Wichtige Grundregeln: Schneller lernen mit Karteikarten

Schneller lernen mit KarteikartenWenn andere Lerntechniken und Lernmethoden versagen – zeiteffizienter neues Wissen mit Karteikarten aufnehmen
Lernen ist ein steiniger und oftmals langwieriger Prozess. Vor allem in Studienzeiten muss man in der Lage sein, eine grosse Menge an Lerninhalten in relativ kurzer Zeit zu beherrschen.

Welche Lerntechnik ist effektiv?

Wie so oft entscheidet auch die Technik des Lernens wie effizient und effektiv das Gehirn neue Inhalte verarbeiten und abspeichern kann. Karteikarten helfen nicht nur beim Vokabeln lernen, sondern können auch dabei helfen wesentlich komplexere Themen zu verinnerlichen.

Lernexperten empfehlen diese Technik immer wieder.

Beim Lernen mit Karteikarten sollte man einige Spielregeln beachten, um die positiven Effekte dieser Lernmethode voll umzusetzen zu können.

Mit Karteikarten lernen

Der „Trick“ der Karteikartenmethode liegt u.a. darin, dass der Stoff bei der Aufbereitung nochmals sehr intensiv bearbeitet wird. Durch die Notwendigkeit der initialen Überarbeitung und Strukturierung hat man bereits nach der Erstellung der Karteikarten einen Teil des Stoffes verinnerlicht.

Folgende drei Punkte helfen, die Methode bestmöglich zu beherrschen:

1. Karteikarten in Frage und Antwort unterteilen

Wichtig beim Lernen mit Karteikarten ist, dass der Lernstoff in Fragen strukturiert ist. Dabei sollten nicht zu viele Fragen auf die Vorderseite einer Karte geschrieben werden.

Sinnvoll ist es eine Hauptfrage mit maximal drei Unterfragen zu versehen.

Wenn möglich, sollte man eher weniger als mehr Fragen gleichzeitg stellen. Bei der Wahl der Fragen sollte man sich in die Lage eines Prüfenden versetzen. Welche Fragen könnte der Lehrer, Ausbilder, Professor etc. stellen?

In der Regel sind eine Menge von Fragen bereits durch vorhandene Prüfungen ermittelbar oder man erkundigt sich bei Studenten, welche die Prüfung oder Klausur bereits absolviert haben.

2. Mit visuellen Elemente arbeiten

Das Gehirn nimmt  neue Informationen am besten auf, wenn es neben den reinen textlichen Inhalten noch visuelle Elemente gibt.

Auch hier gilt „ein Bild sagt mehr als tausend Worte„.

Daher sollte man Karteikarten wenn möglich immer noch mit Abbildungen und Zeichnungen anreichern. Dies beschleunigt das Lernvermögen und das mittel- bis langfristige Abspeichern des Stoffes.

Geschichten und Eselsbrücken, neben visuellen Reizen, erzeugen Emotionen. Diese Emotionen sorgen dafür, dass die Erinnerung stärker ist, sich das Gehirn da „Erlebte“ besonders gut merken kann. Diesen Mechanismus kann man sich beim Lernen zu Nutze machen.

3. Lernen mit System

Wenn man sich in ein Thema einarbeitet, so gibt es oftmals Inhalte, die man sehr schnell aufnehmen kann, bei anderen wiederum braucht man sehr viel länger. Der Fokus muss beim Lernen somit auf den Stoff gelegt werden, der einem Schwierigkeiten bereitet.

Wenn man den Stapel mit Karteikarten durchgeht, so sollte man diejenigen Karten markieren, die man besonders gut beherrscht.

Beispielsweise könnte man ein Kreuz oder ein Häkchen daran machen, wenn man die Frage einmal problemlos beantworten konnte. Nach drei Kreuzen oder Häkchen sollte der Stoff verinnerlicht sein und man kann die Karten aussortieren. Somit bleiben mit der Zeit nur noch die Karten übrig, die einem besonders schwer fallen.

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte nachdem er es geschafft hat alle Karten drei mal zu beantworten, den gesamten Stapel nochmal durchgehen. Erst dann kann man sich relativ sicher sein, die Inhalte der Karten verinnerlicht zu haben.

Lesen Sie nun wie eine einfache Karteikarten Lernmethode funkioniert.

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