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	<title>Bildung-News.com - Das Vorstellungsgespräch &#38; Ausbildung Blog &#187; Studium</title>
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	<description>News zu Bildung, Vorstellungsgespräch und Karriere</description>
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		<title>So funktioniert ein einfaches Karteikarten Lernsystem</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 08:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Karteikarten]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Vokabeln lernen mit Karteikarten Dieser Artikel beschreibt eine einfache Methode wie man sich ein Karteikarten Lernsystem selber erstellt und effektiv zum Lernen nutzen kann. Es handelt sich um eine einfache aber häufig benutzte Methode, welche natürlich den eigenen Bedürfnissen angepasst werden kann. Was Sie ausser Karteikarten benötigen Als erstes müssen wir uns einen Lernkasten erstellen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vokabeln lernen mit Karteikarten</h3>
<p>Dieser Artikel beschreibt eine einfache Methode wie man sich ein Karteikarten Lernsystem selber erstellt und effektiv zum Lernen nutzen kann. Es handelt sich um eine einfache aber häufig benutzte Methode, welche natürlich den eigenen Bedürfnissen angepasst werden kann<span id="more-1307"></span>.</p>
<h3>Was Sie ausser Karteikarten benötigen</h3>
<p><strong>Als erstes müssen wir uns einen Lernkasten erstellen</strong>. Dazu benötigen wir einen Pappkarton (z.B. leere Büchsenkartons) mit mindestens 15 idealer Weise mit 31 Zentimetern Länge (ungefähr). Der Karton sollte mindestens so breit sein, das eine Karteikarte in voller Breite hinein passt (mind. 8-10 cm). Nun müssen Sie in diesem Lernkasten verschiedene Abteile/Fächer einrichten. Das erste ist 1 Zentimeter lang, das zweite 2 Zentimer, das dritte 4 Zentimeter, das vierte 8 Zentimer und wenn ihr Lernkasten lang genug ist ein fünftes Fach à 16 Zentimeter.</p>
<p>Schneiden Sie von einem anderen Karton soviel Material aus, dass Sie es auf die besagten Abstände kleben können. Idealerweise schneiden Sie Kartonstücken aus, die doppelt so breit sind wie ihr eigentlicher Lernkasten, damit Sie die Stücke problemlos an die Seitenflächen ihres Lernkastens kleben können.</p>
<h4>Karteikarten</h4>
<p>Karteikarten können Sie günstig im Schreibwaren laden kaufen. Als ideal haben sich Karteikarten in der Grösse 5 cm mal 7,5 cm erwiesen, welche meisst in 100ter Packen verkauft werden. Sollten Sie mehrere Sprachen lernen, verwenden Sie bitte für jede Sprache eine unterschiedliche Farbe.</p>
<p><strong>Schreiben Sie sich auf jede Karteikarte einen Beispielsatz</strong>, auf einer Seite auf Deutsch, auf der anderen Seite in der Fremdsprache die Sie erlernen möchten. Beispielsätze kann man in der Fremdsprache im Internet, Büchern und Zeitungen finden und sich dann z.B. mit einem Wörterbuch und eigenen Verständnis in korrektes Deutsch übersetzen.</p>
<p>Sätze fügen Wörter in Sinnzusammenhänge ein, welche sich vom Gehirn einfacher merken / auswendig lernen lassen.</p>
<h3>Wie funktioniert das Lernsystem?</h3>
<p>Nehmen Sie immer 10 Karteikarten in die Hand und wiederholen Sie so lange bis Sie die 10 Sätze können. Kleine Karteikarten sind sehr praktisch, da Sie sie den ganzen Tag mit sich tragen können und so zum Beispiel in kurzen Pausen lernen können, z.b.</p>
<ul>
<li>beim Warten auf den Bus</li>
<li>bei der S-bahn, Bus oder Zugfahrt</li>
<li>in der Kaffeepause / Raucherpause</li>
<li>beim Laufen durch die Stadt (ausser beim Überqueren der Strasse)</li>
<li>auf der Toilette</li>
<li>im Fahrstuhl</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Anschliessend (oder bei der Ankunft zu Hause) packen Sie die gelernten Karteikarten in das erste, ein Zentimer lange Fach, ihres Lernkastens.</p>
<h3>Üben mit dem Karteikarten &#8211; Lernkasten</h3>
<p>Finden Sie einen Moment am Tag an dem Sie etwas Zeit für Ihren Lernkasten haben. So können Sie zum Beispiel jeden Morgen Ihren Lernkasten ansehen. Sollte das erste Lernfach voll sein, wiederholen Sie alle Karten die sich in diesem Lernfach befinden. Karten, d.h. Sätze die Sie immernoch wissen packen Sie in das 2. Fach (2 Zentimer lang), Sätze die Sie schon wieder vergessen haben, nehmen Sie wieder aus dem Lernkasten heraus.</p>
<p>Ist das 2. Fach voll, kontrollieren Sie ihr Wissen. Sätze die Sie immer noch können, packen Sie nun in das 3. Fach, Sätze die Sie nicht mehr wissen nehmen Sie wieder aus dem Lernkasten heraus und packen Sie auf den Stapel noch zu lernender Karteikarten.</p>
<p>Für jedes weitere Fach gehen Sie genauso vor.</p>
<p>Sollte das letzte Fach voll sein (was mehrere Tage bzw. Wochen dauern wird) und Sie den Satz erfolgreich gelernt haben so können Sie die Karteikarte nun komplett aus Ihrem Lernsystem entfernen, da Sie sich diese Vokabeln erfolgreich eingeprägt haben.</p>
<h4>Tipp</h4>
<p>Verwenden Sie einen Bleistift zur Beschriftung der Karteikarten, sobald Sie den Beispielsatz perfekt beherrschen können Sie den Satz wegradieren und die Karteikarte mit einem neuen Satz beschriften. Das schont nicht nur Ihren Geldbeutel (auch wenn Karteikarten nicht teuer sind) sonder auch die Umwelt.</p>
<p>Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen versichern, dass sich mit dieser Methode erfolgreich sehr viele Vokabeln lernen lassen und Sie schnell Fortschritte beim Verständnis einer Ihnen neuen Fremdsprache machen können. Alles was Sie brauchen ist Ausdauer, Motivation und Disziplin und suchen Sie sich unterhaltsame Beispielsätze (z.B. aus Witzen).</p>
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		<title>Finanzierung von Auslandsstudium / Auslandssemester</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/finanzierung-eines-auslandsstudiums-semes/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 10:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildung-news.com/standard/finanzierung-eines-auslandsstudiums-semes/</guid>
		<description><![CDATA[Auslandsstudium/Auslandssemester Wir möchten an dieser Stelle nicht auf die vielen Gründe eingehen, die für einen Auslandsaufenthalt sprechen, sondern über die Finanzierbarkeit solcher Studienaufenhalte. Nicht immer ist das Studium im Ausland teurer als im Inland, problematisch gestaltet sich jedoch häufig ein Nebenjob im Ausland. Während man in manchen Länder als ausländischer Student generell vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auslandsstudium/Auslandssemester</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir möchten an dieser Stelle nicht auf die vielen Gründe eingehen, die für einen Auslandsaufenthalt sprechen, sondern über die Finanzierbarkeit solcher Studienaufenhalte. Nicht immer ist das Studium im Ausland teurer als im Inland, problematisch gestaltet sich jedoch häufig ein Nebenjob im Ausland. Während man in manchen Länder als ausländischer Student generell vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen wird, stellt sich einem in anderen Länder eher die Sprachbarriere, die schlechte Bezahlung oder der Zeitmangel in den Weg.<span id="more-846"></span></p>
<p>Studenten sind daher gut beraten sich rechtzeitig über Finanzierungsmöglichkeiten zu informieren, um finanzielle Engpässe im Ausland zu vermeinden.</p>
<p><strong>Stipendien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt verschiedene Stiftungen und organisationen, welche jährlich Stipedien für Auslandsaufenthalte vergeben. Ein erster Anlaufpunkt sind hier vorallem die grossen den politischen Parteien nahestehenden Stiftungen, welche sowohl Auslandssemester als auch ein ganzes Studium finanzieren:</p>
<p>Studienstiftung des deutschen Volkes<br />
<a rel="nofollow" href="http://www.studienstiftung.de/" target="_blank">http://www.studienstiftung.de/</a></p>
<p>Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU)<br />
<a rel="nofollow" href="http://www.kas.de/" target="_blank">http://www.kas.de/</a></p>
<p>Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD)<br />
<a rel="nofollow" href="http://www.fes.de/" target="_blank">http://www.fes.de/</a></p>
<p>Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne)<br />
<a rel="nofollow" href="http://www.boell.de/" target="_blank">http://www.boell.de/</a></p>
<p>Hans-Böckler-Stiftung (Gewerkschaften)<br />
<a rel="nofollow" href="http://www.boeckler.de/" target="_blank">http://www.boeckler.de/</a></p>
<p>Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP)<br />
<a title="Friedrich Naumann Stiftung" href="http://www.fnst.de/">http://www.fnst.de/</a></p>
<p><strong>Auslandsbafög</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Auslandsbafög ist der einfachste weg, eine Unterstützung für ein Auslandssemester zu bekommen. Der Mindestaufenthalt im Ausland muss 1 Semester betragen. Berechtig zum Auslandsbafög sind nicht nur Studenten die bereits in Deutschland Bafög erhalten. Entscheidend bei der Bewerbung sind die (hohen) Lebenskosten im Ausland, welche dazu führen können das auch Studenten die noch nie in den Genuss von BAfög gekommen sind, ein Auslandsbafög beziehn dürfen. Wer genaueres über Förderung des Aufenthaltens, An- und Abreise, Zusatzleistungen und Studiengebühren erfahren möchte, sollte sich rechtzeitig mit der zuständigen Bafögstelle in Verbindung setzen (abhängig vom gewählten Land).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bildungskredite</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer keinen anderen Ausweg sieht, kann sich auch vom Bundesverwaltungsamt einen maximal 24 Raten umfassenden Bildungskredit auszahlen lassen. Dieser kann bis zu 300 Euro im Monat umfassen, wichtig ist aber, das der Kredit am Ende des Studiums verzinst zurückgezahlt werden muss. Die Gewährleistung dieses Bildungskredites ist unabhängig vom Einkommen der Eltern und vom eigenen Einkommen.</p>
<p><strong>DAAD &#8211; Deutscher Akademischer Austausch Dienst</strong></p>
<p>Der DAAD hat eine Vielzahl von Förderungsmöglichkeiten für kurze Auslandsaufenthalte (1 oder 2 Semester). Zu beachten sind hier sowohl die Anmeldefristen (1 bis 1,5 Jahre vor dem Auslandsaufenhalt) und die Bedingung das die zu fördernden Studenten sich zum Bewerbungspunkt bereits mindestens im 3 Semester befinden.</p>
<p>In der Stipendiendatenbank gibt es eine gute Übersicht:<br />
<a title="Stipendiendatenbank DAAD" href="http://www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/stipendiendatenbank/00658.de.html">http://www.daad.de/ausland/foerderungsmoeglichkeiten/stipendiendatenbank/00658.de.html</a></p>
<p><strong>Eu-Förderprogramme</strong></p>
<p>Auch die Europäische Union fördert den Universitären Austausch. Die zwei bekanntesten EU &#8211; Förderprogramme sind Erasmus (Auslandssemester) und Leonardo (Auslandspraktikum). Wobei die sogenannte Förderung je nach Land und Region variert. Im Durchschnitt kann von einer Förderung von bis zu 200 Euro pro Monat gesprochen werden. Genaue Informationen gibt es auf der Internetseite der Europäischen Union:</p>
<p><a title="Eu Förderprogramme" href="http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-programme/doc78_de.htm">http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-programme/doc78_de.htm</a></p>
<p><a title="Tipps für das Studium" href="http://www.bildung-news.com/studium/">Lesen Sie jetzt unsere Tipps für das Studium</a>.</p>
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		<title>Studienplatzklagen &#8211; letzte Chance auf Wunschuni</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/studienplatzklagen-die-letzte-chance-auf-die-wunschuni/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 21:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Studienplatzklagen sind auch weiterhin erlaubt Der Berliner Verfassungsgerichtshof hat gesprochen. Das Urteil: Auch weiterhin sind in Berlin Studienplatzklagen und die damit verbundene Kapazitätsüberprüfung der angeklagten Uni legitim &#8211; selbst, wenn andernorts noch freie Studienplätze für das gewünschte Fach zur Verfügung stehen. Anlass für dieses jüngste Urteil in Sachen Studienplatzklagen war die Klage einer jungen Berlinerin, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Studienplatzklagen sind auch weiterhin erlaubt</strong><br />
Der Berliner Verfassungsgerichtshof hat gesprochen. Das Urteil: Auch weiterhin sind in Berlin Studienplatzklagen und die damit verbundene Kapazitätsüberprüfung der angeklagten Uni legitim &#8211; selbst, wenn andernorts noch freie Studienplätze für das gewünschte Fach zur Verfügung stehen. Anlass für dieses jüngste Urteil in Sachen Studienplatzklagen war die Klage einer jungen Berlinerin, die von der Freien Universität (FU) Berlin zum Winstersemester 2007/08 für den Bachelorstudiengang Geschichte mit dem Hinweis auf die vollständig ausgenutzte Kapazität der Universität abgelehnt worden war. Eine einstweilige Anordnung auf vorläufige Zulassung an der FU Berlin bis zur endgültigen Prüfung der dortigen Kapazität lehnte das Verwaltungsgericht damals ab &#8211; mit einem kuriosen Hinweis&#8230;<span id="more-831"></span></p>
<p><strong>Auch anderswo kann man Geschichte studieren</strong><br />
Sowohl das Verwaltungsgericht als auch später das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg blockierten das Studium der Klägerin an ihrer Wunschuni und ordneten nicht die erhoffte Kapazitätsprüfung der FU Berlin an. Der Grund: die Richter beider Gerichte verwiesen darauf, dass man schließlich auch an anderen Universitäten Geschichte auf Bachelor studieren könne, die junge Frau habe also durch die Ablehnung durch die Berliner Uni keinen Nachteil.</p>
<p><strong>Grundrecht auf freie Wahl des Arbeitsplatzes</strong><br />
Die Richter des Berliner Verfassungsgerichtshofes sahen jedoch in den Urteilen ihrer Kollegen der beiden Verwaltungsgerichte die Grundrechte der jungen Berlinerin verletzt. Schließlich sichert Artikel 12 des Grundgesetzes jedem Bundesbürger Recht zur freien Wahl des Wohnorts, des Arbeits- und auch des Ausbildungsplatzes zu. Damit das Recht zur freien Wahl des Ausbildungsplatzes mehr als nur eine nette Idee bleibt, sondern wirklichkeit wird, muss nach Meinung der Richter gründlich geprüft werden, ob an der betreffenden Universität tatsächlich keine Plätze mehr für weitere Studenten zur Verfügung stehen. Das Verfahren um die Studienplatzklage wurde somit wieder an das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zurück verwiesen, das nun wohl oder übel tatsächlich die Kapazitätsauslastung der FU Berlin überprüfen muss.</p>
<p><strong>Studienplatzklagen: teuer, aber beliebt</strong><br />
Studienplatzklagen erfreuen sich in Deutschland trotz ihrer großen Kosten einer großen Beliebtheit &#8211; zumindest auf Seiten der Studieninteressierten. Mit der Hilfe spezialisierter Anwälte versuchen sich viele junge Menschen den Platz an ihrer Wunschuni einzuklagen, indem sie der Universität unterstellen, sie würde die möglichen Kapazitäten nicht vollständig ausnutzen. Die Kosten kann jedoch nicht jeder einfach mal so tragen, bewegen diese sich doch bei teilweise mehreren 1000 Euro. Allerdings wiesen diese Klagen in der Vergangenheit auch eine relativ hohe Erfolgsquote auf, rechtfertigten somit die Kosten zumindest teilweise. Die Beliebtheit der Studienplatzklagen bei Studenten wollen die deutschen Hochschulen jedoch nicht so recht teilen. Schließlich ist eine Kapazitätsprüfung auch für die betreffenden Universitäten immer ein Mehraufwand und somit lästig. Deshalb schirmt man sich immer besser gegen solche Klagen ab und versucht schon im Vorfeld die Kapazitäten optimal auszunutzen. Die Erfolgsquote der Anklagen müsste somit theoretisch abnehmen und mit ihr auch die Anzahl der Klagen. Bleibt jedoch abzuwarten, ob sich diese Vermutung in der Praxis auch tatsächlich bestätigt.</p>
<p><a title="Tipps für das Studium" href="http://www.bildung-news.com/studium/">Lesen Sie jetzt unsere Tipps für das Studium</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Begabtenförderung im Hochschulbereich</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/begabtenforderung-im-hochschulbereich/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2007 22:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/begabtenforderung-im-hochschulbereich/</guid>
		<description><![CDATA[Elf Förderungswerke arbeiten bundesweit auf Hochtouren Durch materielle und ideelle Förderung von besonders begabten oder auch motivierten Studierenden und Promovierenden machen sich die deutschen Förderungswerke einen Namen. Sie leisten einen bedeutenden Beitrag bei der Heranbildung von wissenschaftlichem Nachwuchs, der für die Forschung unabdingbar ist. Einige Stiftungen greifen auf lange Tradition zurück und andere sind neu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/09/loewe.jpg' alt='begabtenfoerderung' align='left' hspace='5'><strong>Elf Förderungswerke arbeiten bundesweit auf Hochtouren</strong><br />
Durch materielle und ideelle Förderung von besonders begabten oder auch motivierten Studierenden und Promovierenden machen sich die deutschen Förderungswerke einen Namen. Sie leisten einen bedeutenden Beitrag bei der Heranbildung von wissenschaftlichem Nachwuchs, der für die Forschung unabdingbar ist. Einige Stiftungen greifen auf lange Tradition zurück und andere sind neu hinzugestoßen, aber alle gemeinsam bringen sie unglaubliche Zahlen und Ergebnisse hervor.<span id="more-555"></span></p>
<p><strong>Seit den 20ern</strong><br />
Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Studienstiftung des deutschen Volkes sind die ältesten ihrer Art und wurden in den 1920er-Jahren gegründet. In den 50er und 70er-Jahren kamen die meisten weiteren Werke hinzu während sich die letzten beiden in den 90ern anschlossen. Die Art der Förderung ist oft ebenso unterschiedlich wie die Art der Finanzierung. Der überwiegende Teil der Mittel kommt aber aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), jedoch machen auch zusätzliche Spenden erst die überwältigenden Zahlen möglich. Im Jahr 2006 wurden fast 14000 Studenten und knapp 3000 Promovierende mit Stipendien unterstützt. Dafür wurden insgesamt fast 88 Millionen Euro berappt. Nach einheitlichen Richtlinien werden die Mittel zum Zwecke von eben Stipendien, Familien- und Auslandszuschlägen, Büchergeldern und vielem mehr aufgewendet. Diese Richtlinien orientieren sich teilweise am BAföG, können aber aus begabungsspezifischen Gründen variieren. Wer gefördert wird, entscheiden die Werke eigenständig mit Leistungs- und Eignungsprüfungen.</p>
<p><strong>Die Stiftungen beim Namen genannt:</strong></p>
<p>- <a href="http://www.studienstiftung.de/">Studienstiftung des deutschen Volkes</a><br />
- <a href="http://www.cusanuswerk.de/">Cusanuswerk &#8211; Bischöfliche Studienförderung</a><br />
- <a href="http://www.evstudienwerk.de/">Evangelisches Studienwerk Villigst</a><br />
- <a href="http://www.boeckler.de/">Hans-Böckler-Stiftung</a><br />
- <a href="http://www.sdw.org/">Stiftung der Deutschen Wirtschaft für Qualifizierung und Kooperation – Studienförderwerk Klaus Murmann</a><br />
- <a href="http://www.kas.de/">Konrad-Adenauer-Stiftung</a><br />
- <a href="http://www.boell.de/">Heinrich-Böll-Stiftung</a><br />
- <a href="http://www.fes.de/">Friedrich-Ebert-Stiftung</a><br />
- <a href="http://www.rosalux.de/cms/index.php?aktuell">Rosa-Luxemburg-Stiftung</a><br />
- <a href="http://www.fnst-freiheit.org/webcom/show_article.php/_c-449/i.html">Friedrich-Naumann-Stiftung</a><br />
- <a href="http://www.hss.de/homepage.shtml">Hanns-Seidel-Stiftung</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erst arbeiten, dann studieren</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/erst-arbeiten-dann-studieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2007 14:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/erst-arbeiten-dann-studieren/</guid>
		<description><![CDATA[Über Umwege an die Universität Für einige ist es Mittel zum Zweck, für die anderen war die Berufsausbildung nach dem Schulabschluss eine Selbstverständlichkeit und plötzlich lockte doch der Ruf der Hochschule. Es ist noch nicht einmal ein kleiner Anteil an jungen Erwachsenen, die erst ein paar Jahre Berufserfahrung sammeln – womöglich währenddessen das Abitur nachholen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/09/discokugel.jpg" alt="umwegezuruni" align="left" hspace="5" /><strong>Über Umwege an die Universität</strong><br />
Für einige ist es Mittel zum Zweck, für die anderen war die Berufsausbildung nach dem Schulabschluss eine Selbstverständlichkeit und plötzlich lockte doch der Ruf der Hochschule.<span id="more-531"></span></p>
<p>Es ist noch nicht einmal ein kleiner Anteil an jungen Erwachsenen, die erst ein paar Jahre Berufserfahrung sammeln – womöglich währenddessen das Abitur nachholen – und sich dann für den Versuch im Studentenleben entscheiden.</p>
<p>Die Vor- und Nachteile sind viel mehr an persönlichen Erfahrungen als an statistischen Werten festzumachen.</p>
<h3><strong>1.Beispiel</strong> &#8211; Ausbildung Rettungsassistenz &#8211; dann Medizinstudium</h3>
<p>Thomas hat <strong>kein ganz schlechtes Abitur</strong> gemacht aber es reichte nicht, um direkt an einen <strong></strong><a title="So läuft das Medizinstudium ab" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/so-lauft-das-medizinstudium-ab/"><strong>Medizinstudienplatz</strong></a> zu kommen. Wer über Wartezeit an einen Platz in Deutschland kommen möchte, der muss gut und gerne fünf Jahre warten, jedoch kann man sich an einigen Unis Vorteile verschaffen, wenn man Berufspraxis in medizinisch einschlägigen Berufsbildern vorweisen kann.</p>
<p><strong>Nach mehreren klinischen Praktika</strong> machte Thomas eine <a title="Ausbildung zum Rettungsassistenten" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/ausbildung-und-lehre/ausbildung-zum-rettungsassistenten-bzw-zur-rettungsassistentin/">Ausbildung zum Rettungsassistenten</a>, um seine Zeit sinnvoll im angestrebten Berufsfeld zu verbringen.</p>
<p><strong>Pünktlich zum Abschluss der Ausbildung hat es dann geklappt.</strong> Im Auswahlgespräch konnte er überzeugen und gehört trotz des vergleichsweise schwachen Abi-Durchschnitts zu den erfolgreichsten Studenten.</p>
<h4>Beispiel 2 &#8211; Erst Gebrauchtwagenverkäufer  &#8211; dann Medizinstudium</h4>
<p><strong>Konrad hatte ebenfalls nur das Ziel</strong> vor Augen <a title="So läuft das Medizinstudium ab" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/so-lauft-das-medizinstudium-ab/">Medizin zu studieren</a> – mit seinem Notenschnitt waren die Aussichten jedoch miserabel, wenn man nicht an eine Privat-Uni oder ins Ausland möchte.</p>
<p>Weil er aber ein zweites großes Hobby hatte – die Welt der Autos – machte er eine Ausbildung im Kfz-Bereich und betätigte sich nebenbei als Gebrauchtwagenverkäufer.</p>
<p>So verbrachte er seine<strong> fünf Jahre Wartezeit</strong> mit seinem liebsten Hobby und stieg schließlich hochmotiviert und erfolgreich ins Studium ein.</p>
<h4>Beispiel 3 &#8211; Arbeit als Sekretärin &#8211; Studium Eventmanagement</h4>
<p><strong>Laura ließ sich sogar noch mehr Zeit.</strong> Sie arbeitete <strong>sechs Jahre lang als Sekretärin</strong> in einem Verlag und einer PR-Agentur. Währenddessen machte sie an einer <a title="Abendschule: Welche Schulformen gibt es?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/fort-und-weiterbildung/abendschule/">Abendschule ihr Abitur</a> nach.</p>
<p><strong>Eigentlich hat sie damit</strong> schon ihren Willen gezeigt mehr erreichen zu wollen, doch erst die unterstützenden Worte ihrer Freunde halfen ihr den entscheidenden Schritt zu wagen. Nachdem man bereits gutes Geld verdient hat, soll man jetzt noch mal mehrere Jahre pauken?</p>
<p><strong>Mittlerweile ist sie im fünften Semester</strong> ihres Eventmanagement-Studiums und ist überglücklich mit der <a title="Vorstellungsgespräch: Wie treffen Sie Entscheidungen?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/vorstellungsgesprach-wie-treffen-sie-entscheidungen/">getroffenen Entscheidung</a>.</p>
<h3><strong>Bruch im Lebenswandel</strong></h3>
<p><strong>Der eine will sich weiterqualifizieren,</strong> um später nicht ohne Arbeit dazustehen, ein anderer fühlt sich unterfordert und sucht eine neue geistige Herausforderung, wiederum andere haben sich nach dem Abitur ein direktes Studium nicht zugetraut oder meinen, dass mit 22 Jahren noch nicht das Ende der Bildung erreicht sein kann.</p>
<p><strong>Die Gründe sind vielseitig</strong> aber die Umstellung des Alltags ist bei den meisten ähnlich. Ebenso die ersten Erfahrungen, die man an der neuen Hochschule macht. Die meisten Späteinsteiger haben sich bereits an einen anderen Lebenswandel gewöhnt und müssen ihre Ansprüche mit Antritt des Studiums runterschrauben. Viel Zeit zum Geld verdienen bleibt eben nicht mehr.</p>
<p><strong>Die Wenigsten können</strong> dann noch mal auf die großzügige Unterstützung der Eltern hoffen. Aber ansonsten bringt der Studentenausweis im Portemonnaie auch finanzielle Vorzügige und Vergünstigungen mit sich. Je nachdem kann man auch auf das „Elternlose BAföG“ Anspruch erheben.</p>
<p>Des Weiteren locken gerade diese studentische Freiheit und das klischeeverpackte Lotterleben viele zurück an die Schule, um eben den Zwängen des Arbeitsalltags zu entkommen. Ein entspannter Tagesplan mit unregelmäßigen Veranstaltungen und abends auf die Studentensause – dafür kann man gar nicht zu alt sein – ein Traum für jeden.</p>
<p>Die Allgemeinen Studentenberatungen weisen aber immer wieder gerne darauf hin, dass der dreijährige verschulte Bachelor diesen Träumen in der Regel nicht gerecht wird.</p>
<h3><strong>Erfahrung vs. Pubertät</strong></h3>
<p><strong>Gerade in den ersten Semestern</strong> fühlen sich viele der älteren Studenten wie im falschen Film. Die meisten Kommilitonen sind eben erst 18 bzw. 19 Jahre alt. In den Seminaren hält man jetzt zusammen Referate und bildet Diskussionsgruppen – zwei Welten prallen aufeinander.</p>
<p><strong>Die jungen Studenten kommen oft direkt von der Schule</strong> und haben sich dort mit Sicherheit bestens bewiesen aber immer wieder gibt es für ältere Studenten ähnliche Diskrepanzen zu finden. Die „Jüngeren“ kommen aus einer vollkommen anderen Lebenssituation und gearbeitet haben sie eben auch noch nicht.</p>
<p>So kommt es, dass in Diskussionen auch mal Beschwerden über äußerst pubertäre Ansichten laut werden oder noch verhältnismäßig schwache soziale Kompetenzen bemängelt werden, die man erst nach und nach bei der Arbeit mit Menschen entwickelt.</p>
<p><strong>Aber auch genau das Gegenteil kann der Fall sein.</strong> Viele der jungen Studenten können und möchten von ihren „erfahrenen“ Kommilitonen profitieren und blicken zu ihnen teilweise als Vorbilder auf und man bildet gleichzeitig einen neuen und abwechslungsreichen Freundeskreis.</p>
<p><strong>Das heißt aber nicht</strong>, dass nur die vermeintlich Unerfahrenen profitieren. Auch wer sich im Berufsleben schon profiliert hat, kann sich vor allem auf sozialer Ebene im Umgang mit dem neuen Umfeld bestens weiterentwickeln.</p>
<p><a title="Tipps für das Studium" href="http://www.bildung-news.com/studium/">Lesen Sie jetzt unsere Tipps für das Studium</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fernstudium-Anbieter: Überblick und Vergleich</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/fernstudium-anbieter-uberblick-und-vergleich/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 15:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Fernunis]]></category>

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		<description><![CDATA[Fernkurse stehen nicht nur bei Berufstätigen hoch im Kurs Mittlerweile haben sich eine Vielzahl von Fernstudiumanbieter am Markt etabliert. Um den Überlick zu behalten, haben wir uns zum Ziel gesetzt, eine umfassende Liste von Institutionen zu erstellen, so das es für einen Suchenden leichter wird, sich für ein Angebot zu entscheiden. Wir stellen die Anbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Fernkurse stehen nicht nur bei Berufstätigen hoch im Kurs</h3>
<p>Mittlerweile haben sich eine Vielzahl von Fernstudiumanbieter am Markt etabliert. Um den Überlick zu behalten, haben wir uns zum Ziel gesetzt, eine umfassende Liste von Institutionen zu erstellen, so das es für einen Suchenden leichter wird, sich für ein Angebot zu entscheiden. Wir stellen die Anbieter jeweils in strukturierter Forum vor. Falls Sie denken, dass ein Anbieter in der Liste fehlt, zögern Sie nicht, uns darüber zu informieren. Wir werden dann prüfen und der Liste hinzufügen.<span id="more-487"></span></p>
<h3>Unsere Übersicht enthält zur Zeit folgende Fernstudium-Anbieter:</h3>
<p><a href="#sgd">SGD &#8211; Studiengemeinschaft Darmstadt</a><br />
<a href="#akad">AKAD. &#8211; Die Privat-Hochschulen</a><br />
<a href="#ils">ILS &#8211; Institut für Lernsysteme</a><br />
<a href="#feb">FEB &#8211; Fernakademie für Erwachsenenbildung</a><br />
<a href="#euro-fh">Euro-FH &#8211; Europäische Fernhochschule Hamburg</a><br />
<a href="#haf">HAF &#8211; Hamburger Akademie für Fernstudien</a><br />
<a href="#akademie">Akademie.de</a></p>
<table class="graugrau" border="1" cellspacing="0" cellpadding="2" bordercolor="#a80101">
<tbody>
<tr bgcolor="#a80101">
<td colspan="2" align="center" valign="top"><a name="sgd"><span style="color: black;"><strong>SGD &#8211; Studiengemeinschaft Darmstadt</strong></span></a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Angebot</strong></td>
<td valign="top">Allgemeinbildung, Informatik (Anwendung und Gestaltung, Entwicklung, Systembetreuung und -administration, IT-Konzeption und -Management, Hochschulstudium), Kreative Berufe und Hobbys (Medienberufe, Kunst und Gestaltung), Persönlichkeitsbildung und Lebensführung (Beratung/Lebensführung, Gesundheit, Familie/Haushalt), Schulabschluss, Sprachen, Technik (Fachkurse, Techniker, Meister, Hochschulstudium), Wirtschaft (Existenzgründung und Unternehmertum, Betriebswirtschaft, Management und Führung, Marketing und Vertrieb, Rechnungswesen, Controlling und Steuern, Kaufmännische Grundbildung, Personal, Büroorganisation und Assistenz, Finanz-, Immobilienberufe und private Finanzplanung, Akademische Weiterbildung). Wer sich gerne über die einzelnen Abschlüsse informieren möchte, kann sich hier die kostenlose Kursübersicht bestellen.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Besonderheiten</strong></td>
<td valign="top">Die SGD ist nach eigenen Angaben eines der ältesten und größten Fernlehrinstitute Deutschlands. Sie haben die Möglichkeit vier Wochen statt der gesetzlichen 14 Tage Ihre Anmeldung zu widerrufen.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Weitere Infos</strong></td>
<td valign="top"><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?9917009C1820762935" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?9917009C1820762935T">60 Jahre SGD &#8211; Weiterkommen mit Bildung</a><!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><a href="#">top</a></div>
<table class="graugrau" border="1" cellspacing="0" cellpadding="2" bordercolor="#a80101">
<tbody>
<tr bgcolor="#a80101">
<td colspan="2" align="center" valign="top"><a name="akad"><span style="color: black;"><strong>AKAD. &#8211; Die Privat-Hochschulen</strong></span></a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Angebot</strong></td>
<td valign="top">Hochschulabschlüsse (Bachelor of Arts, Bachelor of Science, Master of Arts, MBA, Master of Science, Diplom-Kaufmann FH, Diplom-Betriebswirt FH, Diplom-Wirtschaftsinformatiker FH, Diplom-Wirtschaftsingenieur FH, Diplom-Wirtschaftsübersetzer FH), Weiterbildung (Wirtschaft, Informatik, IHK-Lehrgänge, Sprachen (Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch), Angebote für Firmen</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Besonderheiten</strong></td>
<td valign="top">Kostenlose Infoveranstaltungen zum Fernstudium in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Kassel, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Pinneberg, Saarbrücken, Stuttgart und Würzburg</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Weitere Infos</strong></td>
<td valign="top"><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?8995034C1939430126" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?8995034C1939430126T">AKAD.- Infomaterial gratis bestellen</a><!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><a href="#">top</a></div>
<table class="graugrau" border="1" cellspacing="0" cellpadding="2" bordercolor="#a80101">
<tbody>
<tr bgcolor="#a80101">
<td colspan="2" align="center" valign="top"><a name="ils"><span style="color: black;"><strong>ILS &#8211; Institut für Lernsysteme</strong></span></a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Angebot</strong></td>
<td valign="top">Schulabschlüsse (Abitur, Schulunterricht für deutsche Schüler im Ausland, Fachhochschulreife, Technik, Fachhochschulreife Wirtschaft, Hauptschulabschluss, Realschulabschluss), Kaufmännische Lehrgänge (Berufslehrgänge, Fachlehrgänge und weitere), Fremdsprachen (Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Latein, Russisch), Persönlichkeitsbildung &amp; Gesundheit, EDV/Informatik, Technik &amp; Meister, Kreativität &amp; Medien, Allgemeinbildung, Hochschulabschlüsse</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Besonderheiten</strong></td>
<td valign="top">Nach eigenen Angaben ist die ILS Deutschlands größte Fernschule und laut einer forsa-Studie bei Personalentscheidern die mit Abstand bekannteste Fernschule in Deutschland. Weiterhin ist die Fernschule vom Auswärtigen Amt damit beauftragt, deutsche Kinder im Ausland per Fernunterricht zu betreuen.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Weitere Infos</strong></td>
<td valign="top"><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?8995026C502616753" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?8995026C502616753T">Hier kostenloses Infomaterial anfordern</a><!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><a href="#">top</a></div>
<table  class="graugrau" border="1" cellspacing="0" cellpadding="2" bordercolor="#a80101">
<tbody>
<tr bgcolor="#a80101">
<td colspan="2" align="center" valign="top"><a name="feb"><span style="color: black;"><strong>FEB &#8211; Fernakademie für Erwachsenenbildung</strong></span></a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Angebot</strong></td>
<td valign="top">Fernakademie für Wirtschaft &amp; Management (Betriebswirtschaft, Marketing, Vertrieb &amp; Media, Büroorganisation, EDV &amp; IT, Rechnungswesen, Controlling &amp; Steuern, Finanzen, Recht &amp; Immobilien, Wirtschaftssprachen, Personal &amp; Management, Soft Skills ), Fernakademie für Allgemeinbildung, Medien &amp; Gesundheit (Schulabschlüsse, Sprachen, Literatur &amp; Medien, Kreativität &amp; Ästhetik, Gesundheit &amp; Psychologie), Fernakademie für Technik &amp; IT (Techniker &amp; Technik, Meister, Technische Anwendungsprogramme, Netzwerk &amp; Systeme, Programmierung &amp; IT, Internet, Büroorganisation &amp; EDV, Design &amp; Multimedia)</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Besonderheiten</strong></td>
<td valign="top">Die drei Fernakademien für Technik &amp; IT, für Allgemeinbildung, Medien &amp; Gesundheit sowie für Wirtschaft &amp; Management bieten ausschließlich staatlich zugelassene Fernlehrgänge an. Der Vertrag kann monatlich kündigt werden. Laut Anbieter liegen die Stärken im hochwertigen Studienmaterial und in der intensiven individuellen Betreuung.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Weitere Infos</strong></td>
<td valign="top"><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?8988287C1809135361" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?8988287C1809135361T">Fernakademie Klett &#8211; 170 staatlich anerkannte Abschlüsse in drei spezialisierten Fachakademien</a><!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><a href="#">top</a></div>
<table  class="graugrau" border="1" cellspacing="0" cellpadding="2" bordercolor="#a80101">
<tbody>
<tr bgcolor="#a80101">
<td colspan="2" align="center" valign="top"><a name="euro-fh"><span style="color: black;"><strong>Euro-FH &#8211; Europäische Fernhochschule Hamburg</strong></span></a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Angebot</strong></td>
<td valign="top">Studiengänge (Bachelor of Arts und Diplom-Kaufmann/-Kauffrau (FH) in Europäischer Betriebswirtschaftslehre, Bachelor of Laws (LL.B.), Master of Business Administration), Zertifikatskurse (Betriebswirtschaft und Management, Marketing, Controlling, Investition und Finanzierung, Rechnungswesen für das Management, Personal und Organisation, Personal Coach / Psychologischer Berater, Rating Advisor, English for Business, Englische Handels- und Betriebswirtschaftslehre, Cambridge Certificate in Advanced English, Spanisch, Wirtschaftsspanisch, Arbeitsrecht, Internationales Wirtschaftsrecht)</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Besonderheiten</strong></td>
<td valign="top">Für sehr gute Qualität und sehr guten Service, vor allem in den Bereichen Beratung und Betreuung, Studien- und Service-Konzept und Online-Campus, hat die Euro-FH den Studienpreis 2005 in der Kategorie &#8220;Service des Jahres&#8221; erhalten. Ferner wurde der Anbieter für dessen Familienbewusstsein mit dem Gütesiegel der Hamburger Allianz für Familien ausgezeichnet.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Weitere Infos</strong></td>
<td valign="top"><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?8989515C795344812" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?8989515C795344812T">Europäische Fernhochschule Hamburg &#8211; University of applied sciences</a><!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><a href="#">top</a></div>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="2" bordercolor="#a80101">
<tbody>
<tr bgcolor="#a80101">
<td colspan="2" align="center" valign="top"><a name="haf"><span style="color: black;"><strong>HAF &#8211; Hamburger Akademie für Fernstudien</strong></span></a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Angebot</strong></td>
<td valign="top">Schulabschlüsse / Allgemeinbildung, Kaufmännische Lehrgänge, Computer-, Netzwerk- und Internet-Kurse, Kreativität, Hobby und Persönlichkeit, Sprachlehrgänge für Freizeit und Beruf, Techniker- und Meisterlehrgänge</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Besonderheiten</strong></td>
<td valign="top">Laut eigenen Angaben ist HAF eine der größten und bekanntesten Fernschulen in Deutschland. Sie hat die Auszeichnung „Geprüfte Weiterbildungseinrichtung“ des Weiterbildung Hamburg e.V. erhalten. Eine weitere Besonderheit der Akademie ist das Lerntypenkonzept names smartLearn®. Dieses berücksichtigt die unterschiedlichen Lernbegabungen der Teilnehmer im Lernprozess.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Weitere Infos</strong></td>
<td valign="top"><!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --><!-- ( Der HTML-Code darf im Sinne der einwandfreien Funktionalität nicht verändert werden! ) --><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?9046647C359937029" border="0" alt="" hspace="1" width="1" height="1" align="bottom" /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?9046647C359937029T">HAF &#8211; Hamburger Akademie für Fernstudien</a><!-- ENDE des zanox-affiliate HTML-Code --></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><a href="#">top</a></div>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="2" bordercolor="#a80101">
<tbody>
<tr bgcolor="#a80101">
<td colspan="2" align="center" valign="top"><a name="akademie"><span style="color: black;"><strong>Akademie.de</strong></span></a></td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Angebot</strong></td>
<td valign="top">Computer und Internet, Office Programme, Gestalten und Schreiben, Programmierung und Administration, Existenzgründung, Marketing, PR, Akquise, Unternehmer und Selbstständige, Arbeit &amp; Leben, Private Finanzen</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Besonderheiten</strong></td>
<td valign="top">Dem Anbieter geht es darum, Angebote für die individuell unterschiedlichen Lernstrategien zu entwickeln.</td>
</tr>
<tr>
<td valign="top"><strong>Weitere Infos</strong></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div><a href="#">top</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab IQ von 130 keine Studiengebühren</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/ab-iq-von-130-keine-studiengebuhren/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 14:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Unis locken hochbegabte Studenten mit ganz speziellem Sonderangebot Weil die Unis in Baden-Württemberg nicht nur das bekanntlich gute Wetter nutzen, um ihre Attraktivität bei Studierenden zu stärken, gibt es für besonders begnadete und begabte Studenten ganz besondere Vergünstigungen. Die Universität Tübingen hat bereits vorgelegt und erlöst ihre Schützlinge, die einen Abiturschnitt von mindestens 1,2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/08/museum.jpg" alt="iqtests" hspace="5" align="left" /><strong>Deutsche Unis locken hochbegabte Studenten mit ganz speziellem Sonderangebot</strong><br />
Weil die Unis in Baden-Württemberg nicht nur das bekanntlich gute Wetter nutzen, um ihre Attraktivität bei Studierenden zu stärken, gibt es für besonders begnadete und begabte Studenten ganz besondere Vergünstigungen. <span id="more-437"></span></p>
<p>Die Universität Tübingen hat bereits vorgelegt und erlöst ihre Schützlinge, die einen Abiturschnitt von mindestens 1,2 vorlegen können von der schwer umstrittenen Gebühr für zwei Semester. In Freiburg und Konstanz will man andere Mittel zur Hilfe ziehen und heimst sich nicht nur Applaus ein.</p>
<h3><strong>„Bitte legen Sie einen IQ-Test vor!“</strong></h3>
<p>Wer in Konstanz und Freiburg an die Universität möchte und sich gerne ein paar Euro sparen möchte, der sollte schleunigst einen IQ-Test machen. Zeigt das Ergebnis einen höheren Wert als 130 an, dann wird man, seit dem Sommer, für drei Semester von den Studiengebühren befreit, die sonst bei 500 Euro pro Halbjahr liegen. Anerkannt werden z.B. Intelligenztests vom Hochbegabtenverein Mensa, der vor kurzem auch ein zweieinhalb Jahre altes Mädchen aus England in seine Reihen aufnahm.</p>
<p>Man möchte gerade für Hochbegabte besonders attraktiv sein und so wurden in Freiburg letzten Sommer gleich 21 Studenten von den lästigen Gebühren befreit.</p>
<p>In Konstanz waren es 10 Studenten. An der Uni Konstanz hält man die Abiturnote aufgrund der unterschiedlichen Maßstäbe an verschiedenen Schulen für wenig aussagekräftig was eine Hochbegabung angeht und verlässt sich lieber auf einen anerkannten Intelligenztest.</p>
<h3><strong>Sind intelligente Studenten auch gleichzeitig gute Studenten?</strong></h3>
<p>Die Kritik an dieser Vorgehensweise wurde in den letzten Tagen immer lauter. Das Bestreben einer Universität die „geistige Elite“ in den eigenen Reihen zu versammeln ist durchaus verständlich. Wer möchte schon gerne „nur“ eine durchschnittliche Uni darstellen?</p>
<p><strong>Zwei Argumente sprechen aber ganz deutlich gegen ein Verfahren</strong>, dass gute Studienleistungen an solch fixen Zahlen festmacht. Gute Ergebnisse erreicht man eben nicht nur mit Intelligenz, sondern sie sind auch eine Frage der Motivation. Diese wiederum ist ein Persönlichkeitsmerkmal.</p>
<p>Auffällig hoch sind z.B. die Zahlen der Studienabbrecher im Fach Medizin, die ein hervorragendes Abitur und ganz sicherlich auch einen hohen IQ vorweisen können. Eben diese Studenten fühlen sich aufgrund der besonderen schulischen Leistung dazu verpflichtet in einen Studiengang einzusteigen, der einen – dem IQ entsprechenden – akademischen Anspruch erfüllt.</p>
<p>Spätestens nach dem ersten Semester erschlägt viele die Erkenntnis, dass auch sie mit mangelnder Motivation und Interesse für ein „elitäres“ Fach nicht weiter studieren möchten oder können. Als zweiter Aspekt, der gegen einen Intelligenztest zur Einteilung in Schubladen spricht, gelten soziale Kriterien.</p>
<h3>Soziale Herkunft entscheidet</h3>
<p>So sei es erwiesen, dass junge Leute aus Akademikerhaushalten besser abschneiden, da sie im Laufe ihrer Jugend auf solche Tests und entsprechende Fragen vorbereitet würden. Wer also aus einer sozial schwächeren Schicht stammt hat ungleich schwerere Karten bei möglicherweise ebenso ausgeprägter Begabung.</p>
<p>Wer also hochbegabt ist, dies in einem standardisiertem IQ-Test aber nicht entsprechend unter Beweis stellen kann, dabei aufgrund seiner Herkunft besonders auf finanzielle Förderung angewiesen wäre, fällt ganz einfach wieder einmal durch das Raster! Die ganze Sache ist folglich ein aufsehenerregendes Spektakel, dass einen Teil der deutschen Nachwuchselite unterstützt, aber mal wieder keinen Blick auf diejenigen hat, die die Förderung dringend nötig hätten.</p>
<p>Sind Sie anderer Meinung? Oder möchten Sie dieses Thema ergänzen? Tun Sie sich keinen Zwang an und hinterlassen Sie uns ein paar Kommentare!</p>
<p><a title="Tipps für das Studium" href="http://www.bildung-news.com/studium/">Lesen Sie jetzt unsere Tipps für das Studium</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die TOP 100 der besten Universitäten der Welt</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/die-top-100-der-besten-universitaten-der-welt/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 23:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/die-top-100-der-besten-universitaten-der-welt/</guid>
		<description><![CDATA[6 deutsche Unis im Ranking der Universität Shanghai vertreten Jedes Jahr untersucht die Universität Shanghai weltweit 2.000 Hochschulen und stellt im „Academic Ranking of World Universities“ eine TOP 500 der besten unter ihnen zusammen. Im Jahr 2007 haben die deutschen Unis insgesamt gut abgeschnitten, immerhin 6 von nur 35 europäischen Hochschulen unter den TOP 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>6 deutsche Unis im Ranking der Universität Shanghai vertreten</strong></h3>
<p>Jedes Jahr untersucht die Universität Shanghai weltweit 2.000 Hochschulen und stellt im „Academic Ranking of World Universities“ eine TOP 500 der besten unter ihnen zusammen. Im Jahr 2007 haben die deutschen Unis insgesamt gut abgeschnitten, immerhin 6 von nur 35 europäischen Hochschulen unter den TOP 100 befinden sich in Deutschland. Die ersten 10 Plätze des Rankings blieben jedoch für die deutschen Universitäten wie erwartet außer Reichweite, 8 US-amerikanische und 2 englische Universitäten bilden die Weltelite aus.<span id="more-426"></span><br />
<strong><br />
</strong></p>
<h3><strong> USA im weltweiten Vergleich weit vorne</strong></h3>
<p>Unter den besten 20 Universitäten befinden sich allein 17 aus den USA, lediglich die Universitäen aus Cambridge (England, Platz 4), Oxford (England, Platz 10) und Tokio (Japan, Platz 20) schafften es als nicht-amerikanische Universitäten mit nach vorne. Auf den ersten drei (Podiums-)Plätzen liegen die US-Hochschulen Harvard, Stanford und Berkeley/California.</p>
<h3>Die deutschen Unis unter den TOP 100 sind</h3>
<ul>
<li>die Universität München (Platz 53, in Europa auf Rang 11),</li>
<li>die TU (Technische Universität) München (Platz 56)</li>
<li>die Universitäten Heidelberg (Platz 65),</li>
<li>Göttingen (Platz 87),</li>
<li>Freiburg (Platz 94)</li>
<li>Bonn (Platz 99).</li>
</ul>
<h3><strong>Kriterien des Rankings</strong></h3>
<p>Das „Academic Ranking of World Universities” hat verschieden gewichtete Kriterien um die Qualität und Güte einer Universität zu bewerten und somit international vergleichbar zu machen. Unter anderem wird dies anhand der Nobelpreise oder sonstigen Auszeichnungen gemessen, die Alumni oder das Lerhpersonal der Universität gewinnen. Auch die Anzahl der zitierten oder veröffentlichten Artikel in der Fachliteratur gibt Aufschluss darüber wie gut eine Universität ist. Mit statistischen Verfahren werden Punkte an die Universitäten verteilt und diese später im Ranking in eine Liste sortiert.</p>
<p><a href="http://ed.sjtu.edu.cn/rank/2007/ARWU2007_Top100.htm" target="_blank">Eine Aufstellung des gesamten „Academic Ranking of World Universities“ finden Sie hier.</a></p>
<p><a title="Tipps für das Studium" href="http://www.bildung-news.com/studium/">Lesen Sie jetzt unsere Tipps für das Studium</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>10 beliebte Studiengänge und ihre Einstiegschanchen</title>
		<link>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/10-beliebte-studiengange-und-ihre-einstiegschanchen/</link>
		<comments>http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/10-beliebte-studiengange-und-ihre-einstiegschanchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Aug 2007 22:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/studium/10-beliebte-studiengange-und-ihre-einstiegschanchen/</guid>
		<description><![CDATA[Wissen Sie wie viele Absolventen der BWL direkt einen Job finden? Vor einigen Tagen hat das Hochschul-Informations-System (HIS) die neuesten Zahlen für 2007/2008 erhoben und veröffentlicht. Einige Trendwechsel zeichnen sich ab, einige Traditionen werden fortgesetzt. Schauen Sie nach, ob Ihr Studiengang oder Ihr Studiengangwunsch Aussichten auf einen schnellen Einstieg in das Berufsleben bietet, oder ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/08/reisegruppe.jpg" alt="einstiegschancen" hspace="5" align="left" /><strong>Wissen Sie wie viele Absolventen der BWL direkt einen Job finden? </strong><br />
Vor einigen Tagen hat das Hochschul-Informations-System (HIS) die neuesten Zahlen für 2007/2008 erhoben und veröffentlicht. Einige Trendwechsel zeichnen sich ab, einige Traditionen werden fortgesetzt. Schauen Sie nach, ob Ihr Studiengang oder Ihr Studiengangwunsch Aussichten auf einen schnellen Einstieg in das Berufsleben bietet, oder ob Sie sich noch mit ein paar Praktika die Zeit vertreiben müssen. Bildung-news.com hat zehn der größten Studiengänge aus dem naturwissenschaftlichen, aus dem geisteswissenschaftlichen, aus dem wirtschaftlichen und technischen Bereich ausgewählt.<span id="more-414"></span></p>
<p><strong>Betriebswirtschaftslehre (BWL)</strong><br />
Der klassische Betriebswirt hat es nicht mehr so einfach, wie es noch vor etwa fünf Jahren war. Damals waren rund 88 Prozent der Absolventen ein Jahr nach ihrem Abschluss regulär erwerbstätig. Heute kommen dem klassischem Studiengang die sogenannten Zwitterstudiengänge Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingeniuerwesen in die Quere. Bei den aktuellsten Zahlen liegen die FH-Absolventen nur noch bei 78 Prozent und die Uni-Absolventen bei 79 Prozent. Dabei gibt die Bundesagentur für Arbeit aber an, dass 2006 rund zehn Prozent mehr offene Stellen für BWLer als 2005 zur Verfügung standen. Besonders Regionalleiter für Discounter würden gesucht. In Zukunft soll die Logistikbranche gesteigertes Interesse an Betriebswirten haben. Das Einstiegsgehalt ist in den letzten Jahren aber tendenziell gesunken – von etwa 39.000 Euro Brutto im Jahr (2001) auf knapp 34.000 Euro (2005).</p>
<p><strong>Jura</strong><br />
Den Juristen geht es momentan einigermaßen gut. Das Ziel nach erfolgreichem Staatsexamen ist bekanntlich das Referendariat, welches 2001 etwa 72 Prozent der Absolventen angetreten hatten, während 2005 schon ganze 79 Prozent untergebracht waren. Dies liegt unter anderem daran, dass überladene Gerichte entlastet wurden, indem die öffentliche Hand mehr Referendariatsplätze geschaffen hat. Als weiterer Fortschritt ist die Entwicklung im Bereich der unbefristeten Anstellungen zu werten, die in den letzten Jahren zwar schwankte aber tendenziell stieg. Einstiegsgehälter als freier Mitarbeiter in Kanzleien können gerade mal bei 20.000 Euro liegen, während große Arbeitgeber um einiges mehr bezahlen. Wer sich selbständig macht, hat vor Allem im Bereich Erbrecht, IT-Recht, gewerblicher Rechtsschutz und internationales Recht gute Chancen. Des Weiteren bietet die freie Wirtschaft fast die Hälfte aller Juristenstellen an.</p>
<p><strong>Maschinenbau</strong><br />
Wie allen Ingenieuren geht es den Maschinenbauern bestens, aber hauptsächlich den Uni-Absolventen. Von denen sind ein Jahr nach Abschluss über 94 Prozent regulär erwerbstätig. Von den FH-Absolventen sind es „nur“ 82 Prozent. Das liegt an den vielen ins Ausland verlagerten Produktionen die forschungsintensive Arbeit erfordern, für die Uni-Absolventen nötig sind. Die <a title="Warum waren Sie so lange arbeitslos?" href="http://www.bildung-news.com/bildung-und-karriere/bewerbung/warum-waren-sie-so-lange-arbeitslos/">Arbeitslosenquoten</a> unter den Maschinenbauern sind aber äußerst gering und sinken weiterhin. Ein Studium in diesem Bereich wird allseits empfohlen, da in naher Zukunft viele Arbeitnehmer altersbedingt ausscheiden werden und noch zu wenig Nachwuchs da ist. Die Einstiegsgehälter liegen bei etwa 35.000 Euro (FH) und 38.000 (Uni).</p>
<p><strong>Germanistik</strong><br />
Wer hätte es gedacht? Die Germanisten, die nicht auf Lehramt studieren, sind arm dran. Erhebliche Veränderungen in der Medienbranche und Einsparungen der öffentlichen Hand, vor allem in der Kultur sind wohl der Grund für den Rückgang der Einstiegsquote auf 28 Prozent! Da Germanisten aber als flexibel und vielseitig einsetzbar gelten, sind nach einiger Wartezeit die Arbeitszahlen akzeptabel. Die Arbeitslosenquote ist in den letzten Jahren jedenfalls stetig gesunken. Lehramtsgermanisten müssen sich nicht sorgen, denn ihre Einsteigerquote liegt bei 80 Prozent im ersten Jahr. Auch ihr Einstiegsgehalt übersteigt die gerade mal 21.000 Euro der „Vollgermanisten“.</p>
<p><strong>Erziehungswissenschaften</strong><br />
Wahrscheinlich dank der Hartz-Gesetzte, aufgrund derer viele Weiterbildungsinstitute schließen mussten, gingen die Zahlen von fast 80 Prozent Direkteinstieg auf etwa 62 Prozent zurück. Der schlimmste Tiefpunkt scheint aber 2004 gewesen zu sein und wurde wohl überwunden. Mittlerweile finden sich wieder Stellen in der freien Wohlfahrtspflege, Organisationen der Bildung und Wissenschaft und bei den sozialen Diensten sowie in der Verwaltung. Absolventen von 2005 starten mit einem Durchschnittseinkommen von 26.000 Euro.</p>
<p><strong>Informatik</strong><br />
Sowohl Informatiker als auch Wirtschaftsinformatiker steigen mit hoher Wahrscheinlichkeit schnell in den Beruf ein, dabei sind aus den gleichen Gründen wie bei den Maschinenbauern die FH-Absolventen im Nachteil. 93 Prozent Direkteinsteiger bei stark reduzierten 37.000 Euro (vormals rund 45.000 Euro) stehen den FH-Absolventen mit 84 Prozent und 33.000 Euro gegenüber. Als interessante Entwicklung in der Informatikbranche ist aber der erstmalige Rückgang der freien vermerkten Stellen zu beurteilen. Um über sieben Prozent ist die Nachfrage gesunken.</p>
<p><strong>Wirtschaftsingenieurwesen</strong><br />
Sie gelten als die Lieblinge der Industrie, denn sie verbinden Wirtschaftswissen und Ingenieurkompetenz. In vielen Bereichen sind sie einsetzbar und steigendes Alter wird nicht wie im Maschinenbau als Manko, sondern als Vorteil angesehen. Die erneut um über 30 Prozent gesunkene Arbeitslosenquote betrifft hauptsächlich jüngere Arbeitnehmer, da erfahrene Wirtschaftsingenieure gerne auf Führungspositionen eingesetzt werden. Dennoch steigen auch die frischgebackenen Absolventen mit mindestens 90-prozentiger Wahrscheinlichkeit, egal ob Uni oder FH, noch innerhalb der ersten zwölf Monate in einen regulären Beruf ein und werden dabei mit rund 42.000 Euro (Uni) bzw. 38.000 Euro (FH) entlohnt.</p>
<p><strong>Anglistik / Amerikanistik</strong><br />
Für die Amerikanisten gibt es keine gesonderte Auswertung aber die Einsteigerzahlen sind ebenso wie bei den Germanisten nicht berauschend. 2005 waren es gerade mal 45 Prozent der Anglisten, die nach dem Abschluss auch gleich eine Anstellung gefunden haben. Heute werden Zusatzqualifikationen am PC und aus der Wirtschaft als selbstverständlich vorausgesetzt. Wieder einmal die Ausnahme bilden die Lehramtsstudenten, bei denen sich die Zahlen von Jahr zu Jahr bessern. Mittlerweile sind es fast 77 Prozent, die direkt ins Referendariat einsteigen können. Hoffnung bei den Anglisten macht aber der Rückgang der Arbeitslosenquote von 2005 auf 2006 um knapp ein Drittel, wobei die meisten Betroffenen aus der Gruppe der Berufsanfängern kommen.</p>
<p><strong>Humanmedizin</strong><br />
Auch hier gibt es nichts verwunderliches zu berichten. Es gibt leichte Schwankungen in den letzten Jahren aber die bewegen sich für Berufseinsteiger zwischen 85 und 90 Prozent. Der leichte Rückgang der letzten Jahre wird mit der Tatsache erklärt, dass der sogenannte Arzt im Praktikum (AiP) weggefallen ist und viele Absolventen des Staatsexamens sich eine Auszeit zum Reisen, für freiwillige Arbeiten oder für die Fertigstellung der Doktorarbeit nehmen. Da der Arbeitsmarkt aber besonders im Osten Deutschlands nach Ärzten ruft, gibt es keine Schwierigkeiten beim Berufseinstieg, der durchschnittlich mit 42.000 Euro jährlich entlohnt wird. Trotzdem sind die Bedingungen bezüglich Arbeitszeiten und hohen Verantwortungen in Deutschland schlechter geregelt als in vielen anderen Ländern, weshalb es eine merkliche Abwanderung von Ärzten ins Ausland gibt.</p>
<p><strong>Volkswirtschaftslehre (VWL)</strong><br />
Man mag leicht den Fehler begehen und die BWL mit der VWL gleichsetzen, doch die Zahlen belegen, dass das Gegenteil der Fall ist. Der Arbeitsmarkt bietet für Volkswirte weniger Stellen als für BWLer und da auch der Betriebswirtschaftliche Markt enger wird, ist der interdisziplinäre Einstieg schwieriger geworden. Nur noch etwa 61 Prozent der Absolventen kommen im ersten Jahr unter. Die Zentralstelle für Arbeitsvermittlung fordert aber die jungen Volkswirte auf bei Stellenanzeigen genau hinzuschauen, denn wenn ein „Investor Relation Manager“ gesucht wird, sollte man sich angesprochen fühlen. Der VWLer steigt durchschnittlich mit 33.000 Euro ein.</p>
<p><a title="Tipps für das Studium" href="http://www.bildung-news.com/studium/">Lesen Sie jetzt unsere Tipps für das Studium</a>.</p>
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		<title>10 Tipps für die ideale Klausurvorbereitung</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 16:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bildung-News.com</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Überblick zur Souveränität Die Klausuren in Ihrem Studiengang finden noch in der Vorlesungszeit statt und Sie schaffen es nicht den kompletten Stoff bis zum Termin zu bewältigen? Ihre Klausuren sind erst in der Vorlesungsfreien Zeit und ihre Semesterferien stehen unter dem Motto „pauken, pauken, pauken“? Wenn Sie ein paar Regeln beachten und sich darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.bildung-news.com/wp-content/uploads/2007/08/ballonamhaus.jpg' alt='klausurvorbereitung' align='left' hspace='5'><strong>Mit Überblick zur Souveränität</strong><br />
Die Klausuren in Ihrem Studiengang finden noch in der Vorlesungszeit statt und Sie schaffen es nicht den kompletten Stoff bis zum Termin zu bewältigen? Ihre Klausuren sind erst in der Vorlesungsfreien Zeit und ihre Semesterferien stehen unter dem Motto „pauken, pauken, pauken“? Wenn Sie ein paar Regeln beachten und sich darauf einlassen mit wenig Mühe regelmäßig ein bisschen Zeit für die Hochschule aufzuwenden, auch wenn Sie noch nicht mitten im Klausurenstress stecken, dann können Sie sich eine Menge Nervenaufwand ersparen. Bildung-news.com gibt 10 Tipps, die beim reibungslosen Ablauf in der Klausurvorbereitung helfen.<span id="more-408"></span></p>
<p><strong>#1 Mitschriften</strong><br />
Noch bevor man überhaupt eine Ahnung hat, worüber die Klausur am Semesterende gehen könnte, ist es von großem Vorteil bei dem Dozenten der nachher schließlich auch die Klausur verfassen wird, regelmäßig mitzuschreiben. Es wird eben gerne vom Lehrer gehört, was selber verbreitet wurde. Manchmal reicht es auch das Skript mit Stichworten aus der Lehrveranstaltung zu füllen. Die eigenen Worte kann man am besten nachvollziehen, auch wenn man drei Monate später keine Erinnerung mehr an die Vorlesung hat.</p>
<p><strong>#2 Vor- und Nacharbeiten</strong><br />
Ohne sich zum Streber abstempeln zu müssen, hilft es enorm – auch für die oben genannten Mitschriften – wenn man schon vor der Lehrveranstaltung zumindest einen groben Überblick über den aktuellen Lernstoff hat. Einige Minuten vorher reichen meist und nach der Veranstaltung ergänzt man seine Unterlagen noch um die nötigen bzw. wichtigen Details.</p>
<p><strong>#3 Ordnung in den Unterlagen</strong><br />
Der wohl einfachste aber am häufigsten vernachlässigte Aspekt in der Vorbereitung. Wer schon von Anfang seine losen Zettel mit Datum versieht und für jedes Fach einen Ordner zum Ablegen aller Mitschriften anlegt, spart sich am Ende Zeit und Aufwand das Material zusammenzusuchen. Praktisch ist auch Mitschriften passend in das Skript zu heften.</p>
<p><strong>#4 Zeitplan</strong><br />
Wenn Sie dann einige Wochen vor der Klausur sind, wissen Sie in der Regel, was thematisch auf Sie zukommen wird. Verschaffen Sie sich einen genaueren Überblick über den zu lernenden Stoff. Ein Blick in den Kalender und vorausschauendes planen, auch bezüglich der anderen Fächer, hilft dabei einen Zeitplan aufzustellen. Dabei läuft man häufig Gefahr sich zu überschätzen. Planen Sie realistisch wieviel Zeit Sie für den Lernstoff benötigen.</p>
<p><strong>#5 Literatur</strong><br />
Meist reichen die Mitschriften und das Skript nicht als Lernmaterial. Informieren Sie sich welche Literatur hilfreich sein kann – dafür sind die Literaturtipps vom Professor in der ersten Vorlesung oft nützlich – und besorgen Sie sich diese rechtzeitig in der Bibliothek. Denn wenn die Literatur gut ist, ist sie auch schnell vergriffen, und Sie sparen sich das Geld, um sich neue Bücher zu kaufen. Kleiner Tipp: Viele Unis machen zu Beginn des Semesters einen Bücherbasar, auf dem man sich sehr günstig gute Literatur besorgen kann.</p>
<p><strong>#6 Zusatzinfos besorgen</strong><br />
Erkundigen Sie sich bei Studenten aus den höheren Semestern über die Klausuren der letzten Jahre. Die meisten Professoren ändern ihren Fragenstil so schnell nicht und greifen auch des Öfteren mal auf früher bereits gestellte Fragen zurück. Hierzu gibt es häufig Altklausuren, die in Ordnern der lokalen Kopierläden oder sonst bei den Fachschaften zu finden sind.</p>
<p><strong>#7 Rechtzeitig Wiederholen</strong><br />
Wenn Sie, wie die meisten von uns, nicht zu denjenigen gehören, die Gelesenes sofort behalten und bestens rezitieren können, ist es von größter Bedeutung rechtzeitig mit den finalen Ausarbeitungen fertig zu werden. Wer bis zum Morgen vor der Klausur das Material erst einmal durchgearbeitet hat, wird aus zweierlei Sicht benachteiligt: Der Stoff sitzt noch nicht hundertprozentig und man hat keine Gelegenheit ein Gefühl von Sicherheit zu erlangen, was unweigerlich zu unnötigen Fehlern führen wird.</p>
<p><strong>#8 Arbeitsatmosphäre</strong><br />
Sind Sie mehr der Bibliothekslerner oder ist der heimische Schreibtisch ideal? Das wissen nur Sie selber und wenn Sie es noch nicht tun, dann finden Sie es einfach heraus. In der Bibliothek ist man umgeben von Lernenden und fühlt sich oft automatisch zum Lernen angespornt. Man nimmt dorthin die nötigen Unterlagen mit und hat normalerweise keine sonstige Ablenkung. Zu Hause sollte man für ein paar konzentrierte Stunden am Tag auch ruhig mal das Handy ausmachen und sich nicht von Bett oder Fernseher zur Ablenkung verlocken lassen.</p>
<p><strong>#9 Austausch mit Kommilitonen</strong><br />
Egal wieviel man lernt, es gibt jemanden, der mehr oder zumindest anders gelernt hat. Tauschen Sie sich mit ihren Mitstudenten aus! Man muss nicht unbedingt Lerngruppen bilden aber es ist für alle Beteiligten von Vorteil sich nochmals zusammenzusetzen und sich gegenseitig zu ergänzen. Erörtern Sie noch offene Fragen und lernen Sie ein paar andere Perspektiven kennen.</p>
<p><strong>#10 Keine Panik</strong><br />
Lange Erfahrung lehrt einen, sich nicht für eine Klausur verrückt machen zu müssen. Ganz im Gegenteil – Nachtschichten vor der Prüfung sind in der Regel kontraproduktiv. Man ist lediglich übermüdet, und ob man in der Nacht in der Lage war noch wirklich wissenswertes in den Kopf zu bekommen, darf bezweifelt werden. Wenn der Zeitplan gestimmt hat, ist man am Abend vor der Klausur bestens vorbereitet und kann sich in aller Ruhe schlafen legen. Ausschlafen ist gut, aber ändern Sie Ihren Rhythmus nicht. Wenn Sie sowieso Frühaufsteher sind, reicht die Zeit noch für ein ausgiebiges Frühstück. </p>
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