufsvorbereitungsjahr zielt darauf ab, junge Menschen auf den Eintritt in ein Arbeitsverhältnis bzw. in eine Berufsausbildung vorzubereiten. Die Ausbildung dauert ca. ein Jahr. Dieser Schultyp adressiert vor allem leistungsschwächere Schüler, die nach Beendigung oder Abbruch der Schule keine Ausbildungsstelle finden. Gründe hierfür können einerseits die wirtschaftliche Lage, andererseits persönliche Defizite sein. Im Vordergrund der Ausbildung stehen das Nacharbeiten schulischer Defizite und das praktische Arbeiten kombiniert mit sozialpädagogischer Betreuung. Durch einen erfolgreichen Abschluss können die Jugendlichen ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen.</p>
<p><strong>Fachoberschule</strong><br />
Fachoberschulen bauen auf einem Mittleren Bildungsabschluss auf und führen zur Fachhochschulreife. Diese berechtigt zum Studium an den Fachhochschulen der Bundesrepublik Deutschland. Es werden allgemeine sowie theoretische und praktische Kenntnisse und Fähigkeiten eines Fachgebietes vermittelt. Die Wahl der Fachrichtung, wie z.B. Technik, Wirtschaft und Verwaltung, Sozialwesen und Ernährung, sollte in Übereinstimmung mit den Interessen und Fähigkeiten des Auszubildenden erfolgen.</p>
<p><strong>Fachschule/Fachakademie</strong><br />
Eine Fachschule (Fachakademie) bietet eine vertiefte berufliche Fortbildung an, die Schüler dazu befähigen soll, mittlere Führungsaufgaben zu übernehmen. Die Ausbildung – welche sowohl allgemein bildende als auch berufsbezogene Fächer beinhaltet &#8211; dauert in der Regel ein bis vier Jahre in verschiedenen Ausbildungsrichtungen. Einigen Institutionen ermöglichen Teilzeitunterricht. Die Aufnahmebedingungen sind eine abgeschlossene Berufsausbildung und/oder die Ausübung eines Berufes. Abschlüsse an einer Fachschule sind Staatliche Abschlussprüfung oder Meisterprüfung, Mittlerer Schulabschluss und Fachhochschulreife (Ergänzungsprüfung).</p>
<p><strong>Berufsoberschule</strong><br />
Eine Berufsoberschule bietet die Möglichkeit, innerhalb eines Jahres das Fachabitur bzw. die Fachhochschulreife und innerhalb von zwei Jahren das Abitur, d.h. die fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife, zu erwerben. Notwendige Voraussetzungen sind ein Mittlerer Schulabschluss, eine abgeschlossene Berufsausbildung oder mindestens 5-jährige Berufserfahrung. In einer Berufsoberschule werden allgemeine und fachtheoretische Kenntnisse in den Bereichen Technik, Wirtschaft, Sozialwesen und Agrarwirtschaft gelehrt.</p>
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		<title>Arbeit in Unternehmensberatung, Traum oder Alptraum?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 18:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in der Unternehmensberatung arbeiten will, sollte wissen worauf er sich einlässt Viele Studienabgänger träumen davon. Bei einer der Top Unternehmensberatungen anheuern, dort zwei bis drei Jahre arbeiten und dann den Sprung in eine Führungsposition in einem Industrieunternehmen schaffen. Unternehmensberatungen wie McKinsey, Roland Berger, Accenture und Co gelten insbesondere bei Studenten als attraktive Arbeitgeber. Interessante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/07/unternehmensberatungarbeiten1.jpg" alt="Unternehmensberatung bewerben" hspace="5" vspace="3" align="left" /><strong>Wer in der Unternehmensberatung arbeiten will, sollte wissen worauf er sich einlässt</strong><br />
Viele Studienabgänger träumen davon. Bei einer der <a href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/bewerbung-bei-einer-unternehmensberatung/">Top Unternehmensberatungen</a> anheuern, dort zwei bis drei Jahre arbeiten und dann den Sprung in eine Führungsposition in einem Industrieunternehmen schaffen. Unternehmensberatungen wie McKinsey, Roland Berger, Accenture und Co gelten insbesondere bei Studenten als attraktive Arbeitgeber. Interessante Projekte in den unteschiedlichsten Branchen wie Automobil, Telekommunikation, IT, Energie etc. sowie ein attraktives Einstiegsgehalt locken viele Berufsanfänger. Die meisten sind sich jedoch nicht in vollem Umfang darüber bewusst, was es wirklich bedeutet letztlich bei einer Beratung angestellt zu sein und dort zu arbeiten. bildung-news.com nennt ihnen 5 Gründe, die gegen eine Anstellung als Unternehmensberater sprechen.<span id="more-275"></span></p>
<p><strong>#1 Verlust des Freundeskreises</strong><br />
In einem Projekt zu arbeiten, bedeutet in der Regel auch oftmals  an Wochenenden arbeiten zu müssen. Die Freizeit unter der Woche fällt komplett weg, da bis in die Nacht gearbeitet wird. Morgens geht die Arbeit weiter. 12-14 Stundentage sind in Beratungsprojektphasen keine Ausnahme. Am Anfang rufen die Freunde noch regelmässig an. Da sie jedoch selbst am Wochenende keine oder nur Zeit haben, wird irgendwann nur der harte Kern des Freundeskreises übrig bleiben. Wer zu lange in der Beratung arbeitet verliert selbst diesen.</p>
<p><strong>#2 Schlechte Bezahlung</strong><br />
Dies scheint zunächst ein Widerspruch zu sein, da Berater als gut bezahlt gelten. Im Vergleich zu einem Durchschnittsarbeitsplatz wie einer Sekretärin oder einem Bürokaufmann sind sie sehr günstig. Wenn man berücksichtigt, dass Mitarbeiter von Unternehmensberatungen in der Regel ein x-faches an Arbeitsstunden als der Durchschnittsangestellte absolvieren, sind die Stundensätze sehr gering. Das Wort &#8220;Überstunden&#8221; exisitiert in Beratungen quasi nicht. Wer nicht mitzieht, kann sich schnell nach einem neuen Job umgucken.</p>
<p><strong>#3 Ellbogengesellschaft bei den Kollegen</strong><br />
Wer in der Beratung nicht auf Dauer das letzte Glied in der Kette sein will, muss durch Leistung auffallen. Je nach Unternehmenskultur kann es sein, dass jeder nur auf sich guckt und versucht vor dem Vorgesetzten und dem Kunden gut dazustehen. Dort werden dann auch nicht immer fairen Mittel eingesetzt. Um nicht unterzugehen, muss man selbst Ellbogen einsetzen. Wer dazu nicht in der Lage ist oder in einem solchen Klima nicht arbeiten möchte wird wohl nicht lange in dem Beraterjob überleben.</p>
<p><strong>#4 Kunden von Berungsprojekten erzeugen zusätzliche Spannungen</strong><br />
Wenn die Unternehmensberatung in der Tür steht, haben viele Mitarbeiter der beratenen Firma ein ungutes Gefühl. Schlechte Erfahrungen oder die Angst vor dem Jobverlust, führt dazu, dass Berater in den meisten Fällen nicht mit offenen Armen empfangen werden. Insbesondere in krisengeschüttelten Unternehmen, wo in der Firma bekannt ist, dass Stellen abgebaut werden sollen, muss man mit offenen und aggressiven Anfeindungen rechnen. Neben direkten Konfrontation muss jeder mit seinem Gewissen vereinbaren können auch Mitarbeiter auf die Strasse zu setzen.</p>
<p><strong>#5 Emotionaler und körperlicher Stress durch hohe Arbeitsbelastung</strong><br />
Aufgrund der hohen Arbeitsbelatung, die sowohl physischer als auch psychischer Natur sein kann, stehen viele Berater zeitweise unter enormer Anspannung. Diese kann sich in gesundheitlichen Beschwerden, als auch zum Burnout führen (über <a href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/erfahrungsberichte/burnout-syndrom-was-kann-man-tun/">Erfahrungen mit Burnout</a> hatte bildung-news.com bereits berichtet). Durch wenig Schlaf, keine Bewegung kombiniert mit unregelmässiger Ernährung bewegt sich der Körper in eine Abwärtsspirale, die keinen Spielraum zur Regeneration lässt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer in der Unternehmensberatung überleben möchte, sollte hart im Nehmen sein. Jobsuchende, die viel Wert auf Freizeit legen, sind in der Beratung schlecht aufgehoben. Nichtsdestotrotz gibt es eine Vielzahl von Fällen, die erfolgreich die Unternehmensberatung als Karrieresprungbrett nutzen. Beratung ist oftmals auch eine Passion. Man muss für diesen Job geboren sein, um dort erfolgreich sein zu können. Wer sich auf ein Bewerbungsgespräch bei einer Beratung vorbereiten möchte, kann dieses Buch nutzen: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3940345008?ie=UTF8&amp;tag=bildnews-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3940345008">Das Insider-Dossier: Bewerbung bei Unternehmensberatungen &#8211; Consulting Cases meistern</a>.<img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bildnews-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3940345008" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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