Folgende Artikel könnten Sie interessieren:
- Akademikermangel in Deutschland
- Der Dichterische Freitag – Kolumne 49/07
- Rettet die Allgemeinbildung, Teil 25: Lotto
- Rekord! So viele Studenten wie noch nie!
- Nettolöhne auf dem Tiefstand
So viel Reiche unter uns - Reichtum in Europa
Thema: News, Karriere | Bookmarken / Mailen
Reichtum in Europa
Ständig wird in den Zeitungen über Armut und Zunahme von Kinderarmut auch in deutschsprachigen Ländern gesprochen. Dabei wird oft vergessen, dass es auch sehr viele Reiche Familien in unseren Breitengraden gibt. So berichtete die NZZ in ihrer Sonntagsausgabe, das der Reichtum in der Schweiz und auch in Deutschland zugenommen hat und in den nächsten 10 Jahren noch mal deutlich steigen wird.
Die Schweizer NZZ am Sonntag berichtete, dass mehr als 20 % aller Schweizer Haushalte ein Vermögen von über einer Millionen Dollar (624 000 Euro) besitzen. Letzte bekannte Schätzungen gingen gerade mal von 4 % aus. Dem nicht genug, berichtet die Zeitung über Prognosen, demnach es im Jahre 2017, bereits 28 % der Schweizer Haushalte seinen werden. Sollten diese Prognosen zutreffen, befindet sich die Schweiz weltweit (nach Singapur und Hong Kong) auf Platz 3. Erst dann werden in 9 Jahren, die USA mit 24 % der Haushalte kommen.
Was den Reichtum in Europa betrifft, muss erwähnt werden, dass auch Deutschland nicht so arm ist wie häufig angenommen. Bis zum Jahre 2017 wird die Zahl der Haushalte mit mehr als 1 Millionen Dollar Besitz um 73 Prozent wachsen, auf sage und schreibe 4,1 Millionen Haushalte. Damit vermehren sich die Millionäre in Deutschland nach USA, Japan und Großbritannien, weltweit am schnellsten (Platz 4).
Die NZZ unterstreicht, das bei den 20 % der Schweizer Haushalte mit über 1 Millionen Besitz, Schulden bereits abgezogen sind – man also wirklich von Reichtum sprechen kann. Neu bei dieser Studie ist allerdings die Berechnung Summe. Ausgegangen wurde nicht nur von reinem Geldbesitz, sondern auch der Grundbesitz und auch die Beträge die einem von den Pensionskassen noch zustehen. Diese Zahlen werden beim Steueramt entweder vermindert einberechnet bzw. gar nicht. Daher gibt es offiziell in der Schweiz „nur“ 180 000 Millionäre, immerhin sind dass 4 % der Steuerpflichtigen, so die Zeitung.
Das Vorstellungsgespraech
Dieses Buch bereitet den Leser auf das Vorstellungsgespraech vor,berichtet ueber Ablauf, eventuelle Probleme und erklaert wie man sich am Besten vorbereitet.
Mehr zum Buch: VorstellungsgespraechGet the Flash Player to see this player.


Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun?! Es kann doch neben den vielen Rechen auch immer mehr arme geben. Im großen und ganzen gleicht sich das wieder aus, aber in diesem Fall kann man ja nicht von ausgleichen sprechen, denn da zählen die Zahlen der armen Familien und die der Reichen. Kein Mittelding!
Die Kluft zwischen arm und reich wird immer größer. Auch wenn es viele Reiche oder Wohlhabende Familien gibt, wird der Mittelstand immer ärmer.
Und den armen nützt es reichlich wenig, wenn es immer mehr reichere gibt.
Jens